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Am kommenden Freitag, den 27. Oktober, geht’s los. Zum dritten Mal in Folge wird der Mahlsdorfer Laternenumzug stattfinden. Schauen Sie gerne vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Treffpunkt wird der Porta-Parkplatz vor dem Haupteingang des Möbelhauses, direkt an der B1/B5 sein. Die postalische Anschrift lautet Alt-Mahlsdorf 85, 12623 Berlin. 

Wie immer gibt es bei uns das Rundum-Sorglos-Programm. Sie könnten beispielsweise direkt nach der Kita oder Schule mit Ihren Kids bei uns vorbeischauen. Schon ab 16 Uhr werden wir mit einem Bastelstand vor Ort sein und gemeinsam noch ein paar Laternen basteln. Für ausreichend Materialien ist gesorgt. Um 18 Uhr werden wir dann mit viel guter Laune, munterer Musik und hoffentlich lautem Gesang vom Porta-Parkplatz einmal um die Theodorgärten herum laufen. Die Strecke beträgt etwa 800 Meter und ist bewusst so gewählt, dass sie auch für unsere Kleinsten zu „wuppen“ ist. 

Da in den vergangenen Jahren jeweils mehrere Hundert Menschen unserem Aufruf folgten, haben wir unseren Laternenumzug auch bei der Polizei angemeldet, damit man dort ein Auge auf uns hat. Insbesondere beim gefahrlosen Überqueren der Pilgramer Straße hat die Unterstützung immer gut funktioniert.

Schauen Sie gerne bei uns vorbei. Mario Czaja und ich freuen uns auf Sie. 
P.S.: Und sagen Sie es gerne auch weiter.

Alle Infos auf einen Blick

Datum: Freitag, 27.10.2023
Zeit: 16 bis 18 Uhr – Laternenbasteln / 18 bis 19 Uhr Laternenumzug
Ort: 12623 Berlin, Alt-Mahlsdorf 85 (Haupteingang Porta / Parkplatz an der B1/B5)


Auf dem rund 14.000 Quadratmeter großen Grundstück im Münsterberger Weg 91–95  errichtet die BUWOG ein Quartier mit 18 Reihen- und Doppelhäusern sowie sieben Mehrfamilienhäusern. Das Bauvorhaben war in Kaulsdorf lange umstritten. Wir hätten es besser gefunden, einen Bebauungsplan aufzustellen, um dieses Areal besser in die umliegende Bebauung einzuordnen. Die frühere Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (und gleichzeitig damalige Stadträtin für Stadtentwicklung) hat aber die Baugenehmigung nach § 34 Baugesetzbuch erteilt. Das bedeutet, der Bezirk kann bei der Bebauung sehr viel weniger Einfluss ausüben, als dies mit einem festgesetzten Bebauungsplan möglich gewesen wäre. Hier ist es nun möglich, dass die BUWOG als Bauherrin ihr Bauvorhaben umsetzen kann, wenn es sich gut in die Nachbarschaft, der sogenannten „näheren Umgebung“, einfügt.

Somit hat die BUWOG jetzt die Möglichkeit, 166 Mietwohnungen und einen großen Spielplatz zu errichten. Am 19.09.2023 war Bundesbauministerin Geywitz in Kaulsdorf, um sich das Bauvorhaben anzuschauen. Es ist das größte Holzbau-Projekt aus einer Hand, das bislang in Deutschland gebaut wird. Zugleich waren auch der Vorstandsvorsitzende der VONOVIA – für die die BUWOG das Vorhaben errichtet – und viele Mitarbeiter der beauftragten Firmen anwesend.

Wir haben die Gelegenheit genutzt, um den Verantwortlichen bei diesem Termin die besonderen Interessen der Anwohner noch einmal näherzubringen. Der verantwortliche Hauptbauleiter, der selbst im Bezirk wohnt, hat viele dieser Dinge aufgenommen und auch in der Vergangenheit schon viele Themen mit den Anwohnern besprochen. Wollen wir hoffen, dass sich dieses Wohnbauprojekt gut in die Nachbarschaft einfügt. Sollten Sie Fragen haben, oder sollten sich Probleme im Zuge dieser Baumaßnahme ergeben, wenden Sie sich gerne wie gewohnt vertrauensvoll an uns. Wir werden uns gerne in Ihrem Sinne darum kümmern.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Anwohner,

ich möchte Sie an dieser Stelle gern über die aktuellen Entwicklungen bezüglich des ehemaligen Wernerbades informieren. Im Januar ist das Bezirksamt mit der landeseigenen Wohnungsgesellschaft Berlinovo, dem Senat für Gesundheit sowie der Caritas zu einer Einigung gekommen.

Der Bebauungsplan 10-63 wurde im Jahr 2020 als Rechtsverordnung festgesetzt. Dieser Plan umfasst – zum einen – den Schutz des bestehenden Wohngebiets sowie die Festsetzung einer allgemeinen Wohnnutzung für pflegebedürftige Personen auf den bebaubaren Flächen des ehemaligen Wernerbades.

In Bezug auf das aktuelle Konzept mussten jedoch Anpassungen vorgenommen werden. Die geplante Errichtung eines Demenzdorfes ist aus finanziellen Gründen nicht mehr realisierbar. Stattdessen hat die Berlinovo im Januar 2023 einen Vorschlag für ein integriertes Wohn- und Pflegekonzept in verschiedenen Varianten vorgelegt, wobei der Schwerpunkt entweder auf stationärer Pflege oder ambulanter Pflege liegt.

In den letzten Monaten wurde intensiv mit der Caritas zusammengearbeitet, um die baurechtlichen Möglichkeiten und die Gebäudestruktur des Grundstücks unter Berücksichtigung des Nutzungskonzepts als stationäre Pflegeeinrichtung zu prüfen. Der nächste Schritt besteht nun darin, die finale Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro der Caritas zu plausibilisieren. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die weitere Zusammenarbeit auf einer wirtschaftlich tragfähigen und baulich umsetzbaren Basis erfolgt.

Der Abschluss eines Letter-of-Intent (LoI) für die weitere Entwicklung des Standorts mit der Caritas wird spätestens im 3. Quartal 2023 angestrebt. Dieser LoI wird die Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung des Wohn- und Pflegekonzepts am ehemaligen Wernerbad bilden.

Zum anderen wurden im aktuellen Bebauungsplan 10-63 die Randbereiche des ehemaligen Wernersees als private Grünfläche mit dem Zweck einer naturnahen Parkanlage festgelegt, um den Artenschutz und die Funktion als Teil des Biotopverbundes zu gewährleisten. Diese Bereiche unmittelbar am See sind von den Berliner Bäderbetrieben renaturiert worden.

Wir Kiezmacher setzen uns auch weiterhin dafür ein, diese Grünflächen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – allerdings behutsam, d.h. mit möglichst wenig Eingriff in Flora und Fauna, und hinterlegt mit einem konkreten Finanzierungskonzept zur Errichtung einer Parkanlage mit Wegen. Selbstverständlich werden wir Sie über die künftigen Entwicklungen weiterhin auf dem Laufenden halten.

Ab sofort können Patientinnen und Patienten online und in Echtzeit einsehen, wie stark die Rettungsstelle des Vivantes Klinikums Kaulsdorf frequentiert ist – und mit welcher Wartezeit zu rechnen ist.

Damit sollen in erster Linie Bürger informiert werden, die aufgrund von dringenden körperlichen Beschwerden in Erwägung ziehen, die Rettungsstelle aufzusuchen.

Auf der Webseite wird – zum einen – die Anzahl der wartenden bzw. in Behandlung befindlichen Patienten insgesamt angezeigt. Zum anderen ist auch ersichtlich, wie viele lebensbedrohliche Notfälle aktuell behandelt werden.

Dadurch ergibt sich ein hilfreicher und transparenter Einblick in die Arbeit der Rettungsstelle. Mögliche Patienten können so besser entscheiden, ob sie in ihrer Situation die Klinik aufsuchen oder ggf. eher den hausärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117 konsultieren sollten.

Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Sie informieren, dass es zwischen dem 24.07. – 28.07.2023 zu einer Teilsanierung der Chemnitzer Straße kommt.

Die Straßenbaumaßnahmen betreffen ein Teilstück der Fahrbahn zwischen Am Niederfeld und Achardstraße, wie uns das Bezirksamt mitteilte. In den 5 Tagen wird die Chemnitzer Straße in beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt sein. Eine Umleitung ist über den Hultschiner Damm bzw. die Köpenicker Straße vorgesehen. Als Anlieger können Sie das Nebenstraßennetz im unmittelbaren Bereich nutzen. Der Busverkehr der BVG wird im genannten Sperrzeitraum die Baustelle durchfahren dürfen.

Grund für diese Maßnahme ist eine dringend notwendige Fahrbahnsanierung, bei der eine Fläche von ca. 1.700m² für 245.000€ aus Mitteln des Schlaglochprogramms vollständig erneuert wird.

Herzliche Grüße
Katharina Günther-Wünsch
Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Sie über den neuesten Stand zur TVO informieren. Mein Kollege Christian Gräff, MdA hat gemeinsam mit meinen Kolleginnen Lisa Knack, MdA, Lilia Usik, MdA und mir die zuständige Senatorin für Verkehr, Dr. Manja Schreiner zu einer Informationsveranstaltung in das Theater am Park eingeladen. Vor einem komplett gefüllten Saal hat uns die Senatorin einen Überblick über das Vorhaben gegeben.

Gemeinsam mit meinen Kollegen Christian Gräff, MdA, Lisa Knack, MdA und Lilia Usik, MdA haben wir zu einer Übersichtsveranstaltung zur TVO eingeladen

Über folgenden Stand möchte ich Sie informieren:

  • Im dritten Quartal 2023 sollen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren eingereicht werden. Die Senatsverwaltung wird sich im September oder Oktober noch einmal mit Details und den konkreten Planungen an die Öffentlichkeit und die Anwohner wenden. Hierzu soll es auch eine Präsentation geben.
  • Das Planfeststellungsverfahren wird ca. 1,5 – 2 Jahre in Anspruch nehmen und nach dem Abschluss des Verfahrens wird eine Genehmigung vorliegen und somit auch die rechtliche Grundlage für das Vorhaben. Man wird parallel zum Planfeststellungsverfahren weitere vorbereitende Maßnahmen vornehmen, damit der Bau beschleunigt wird.
  • Es wird für den Bau eine Abholzung von Waldflächen geben, eine Ersatzpflanzung an anderer Stelle ist aber vorgesehen.
  • Ein 4m breiter Radweg wird mit errichtet, dazu kommt ein 2,4 m breiter Gehweg. Ebenso wird auch nicht auf die Nahverkehrstangente verzichtet, deren Planung jetzt unter der Leitung der Senatorin stärker vorangetrieben wird.
  • Der Bund wird einen Großteil der Baukosten tragen, die bisherigen Planungen sind schon aus GRW-Mitteln finanziert worden.
  • Die Bauzeit wird nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens weitere 6 – 7 Jahre in Anspruch nehmen. Dies hängt aber damit zusammen, dass man Abschnittsweise bauen wird und dementsprechend auch phasenweise, europaweite Ausschreibungen vornehmen wird.

An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal betonen, dass sich die aktuelle Regierung unter Führung der CDU klar im Koalitionsvertrag für den Bau und die Notwendigkeit der TVO ausgesprochen hat. Deshalb wird diese auch mit der nötigten Priorität angegangen.

Ich danke Dr. Schreiner für die Informationen die Sie uns vorgestellt hat und werde Sie sofort informieren, sobald wir weitere Informationen haben.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

an dieser Stelle möchte ich Sie informieren, dass es zeitnah zu einer Teilsanierung der Dahlwitzer Straße und damit auch Vollsperrung kommt.

Wie das Bezirksamt mitteilt, wird die Fahrbahn auf dem Teilstück zwischen Libellenstraße und Greifswalder Straße saniert. Dadurch ist eine umfassende Umfahrung notwendig, die ausgeschildert ist. Die Baumaßnahme wird vom 19.06 – 23.06. andauern.

Die Kosten betragen ca. 100.000€ und sind dringend notwendig, bedingt durch den Zustand der Straße.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Nachdem wir Ende April zum ersten Kiezmacher-Dialog „Öl- und Gasheizung – Womit müssen Hausbesitzer bald rechnen?“ geladen hatten, fand gestern die zweite Informationsveranstaltung zu diesem Thema statt – und wieder war der Saal voll.

Etwa 100 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung in die ISS Mahlsdorf gefolgt, weitere Interessierte verfolgten die Veranstaltung im Live-Stream. Diese wiederholt große Resonanz allein ist schon Beleg dafür, wie sehr die Pläne von Wirtschafts- und Energieminister Habeck zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Menschen hier in der Region bewegen und verunsichern. Diese Einschätzung teilte auch unser Gastredner Michael Pohl, Energieexperte vom Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.

Ich habe mich sehr gefreut, die Veranstaltung mit moderieren zu können und nehme die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger aus Kaulsdorf und Mahlsdorf sehr ernst.

Bedingt durch die komplexen Pläne der Bundesregierung zur Wärmewende im Gebäudebereich, waren dann auch die Fragen sehr vielseitig. Deutlich wurde, dass sich die Menschen von der Bundesregierung nicht ausreichend vertreten fühlen. Der Referent des VDGN, Michael Pohl und Mario Czaja, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Marzahn-Hellersdorf haben die ersten, dringenden Themen gleich angesprochen.

Als direkt gewählte Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass der Gesetzesentwurf der Ampel-Regierung in der aktuell diskutierten Form nachgebessert werden muss. Ich verweise hierzu auch auf ein erstes Papier der CDU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag, welches u.a. fordert:

Wir wollen das Prinzip „Fordern und Fördern“ beibehalten, statt auf „Verbieten und Verordnen“ zu setzen.

-Wir setzen uns für Technologieoffenheit ein, damit neben der Wärmepumpe alle klimafreundlichen Lösungen beim Heizungstausch zugelassen werden.

-Soziale Härten sollen ausgeglichen werden, niemand darf durch die Wärmewende finanziell in der Existenz bedroht werden.

Wer eine klimafreundliche Heizung kauft, der soll mindestens 50 Prozent der Kosten erstattet bekommen.

Fotos: Benjamin Raschke

Die Wärmewende muss ohne soziale Kälte und ideologische Bevormundung geschehen. Es braucht Wahlfreiheit für die persönlich passenden Lösungen im eigenen Heizungskeller. Das nehmen wir auch als Fazit des gestrigen Kiezmacher-Dialogs mit.

Die Veranstaltung können Sie hier noch einmal im Video anschauen:

Herzlichen Dank an den VDGN e.V. für das gemeinsame Podium, die CDU-Fraktion in der BVV als Veranstalter sowie an „Lord of Event“ für die technische Unterstützung beim Ton und Streaming.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

hiermit möchte ich Sie zu unserer 2. Kiezmacher-Dialog Veranstaltung zum neuen „Öl- und Gastheizungsgesetz“ informieren.

Zu diesem Thema lädt die CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf am Montag, 05. Juni 2023 ab 19:30 Uhr alle interessierten Bürger in die Aula der Integrierten Sekundarschule Mahlsdorf (An der Schule 47, 12623 Berlin) ein.

Konkret geht es um: „Öl- und Gasheizung – womit müssen Hausbesitzer bald rechnen?“

Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V. (VDGN) sowie unseren Kiezmacher-Abgeordneten im Bundestag und im Abgeordnetenhaus: Mario Czaja, Katharina Günther-Wünsch, Alexander J. Herrmann, Olga Gauks und Christian Gräff möchten wir mit Ihnen über dieses Thema sprechen und Ihre Fragen beantworten.

Aufgrund begrenzter Plätze vor Ort bitten wir um eine Anmeldung möglichst bis Freitag, 02. Juni 2023, per E-Mail an post@kiezmacher-wuhletal.de oder telefonisch unter 030 566 97 450.

Die Veranstaltung wird unter www.kiezmacher-wuhletal.de/heizung zudem live im Internet übertragen.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Update zur Baumaßnahme in der Lemkestraße geben.

Bedingt durch eine Baumfällung in der Lemkestraße wurde ich direkt angesprochen, ob die weiteren Straßenmaßnahmen starten. Deshalb habe ich mich umgehend mit der zuständigen Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic in Verbindung gesetzt und erkundigt.

Die Bürgermeisterin hat mir mitgeteilt, dass die Baumfällung aus Gründen der Verkehrssicherheit zwingend notwendig war. Grund hierfür ist ein Baumpilz im Stammfuß, der bei einer Baumkontrolle im Frühjahr 2023 vom zuständigen Fachbereich Grün entdeckt wurde. Deshalb ist Gefahr im Verzug, weil die Bruch- und Standsicherheit aktiv gefährdet ist. Dies hatte eine zeitnahe Fällung zur Folge, die ein weiteres Warten bis Oktober nicht zugelassen hätte.

Wir werden Sie bei weiteren Informationen sofort informieren und sind natürlich auch weiterhin für Ihre Rückfragen in unserem Bürgerbüro ansprechbar.

Mit herzlichen Grüßen

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

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