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Elsenschule
Elsenschule

Nach jahrelangem Einsatz und harter Arbeit ist es in wenigen Tagen so weit: Wenn alles nach Plan läuft, werden die drei Klassen vom Interimsstandort Louis-Lewin-Straße am 10. Februar an der neuen Schule starten. Im neuen Schuljahr 2025–2026 sollen dann vier zusätzliche erste Klassen dazukommen. Die Schule wird in den kommenden Jahren dann behutsam weiter wachsen.

TIPP: Auch die Sporthalle wird bald eröffnet. Ab April 2025 wird sie nachmittags auch für Vereinssport zur Verfügung stehen.

Da die Vergabe außerhalb der turnusmäßigen Sportstättenvergabe stattfindet, können interessierte Vereine schon jetzt entsprechende Anträge stellen. Die genaue Vergabe bzw. Information der Vereine erfolgt dann spätestens im März 2025. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns melden unter post@kgwberlin.de. Wir stellen einen Kontakt zum Schul- und Sportamt des Bezirks her.

Abonnenten unseres Newsletters haben diese Information bereits erhalten. Bleiben auch Sie auf dem Laufenden!

Grundsteuer Kiezmacher-Dialog
Grundsteuer Kiezmacher-Dialog

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in unserem Bezirk aktuell so sehr wie die Neuberechnung der Grundsteuer. Daher bewegt auch uns dieses Thema besonders intensiv.

Das ist auch verständlich, schließlich sind wir alle davon betroffen. Daher habe ich mit meinen Kiezmacher-Kollegen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Bezirk seit Beginn der Grundsteuerreform regelmäßig über den aktuellen Stand informiert und immer den Austausch mit Ihnen gesucht.

Inzwischen haben nahezu alle Eigentümer ihren Grundsteuerbescheid erhalten und kennen die Höhe der neuen Grundsteuer. Daher war es meiner Kiezmacher-Kollegin Katharina Günther-Wünsch und mir wichtig, Ihnen im Rahmen eines unserer Kiezmacher-Dialogen die Möglichkeit zu geben, ihre offenen Fragen zu stellen.
Wir sind sehr froh, dass auch Finanzsenator Stefan Evers und Frank Hufnagel vom VDGN unserer Einladung gefolgt sind und in der ISS Mahlsdorf Antworten auf die vielen Fragen der Teilnehmer gegeben haben.

Die Diskussionen haben noch einmal unterstrichen, dass die Grundsteuerreform für einige Menschen in unserem Bezirk eine echte Belastung darstellt. Umso wichtiger war es, über Möglichkeiten zu informieren, wie diesen Härtefällen begegnet werden kann. 
Neben den wichtigen Hinweisen zu Beratungsmöglichkeiten seitens des VDGN durch Frank Hufnagel haben vor allem die Informationen von Finanzsenator Evers für Klarheit gesorgt. Er hat noch einmal bekräftigt, dass der Berliner Senat für besonders belastete Eigenheimbesitzer eine Härtefallklausel beschließen wird, damit niemandem aufgrund der neuen Grundsteuer der Verlust seines hart erarbeiteten Eigenheims droht.

Ebenso wies Senator Evers auf die sogenannte „Billigkeitsregel“ hin, die es den zuständigen Finanzbeamten bei nachgewiesenen Härtefällen erlaubt, auch autarke, auf den jeweiligen Antragsteller speziell bezogene Entscheidungen über den neuen Grundsteuerwert zu treffen. Der Berliner Senat hat hier explizit die Möglichkeiten gesetzlich festgelegt, dass diese „Billigkeitsregel“ insbesondere für Menschen, die in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie selbst genutzten Wohnungen leben und durch die Erhöhung in der Existenz gefährdet sind, angewendet werden kann.

Abschließend betonte der Finanzsenator die Bereitschaft der Finanzämter, nachweisliche Fehler in der Berechnung unbürokratisch zu korrigieren und bat hier um Hinweise durch die Eigentümer. Die Finanzämter haben aus diesem Grund schon zweimal einen „Tag der Grundsteuer“ angeboten, um offene Fragen zum Grundsteuerbescheid direkt vor Ort mit den Finanzbeamten zu besprechen und sich beraten zu lassen. Sollten uns in nächster Zeit weitere Termine bekannt werden, informieren wir Sie hier über unseren Newsletter. 

Ebenso können Sie sich für Unterstützung und bei Fragen zur neuen Grundsteuer gerne in unserem Bürgerbüro melden, wir nehmen uns dann Ihres Anliegens an.

Übrigens: Wer an unserem Kiezmacher-Dialog nicht teilnehmen konnte, kann sich die gesamte Veranstaltung noch einmal auf Video ansehen. Den Link zum Video werden wir exklusiv in unserem kommenden monatlichen Newsletter veröffentlichen. Sie können den Newsletter kostenlos abonnieren unter http://kgw-berlin.de/test/unser-newsletter/.

Berliner Märchentage
Berliner Märchentage

Heute hatte ich die große Freude, wieder am Berliner Märchentag teilzunehmen. In diesem Jahr ging es für mich an die Grundschule am Fuchsberg und die Ulmen-Grundschule, wo ich Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse das Märchen „Der Baum“ vorlas.


Es war eine wunderbare Gelegenheit, den jungen Menschen die Magie der Märchen näherzubringen und ihre Kreativität und Fantasie anzuregen. Besonders beeindruckt hat mich das rege Interesse der Kinder, die mit spannenden Fragen und Gedanken zeigten, wie sehr sie sich in die Welt der Geschichten vertiefen.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Verein „Märchenland e. V.“ und die engagierten Lehrerinnen und Lehrer sowie die Leitung der Grundschule am Fuchsberg und der Ulmen-Grundschule.

Foto: Christiane Lang
Foto: Christiane Lang

Aus dem Bezirksamt hören wir positive Rückmeldungen zum Einsatz des Parkmanagements an den Kaulsdorfer Seen. Demnach sind in diesem Jahr deutlich weniger Beschwerden eingegangen als in den Vorjahren. Das Parkmanagement hat unmittelbar zu dieser Verbesserung der Situation vor Ort beigetragen.

Wie Sie hier im Newsletter auch schon an mancher Stelle gelesen haben werden, hat das neu eingesetzte Parkmanagement in diesem Jahr viele Aufgaben im Bereich der Kaulsdorfer Seen übernommen. Eine Forderung, die wir Kiezmacher damals in die BVV eingebracht haben. Die erfolgreichen Parkmanager kümmerten sich darum, dass die Regeln und Gesetze eingehalten werden.  Dazu suchten sie regelmäßig den direkten Kontakt mit den Menschen. Diese Sichtbarkeit und Ansprechbarkeit erhöhten nicht nur das Sicherheitsempfinden, die Teams konnten auch erfolgreich bei Auseinandersetzungen unterschiedlicher Besuchergruppen vermitteln. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Verhinderung der Vermüllung unserer grünen Oase. Zudem konnten sie direkt vor Ort gegen unerlaubtes Grillen und Lärmbelästigung vorgehen.

Das Bezirksamt berichtet außerdem, dass die Polizei die Lage ebenfalls als verbessert einschätzt und sich wünscht, dass das Parkmanagement im nächsten Jahr bis Mitternacht im Einsatz ist. Diesem Wunsch plant das Bezirksamt in der kommenden Saison nachzukommen. Auch das Baden an den Kaulsdorfer Seen werde weiterhin geduldet, bis unser Bezirk endlich über ein Kombibad verfügt.

Weiterhin ist für die bessere Übersichtlichkeit in dem Areal ein neues Notleitsystem in Planung. Es soll die Kaulsdorfer Seen in verschiedene Bereiche gliedern, damit Personen im Notfall genauer beschreiben können, wo sie sich befinden. Dies erleichtert den Einsatzkräften die Orientierung und sorgt dafür, dass Helfer schneller am richtigen Ort ankommen können.

Die Fortsetzung des Projekts im nächsten Jahr eröffnet uns die Möglichkeit, gemeinsam auch Wünsche und Anregungen zu sammeln, um diese einzubringen. Wenn Sie uns hierbei gerne unterstützen möchten, schreiben Sie uns gerne Ihre Vorschläge, Hinweise und Wünsche an post@kgwberlin.de.

Nach vielen Jahren des Einsatzes konnte heute endlich die neue Turnhalle der Ulmen-Grundschule in Kaulsdorf feierlich eröffnet werden!
Mit einem Einweihungsturnier beginnt für die Schüler und die Sportvereine in der Nachbarschaft eine aufregende Zeit.

Als Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf habe ich dieses Projekt von Anfang an auf Bezirks- und Landesebene politisch begleitet. Jetzt als Berliner Bildungssenatorin, ist es besonders erfreulich, die Inbetriebnahme der neuen Halle verkünden zu können. Die 3-Feld Typensporthalle ist nach nur einem Jahr Bauzeit fertig geworden und bietet auf der Tribüne Platz für 60 Zuschauer der Sportevents. Unser Bezirksstadtrat für Schule und Sport, Stefan Bley, begleitete dieses Projekt seit seines Amtsantritts vor wenigen Monaten ebenso mit und freute sich sehr, der Schule persönlich gratulieren zu können.

Ein großes Dankeschön gebührt auch der äußerst aktiven und beharrlichen Elternvertretung. Die Gesamtelternvertretung (GEV) hat beeindruckend unter Beweis gestellt, wie sehr ihr die schulischen Bedingungen ihrer eigenen und aller zukünftigen Schulkinder an der Ulmen-Grundschule am Herzen liegen – und dass engagierte Elternarbeit sich auch bei der Umsetzung der Berliner Schulbauoffensive auszahlt!

Dafür danke ich allen Beteiligten von Herzen. Der Ulmen-Grundschule und allen Sportbegeisterten in Kaulsdorf wünsche ich jede Menge Freude an der neuen Turnhalle!

Nachdem jüngst ein Zaun rund um das Gelände des ehemaligen Freibades Wernersee errichtet wurde, haben wir uns über die Gründe für die Einzäunung erkundigt und bei den beteiligten Projektpartnern den Stand der Planungen in Erfahrung gebracht.

Von Seiten der berlinovo und der Caritas wurde uns mitgeteilt, dass sich das Projekt aktuell im frühen Planungsstadium befindet und das Gelände gegenwärtig umzäunt ist, um der gesetzlichen Verkehrssicherungspflicht sowie des Schutzes der Ausgleichsflächen am Uferbereich des ehemaligen Freibades Wernersee nachzukommen.

Nach Aussage der Projektbeteiligten ist eine dauerhafte Umzäunung und damit ein Abschirmen des Geländes jedoch nicht im Sinne der Betreiber. Die Parkanlage soll vielmehr perspektivisch in das Konzept eingebunden werden. Ziel ist es, das Projekt bestmöglich ins Quartier zu integrieren, um neue und alte Bewohner zusammenzubringen. Eine spätere geregelte Öffnung des Parkgeländes unter Berücksichtigung des Naturschutzes sowie der Interessen der Anwohner und der Pflegeeinrichtung ist für alle Beteiligten das angestrebte Szenario.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen weder ein Bauantrag noch eine Bauvoranfrage vor. Die Projektpartner betonen aber weiterhin die Absicht, das vorgestellte stationäre Pflegekonzept mit integrierten Hausgemeinschaften, Kurzzeitpflege- und Tagespflege-Plätzen sowie betreutem Wohnen in Pflege-Apartments mit insgesamt bis zu 150 Plätzen umsetzen zu wollen.

Nach heutigem Stand ist der Baubeginn für das 2. Quartal 2025 anvisiert, die Baufertigstellung soll den Planungen nach im 4. Quartal 2026 erfolgen.    

Mich erreichen zahlreiche Nachfragen zum Planungsstand und der weiteren Entwicklung rund um den S-Bahnhof Kaulsdorf. Aus diesem Grund will ich Sie gerne über die geplante Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofs sowie den aktuellen Stand der Errichtung eines barrierefreien Auf- und Übergangs auf der südlichen Bahnhofsseite informieren.

Der Senat hat dank des gemeinsamen Engagements meiner Kiezmacher-Kollegen Mario Czaja, Alexander J. Herrmann und mir bei der Deutschen Bahn AG und der für den Betrieb der Bahnhöfe zuständigen Tochtergesellschaft DB Station & Service AG den Bau eines barrierefreien Zugangs in Richtung Wilhelmsmühlenweg / Heinrich-Grüber-Platz beauftragt. Mit der Erstellung der Projektkonfiguration wurde bereits begonnen. Die Planungsunterlagen sollen voraussichtlich in diesem Quartal fertiggestellt werden.

Nach Sicherung der Finanzierung kann im ersten Quartal 2024 mit der Leistungsphase 1 begonnen werden. Dabei werden eine Machbarkeits- und Betriebsstudie auf Basis einer Bedarfsanalyse und Verkehrsauslastung sowie eine genaue Analyse der vorhandenen Infrastruktur erstellt und die Planungskonzepte für bestimmte Varianten erarbeitet.

Ein Zeitplan für die folgenden Leistungsphasen kann aktuell noch nicht vorhergesagt werden. Wir setzen uns aber im Interesse der Anwohner selbstverständlich weiterhin für einen zügigen Bau der Fußgängerbrücke ein.

Mit einer zügigen Neugestaltung der Brachfläche des ehemaligen Güterbahnhofs Kaulsdorf ist dagegen aufgrund eines Rechtsstreits vorerst nicht zu rechnen. Der private Eigentümer der Fläche möchte hier neben zwei Geschäftshäusern, unter anderem für einen Lebensmittelmarkt und Arztpraxen, auch ein sogenanntes Boardinghouse mit 30 möblierten Apartments für längerfristige Anmietungen, inklusive Tiefgarage, bauen.

Die notwendige Baugenehmigung wurde ihm noch vom früheren Bezirksamt am 29.01.2021 erteilt und ist bis zum Januar 2024 verlängert. Einige Eigentümer der Nachbargrundstücke haben jedoch aufgrund erheblicher rechtlicher Bedenken gegen das Bauvorhaben vor dem Verwaltungsgericht Berlin Rechtsmittel gegen die erteilte Genehmigung eingelegt. Eine Entscheidung des Gerichts steht noch aus. Als Wahlkreisabgeordnete haben wir das geplante Vorhaben von Anfang kritisch begleitet und können viele Kritikpunkte, wie die Höhe der Bebauung, nachvollziehen.

Nachdem wir im letzten Monat mit der Nominierungsphase den Startschuss für die diesjährige Verleihung des Kiezmacher Awards gegeben hatten, erreichten uns viele gute Vorschläge für Kandidaten. Dafür sagen wir herzlich Dankeschön. 

Gemeinsam mit meinen Kiezmacher-Kollegen Alexander J. HerrmannChristian GräffMario CzajaOlga GauksRobin Enderlein und Medina Schaubert haben wir insgesamt 34 Ehrenamts-Vorschläge aus den Ortsteilen unseres Bezirks zusammengetragen.
Sie sind wieder in vier Kategorien aufgeteilt: Sporthelden, Alltagshelden, Kulturhelden und Nachbarschaftshelden.

Die lange Liste unterstreicht ein weiteres Mal, wie vielfältig das Ehrenamt in Marzahn-Hellersdorf ist. Darauf kann unser Bezirk sehr stolz sein. Aus allen Stadtteilen gibt es viele beeindruckende Nominierungen. Die Auswahl der Gewinner fällt da ganz sicher nicht leicht. Sie sind schon jetzt alle echte Kiezmacher. Umso glücklicher sind wir, dass auch in diesem Jahr wieder ein unabhängige Jury aus verdienten Persönlichkeiten des Bezirks die Wahl übernehmen wird.

Ein großes Dankeschön an unsere Jury:

Die große Preisverleihung der Kiezmacher Awards 2023 findet am 22. November 2023 statt. Wir werden im Anschluss ausführlich über die Preisverleihung und die Gewinner berichten.

Für den 27. Oktober hatten wir zum traditionellen Kiezmacher-Laternenumzug eingeladen. 

Und wie immer bewahrheitete sich das Sprichwort: Es gibt kein schlechtes Wetter – nur falsche Kleidung. Trotz nasskalten Wetters waren mehrere Hundert Nachbarn unserer Einladung gefolgt. Wer keine Laterne hatte, konnte noch an unserem Bastelstand ein eigenes Exemplar zaubern. Anschließend ging es dann vom Porta-Parkplatz an der B1/B5 singend, tanzend und lachend durch die Theodorgärten. Dass es zeitweise regnete, bekam kaum jemand mit. Vielen Dank für die gute Zeit, wir haben uns sehr gefreut. 

Ein paar Impressionen des Umzugs finden Sie hier.

Liebe Anwohner, liebe Leser,

auf Grund von dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen an der Fahrbahndecke ist die Dahlwitzer Straße, im Bereich der Kreuzung Greifswalder Straße bis Stadtgrenze Hoppegarten, in der Zeit vom 30.10.2023 bis voraussichtlich 03.11.2023 voll gesperrt.

Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Mahlsdorfer Straße, Hönower Straße und über die B1/B5.

Die Vollsperrung ist so eingerichtet, dass der Bus 941 die Baustelle durchfahren kann.

Die finanziellen Mittel für die Baumaßnahme werden von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima- und Umweltschutz bereitgestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Katharina Günther-Wünsch

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