Einbruchschutz Polizei Berlin
Einbruchschutz Polizei Berlin

Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein Grundbedürfnis, das wir alle teilen. In den vergangenen Monaten haben uns zahlreiche Nachrichten von Menschen aus unserem Bezirk erreicht, die Opfer von Einbrüchen wurden oder besorgt sind, weil Sie über verdächtige Beobachtungen auf den sozialen Medien gelesen haben.

Diese Berichte haben uns tief bewegt. Die Betroffenen erleiden jeweils nicht nur materiellen Schaden, sondern auch ein emotionales Trauma. Ein Einbruch bedeutet für viele, dass das Gefühl von Sicherheit in den eigenen vier Wänden verloren geht. Umso wichtiger ist es, so gut wie möglich präventive Vorkehrungen zu treffen, um einem Einbruch entgegenzuwirken.

Wir haben die Gelegenheit beim Schopf gepackt und dieses für alle drängende Thema beim Unionhilfswerk e.V. vorgetragen. Die dortigen Verantwortlichen haben sich ohne zu zögern bereit erklärt, eine Veranstaltung zum Thema „Einbruchsschutz“ durchzuführen. Nun sind die Planungen dort abgeschlossen und das Unionhilfswerk wird mit fachkundigen Experten der Polizei Berlin und des Landeskriminalamts ausführlich informieren. Das Ziel der Veranstaltung ist es, Sie umfassend über Schutzmaßnahmen zu informieren und gemeinsam Lösungen zu finden, um unseren Kiez sicherer zu machen. Eine erste Veranstaltung fand schon am Mittwoch, den 29. Januar, statt. Am 12. Februar haben Sie erneut die Chance, teilzunehmen.

Das erwartet Sie:

  • Praktische Tipps, wie Sie Ihr Zuhause besser schützen können
     
  • Expertenvortrag vom Präventionsbeauftragten der Polizei
     
  • Raum für Ihre Fragen und den Austausch untereinander 

Wann: 12. Februar 2025, 16.30 bis 18 Uhr 
Wo: Café „Kunst & Krümel“, Hönower Straße 65, 12623 Berlin

Es wird dringend um Anmeldung unter einbruchsicher@outlook.de gebeten. Es sind nur 35 Plätze in dem gemütlichen Café vorhanden. Dort können Sie auch Getränke und Snacks erwerben.

Krankenhaus Kaulsdorf
Krankenhaus Kaulsdorf

Eine zugereiste Bundestagskandidatin versucht auf dem Rücken des Krankenhauses Kaulsdorf ihren Wahlkampf zu machen. Mit einer Flugblatt-Aktion wurde kurzerhand die Falschinformation verkündet, dass beabsichtigt ist, das Krankenhaus Kaulsdorf zu schließen.

Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, dass diese Meldung in Briefkästen von Senioren geworfen wurde, die sich daraufhin verzweifelt an unser Bürgerbüro wandten. Noch am selben Tag habe ich mich mit der Regionaldirektion des Vivantes Klinikums in Kaulsdorf in Verbindung gesetzt, um dieser Behauptung nachzugehen und konnte schnell Entwarnung geben.

Mit ihrem Einverständnis darf ich dazu die stellvertretende geschäftsführende Direktorin und Verwaltungsleiterin des Krankenhauses Kaulsdorf, Carola Schubert zitieren: „Wir versichern Ihnen, dass etwaige Gerüchte über eine bevorstehende Schließung des Vivantes Klinikums Kaulsdorf jeder Grundlage entbehren.“

Würde die Kandidatin der Linken auch nur eine Person ihrer Partei aus dem Bezirksamt kennen, hätte man ihr von den aktuell in mehreren Sitzungen besprochenen Bebauungsplänen berichtet und von der gemeinsamen Sitzung des Bezirksamts mit der Leitung des Klinikums. Denn das Krankenhaus bleibt nicht nur bestehen, sondern wird deutlich erweitert. Erst vor wenigen Wochen ist der Bebauungsplan 10-50-1 zur Errichtung eines weiteren Ergänzungsbaus einen großen Schritt vorangekommen. Dieses Bauvorhaben stärkt die Gesundheitsversorgung unseres Bezirks.

Anlage zum B-Plan 10-50-1 mit Skizzen

Hinzu kommt, dass mit Dr. Anna Magdalena Zielke erst vor wenigen Wochen offiziell eine neue Chefärztin der Radiologie am Vivantes Klinikum Kaulsdorf ernannt wurde. Die hochgeschätzte Radiologin hat die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie übernommen. 

Ich bin dankbar, dass hier schnell und eindeutig ein sicheres Signal an die Nachbarn im Kiez und die Belegschaft des Krankenhauses gegeben werden konnte, um Ihnen die verständlichen Sorgen zu nehmen. Teilen Sie die Information gerne auch in Ihrem Bekanntenkreis, falls Sie in der Gegend wohnen.

Gesamtschule
Gesamtschule

Im Sommer 2025 eröffnet an der Landsberger Straße 178 in Mahlsdorf-Nord eine neue Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe. Sie ist die einzige Schule dieser Art in Marzahn-Hellersdorf und bietet Schülerinnen und Schülern eine zusätzliche Möglichkeit, ihren Bildungsweg wohnortnah fortzusetzen.

Die Schule wird offiziell unter dem Titel 10K14 geführt und startet im Schuljahr 2025/26 mit zwei ersten Klassen, die das Einzugsgebiet der Mahlsdorfer Grundschule entlasten. Darüber hinaus startet die Schule wie folgt:

  • vier 7. Klassen (für die man sich mit der Förderprognose der Grundschule bewerben kann)
  • vier 8. Klassen (die aktuell ausgelagert in Lichtenberg unterrichtet werden)
  • Zum Schuljahr 2026/27 machen zwei Klassen in der 11. Jahrgangsstufe auf und formen damit den ersten Jahrgang der gymnasialen Oberstufe. 
Warum ist die 10K14 als Oberschule in Mahlsdorf eine gute Wahl? 

Die neue Schule bietet eine echte Alternative zur Integrierten Sekundarschule Mahlsdorf. Da die Schulplätze derzeit noch nicht so stark nachgefragt sind, besteht eine gute Chance, mit einem Erstwunsch einen Platz zu erhalten. Anders als an vielen Gemeinschaftsschulen findet hier kein jahrgangsübergreifendes Lernen statt. Damit gibt es für Familien in Mahlsdorf eine weitere Option für die weiterführende Schule, insbesondere für diejenigen, die Wert auf eine klare Jahrgangsstruktur legen.

Weitere Informationen zur neuen Schule und den Anmeldemöglichkeiten sind in der Oberschulbroschüre Marzahn-Hellersdorf 2025 auf Seite 27 zu finden.

Elsenschule
Elsenschule

Nach jahrelangem Einsatz und harter Arbeit ist es in wenigen Tagen so weit: Wenn alles nach Plan läuft, werden die drei Klassen vom Interimsstandort Louis-Lewin-Straße am 10. Februar an der neuen Schule starten. Im neuen Schuljahr 2025–2026 sollen dann vier zusätzliche erste Klassen dazukommen. Die Schule wird in den kommenden Jahren dann behutsam weiter wachsen.

TIPP: Auch die Sporthalle wird bald eröffnet. Ab April 2025 wird sie nachmittags auch für Vereinssport zur Verfügung stehen.

Da die Vergabe außerhalb der turnusmäßigen Sportstättenvergabe stattfindet, können interessierte Vereine schon jetzt entsprechende Anträge stellen. Die genaue Vergabe bzw. Information der Vereine erfolgt dann spätestens im März 2025. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns melden unter post@kgwberlin.de. Wir stellen einen Kontakt zum Schul- und Sportamt des Bezirks her.

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