Liebe Leser, liebe Anwohner,

ich freue mich sehr, dass ich gemeinsam mit unserem Stadtrat Dr. Torsten Kühne das Richtfest für das neue Helleum II feiern durfte. Professor Wedekind als Impulsgeber dieses Projektes und Herr Roth als Architekt haben einen spannenden Einblick in die Bau- und Planungsphase gegeben.

Nachdem das Kinderforschungszentrum Helleum I seit fast 10 Jahren Kitas und Grundschulklassen den Blick auf die Naturwissenschaft eröffnet, wird ab Herbst kommenden Jahres das Forschungshaus II Schülern der größeren Klassen der MINT-Fächer näher bringen. Neben spannenden Experimenten und Forschungen im Bereich der Physik, Chemie und Biologie wird das digital steuerbare Teleskop auf dem Dach das absolute Highlight werden.

Als bildungspolitische Sprecherin und Lehrerin ist es mir ein wichtiges Anliegen, diese Bildungszentren und Einrichtungen zu stärken und freue mich sehr, dass so ein Bildungsleuchtturm hier in Hellersdorf entstanden ist.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

am Sonntag, dem 27.11.22 hat der Fußballverein Eintracht Mahlsdorf e.V. einen Spendenlauf zugunsten seiner Jugendmannschaften initiiert und ich bin dem Aufruf sehr gerne gefolgt.

Danke an die über 50 Teilnehmer vor Ort die für Eintracht Mahlsdorf unsere Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf gestartet sind. So waren unter anderem viele Anwohner, Eltern und auch die stellv. Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic vor Ort. Mein persönliches Highlight war unser 5km Lauf, bei dem es unter dem Motto „Kiezheld vs. Kiezmacher“ darum ging, wer die Distanz am schnellsten lief. Hierbei sind der stellv. Wehrleiter Martin und ich zeitgleich ins Ziel gekommen und haben ein Unentschieden erzielt. Im Anschluss kamen alle bei einem gemütlichen Feuer zusammen und haben den Adventsnachmittag noch ausklingen lassen.

In der Fotogalerie finden Sie eine kleine Übersicht über die Veranstaltung.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Läufern, Organisatoren und Spendern, die so zahlreich erschienen sind.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

ich freue mich sehr, dass der Sandmann wieder in seinen Entstehungsort nach Mahlsdorf zurückkommt. Die Bürgerinitiative von Michael Wiedemann hat es dank seines Engagements und dem seiner Mitstreiter geschafft, dass die Bronzestatue auf dem Ullrichplatz aufgestellt werden kann.

Das Denkmal des Sandmanns

Anfang des Jahres hat mir Michael Wiedemann berichtet, dass er plant, pünktlich zum Geburtstag des Sandmanns am 22.11. auf dem Ullrichplatz ein Denkmal zu Ehren unseres berühmtesten Einwohners errichten zu wollen.

Gemeinsam mit Lyra Marzahn e.V. und dem Vorsitzenden Walter Gauks hat er dafür 35.000 Euro gesammelt. Ich habe das Vorhaben für Mahlsdorf von Anfang an unterstützt und mich gerne gegenüber dem Bezirksamt und der Denkmalschutzbehörde für dieses Denkmal stark gemacht.

Deshalb freut es mich sehr, dass am 22.11. die Genehmigung erteilt worden ist und der Sandmann nun errichtet werden kann. Vor der finalen Aufstellung muss noch ein Fundament gegossen werden. Sobald diese Voraussetzung gegeben ist, wird der Sandmann dauerhaft Jung und Alt auf den Ursprung dieser historischen Figur hinweisen.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Gestern Abend war es endlich soweit, wir haben zum ersten Mal unsere Kiezmacher-Awards verliehen.

Als Kiezmacher sind wir bürgernah, vor Ort und packen bei den kleinen und großen Herausforderungen mit an. Viele Nachbarn, Vereine und Initiativen engagieren sich ebenfalls auf ganz unterschiedliche Weise für Marzahn-Hellersdorf. Sie sind alle echte Kiezmacher, denen wir DANKE für ihren Einsatz in unserem Bezirk gesagt haben.

Gemeinsam mit den Bürgern haben wir in den Kategorien Sport, Alltag, Kultur und Nachbarschaft Vereine, Personen und Initiativen nominiert. Durch die unabhängige Jury, die aus

*           Claudia Pechstein – Eisschnellläuferin und Olympiasiegerin

*           Dr. Norbert Franke – Vorsitzender des Kleingartenverbands Hellersdorf

*           Claudia Dressel – Herausgeberin „Die Hellersdorfer“

*           Pfarrer Siggelkow – Gründer Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“

*           Thomas Krüger – Mr. Pianoman

bestand, wurden in den 4 Kategorien jeweils die ersten 3 Sieger erkoren:

Sporthelden: 1. Dojo Takuan, 2. 1. VfL Fortuna Marzahn, 3. HFC Berlin e.V.

Kulturhelden: 1. Juliane Duda, 2. Michael Wiedemann, 3. Theater am Park

Alltagshelden: 1. Laib & Seele, 2. Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf, 3. BALL e.V.

Nachbarschaftshelden: 1. Bürgerinitiative „Gemeinsam statt einsam“ Kiek in e.v., 2. Vika hilft, 3. CleanUp MaHe

Die Jury entschied sich außerdem noch für einen Sonderpreis, der an den IG-Modellbahn-Hellersdorf e.V. ging.

Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Mario Czaja, der auch Schirmherr der Veranstaltung war und meinen Kiezmacher-Kollegen Alexander J. Herrmann und Christian Gräff war es mir eine große Ehre, dabei gewesen zu sein, denn: es war ein rundum gelungener Abend mit vielen tollen Akteuren aus unserem Bezirk. Ein interessanter und anregender Austausch, der deutlich gemacht hat, wie wichtig das Ehrenamt für unsere Gesellschaft ist. Dieser gelungene Auftakt hat uns motiviert, im kommenden Jahr daran anzuknüpfen.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Unser gemeinsamer Einsatz war erfolgreich. Das Sandmännchen-Denkmal auf dem Ullrichplatz kann kommen. 

Das Bezirksamt legt der BVV heute eine Beschlussvorlage vor, in der die Finanzierung des Sockels für die geplante Bronze-Skulptur und die Instandhaltung des Denkmals im Haushalt abgesichert werden sollen.

Das richtige und lang ersehnte Signal der Verantwortlichen aus dem Senat und ein wegweisendes Signal für das Ehepaar Wiedemann, welches die Bürgerinitiative „Sandmann“ vor einem dreiviertel Jahr gegründet hat und seitdem mit viel Engagement vorantreibt.

„Sandmann, lieber Sandmann“ – jeder kennt diese Zeilen und kann sofort die Melodie mitsummen. 
Michael und Elke Wiedemann aus Mahlsdorf wollen dem Mahlsdorfer Künstler Gerhard Behrendt und seiner am 22. November 1959 ins Leben gerufenen Figur des Sandmanns ein Denkmal bauen. Gewählt haben Sie den Ulrichplatz, der in der Mitte der Wirkungsstätten von Sandmännchen-Schöpfer Behrendt liegt und somit bestens als Standort für die Bronze-Skulptur geeignet ist. 

Mit viel Leidenschaft und Überzeugungskraft ist es in den vergangenen Monaten gelungen, für die Herstellung und den Guss der Sandmann-Skulptur über 30.000,- Euro Spenden einzusammeln. Wir als CDU haben auf Bezirksebene mit Anträgen in der BVV erfolgreich daran mitwirken können, die Idee eines Sandmännchen-Denkmals auf dem Ullrichplatz in Mahlsdorf-Süd auch formell auf feste Beine zu stellen.

Deshalb war es mir eine Freude und auch ein persönliches Anliegen, bei Elke und Michael vorbeizufahren, ihnen die positive Nachricht zu überbringen und ihnen für das beispiellose Engagement für unser neues Kiez-Wahrzeichen zu danken.

An dieser Stelle nochmal der Hinweis auf unsere öffentliche Informationsveranstaltung am kommenden Dienstag, den 22.11.2022 von 14.00-15.00 Uhr. Der kleine Mann wird mit einem Kran das erste Mal zur Probe aufgestellt und wir wollen darüber sprechen, wann auch noch die letzten Hürden genommen werden und die Bürger und Nachbarn den Sandmann endlich offiziell in ihrer Nachbarschaft begrüßen können. Kommen Sie vorbei und gehören Sie zu den ersten, die das Denkmal für kurze Zeit live an seinem zukünftigen Standort sehen können 🙂

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Heute, am 16. November hat der Landesverfassungsgerichtshof Berlins entschieden, die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und den Bezirksverordnetenversammlungen in allen Bezirken zu wiederholen.

Ein bislang in Deutschland unvorstellbarer Vorgang. Solche Wahlfehler kennen wir sonst nur von Ländern mit internationalen Wahlbeobachtern.

Ganz sicher haben Sie alle eigentlich ganz andere Sorgen und Probleme, als eine erneute Wahl. Ist die Energieversorgung gesichert? Kann ich mir Strom und Gas noch leisten? Das sind die Fragen, die wir tagtäglich von vielen besorgten Bürgern hören. Aber die bevorstehenden Neuwahlen bieten auch die einmalige Chance, in Berlin nun einiges zu ändern – schneller als das sonst möglich gewesen wäre.

Nach der letzten Wahl, aus der unsere Partei, die CDU, als Wahlsieger hervorgegangen ist, haben LINKE, FDP und Grüne zusammen mit der SPD und der Tierschutzpartei gegen den üblichen demokratischen Stil im Bezirk eine Zählgemeinschaft geschmiedet, aus ihren Reihen einen Bezirksbürgermeister gewählt und die entscheidenden Ressorts besetzt. Im Land Berlin bildete sich eine rot-rot-grüne Mehrheit. Was ist das Ergebnis nach einem Jahr? Die Politik für unsere Stadt und unseren Bezirk ist seitdem schlechter geworden.

Wir möchten gestalten und dass wir dies können, haben wir in unseren Regierungsjahren gezeigt. So holten wir die IGA inklusive Seilbahn in den Bezirk, besorgten die Fördermittel für den Clean-Tech-Business-Park, sanierten das Krankenhaus Kaulsdorf, ließen eine neue Klinik für Altersmedizin in den Krankenhausplan aufnehmen und haben das ungerechte Straßenausbaubeitragsgesetz abgeschafft.

Und sogar jetzt in der Opposition haben wir unsere begrenzten Möglichkeiten genutzt. Seit einem Jahr stellt unsere Partei mit Dr. Torsten Kühne den Bildungsstadtrat im Bezirk. Seitdem sind 900 neue Schulplätze entstanden. Unsere Sozialstadträtin und Vize-Bürgermeisterin Nadja Zivkovic hat die Stadtteilzentren ausgebaut. Wir haben die erste Seniorenmesse unter breiter Beteiligung der Träger in unserem Bezirk etabliert.

Aber es geht viel mehr, wenn wir gestalten. Wir möchten, dass die Tangentiale Verbindung Ost endlich zur Planreife geführt und gebaut wird. Wir möchten den Clean-Tech Business-Park mit neuen Ansiedlungen und einer Hochschule zu einem der modernsten Wirtschaftsstandorte machen, vergleichbar mit Adlershof. Wir werden die kommenden Wochen nutzen, um für unsere Positionen zu werben. Sie haben die Möglichkeit mit Ihrer Stimme Klarheit in das Bezirksparlament zu bringen. Und wenn Sie noch ein wenig mehr dafür tun wollen dann laden wir Sie herzlich ein, Teil unseres Kiezmacher-Teams zu werden.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Deutschland, das „Land des Mittelstands“, befindet sich unter Bundeskanzler Scholz in unruhigem Fahrwasser. Monatelang werden Maßnahmen zur Entlastung der Betriebe angekündigt, aber kaum umgesetzt oder mitunter wieder einkassiert. Die Wirtschaft wartet nach den Vorschlägen der „Gas-Kommission“ weiterhin auf konkrete Entlastungen.

Die Unternehmen in Marzahn-Hellersdorf sind davon ebenso betroffen. In vielen Gesprächen werden uns Kiezmachern die Sorgen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer angesichts der steigenden Energiepreise vermittelt. Wir möchten Ihre Sorgen aufnehmen und Ihnen zugleich vorstellen, wie wir in dieser Krise gestalten würden.

Dafür laden wir Sie ganz herzlich zum Kiezmacher-Dialog am 24.11. um 18 Uhr ein. Die Veranstaltung wird am Theater am Park (TAP), Frankenholzener Weg 4, 12683 Berlin stattfinden. Als Gastredner dürfen wir den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Jens Spahn MdB, begrüßen.

Ich freue mich über Ihre Teilnahme.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser,

am 10.11. hat der Bundestag über den Gesetzentwurf der Scholz-Regierung zum sogenannten „Bürger“-Geld abgestimmt. Dabei möchte ich klarstellen: Wir als CDU haben uns deutlich für die Erhöhung der Regelsätze u.a. der Leistungen im Arbeitslosengeld II ausgesprochen.

Gerade in den aktuellen Krisen mit steigenden Preisen brauchen die Bürger, die auf diese Unterstützung angewiesen sind, eine schnelle Lösung.

Davon grundsätzlich zu trennen, ist die Frage wie das Bürgergeld mit dem Prinzip des Förderns und Forderns vereinbar ist. Der Gesetzesentwurf zum sogenannten „Bürger“-Geld ist eine klare Abkehr vom Prinzip des Förderns und Forderns und der direkte Weg in das bedingungslose Grundeinkommen aus Steuergeldern.

Die Scholz-Regierung bremst mit dem sogenannten „Bürger“-Geld Menschen aus, die Arbeit suchen. Statt ihnen vom ersten Tag an unter die Arme zu greifen, werden Anreize zu arbeiten gesenkt und Mitwirkungspflichten quasi auf null reduziert. Arbeitssuchende werden in Ruhe gelassen und nur noch verwaltet, nicht vermittelt.

Wir wollen, dass Menschen wieder möglichst schnell in Arbeit kommen. Wir sind uns sicher: Das ist nicht nur gut für unser Land, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger. Es ist für uns eine Frage der Wertschätzung, der Teilhabe, aber auch des guten Miteinanders in der Gesellschaft. 

Unser Sozialstaat ist dann erfolgreich, wenn er diejenigen unterstützt, die wirklich Hilfe von uns allen brauchen.

Deshalb ist es richtig, die Grundsicherung an die Inflation anzupassen. Die Scholz-Regierung begeht jedoch einen großen Fehler, wenn sie die Betroffenen mit dem sogenannten „Bürger“-Geld ihrem Schicksal überlässt.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

unserem Bezirksstadtrat für Schule, Dr. Torsten Kühne ist es gelungen, die finanziellen Mittel für den geplanten Drehscheibenstandort an der Sebnitzer Straße zu sichern. In der Sondersitzung des Hauptausschusses für den Nachtragshaushalt des Landes Berlin konnte er die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Standortes für unseren Bezirk Marzahn-Hellersdorf deutlich machen.

Die Sebnitzer Straße kann somit voraussichtlich bis zum Schuljahr 2024/25 fertiggestellt werden. Dadurch können Schulen zukünftig schneller saniert werden, da dem Bezirk damit ein neuer und moderner Ausweichstandort zur Verfügung steht.

Der geplante Standort / Quelle: google.maps

Somit wird Marzahn-Hellersdorf – einer der am stärksten wachsenden Bezirke – in die Lage versetzt, die Schulbauoffensive tatkräftig durchzuführen.

Als bildungspolitischer Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus danke ich sowohl unserem Stadtrat und unserer Fraktion, die dieses Thema seit Jahren verfolgen und den Standort gefordert haben.

Über weitere Fortschritte werde ich Sie sofort informieren.

Den Standort des neuen Drehscheibenstandortes finden Sie hier.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner,
an dieser Stelle möchte ich Sie über die neuesten Informationen zu den Spielflächen an den Theodorgärten informieren. Wie Sie wissen, wurde im Vorfeld der Errichtung unter unserer damaligen Stadträtin Nadja Zivkovic, ein Beteiligungsverfahren durchgeführt, bei dem sich die Anwohner mit Wünschen und Bedenken einbringen konnten. Im Dezember 2021 wurde mir vom Berliner Senat auf meine Anfrage von der nun zuständigen Stadträtin Juliane Witt (Linke) mitgeteilt, dass im ersten Halbjahr 2022 die Arbeiten beginnen und zum Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen.

Die zukünftige Fläche der Spielflächen der Theodorgärten

→ Bei einer jetzt erneuten Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass bisher nur eine Ausschreibung durchgeführt
worden ist und die Auswertung noch läuft. Weiterhin heißt es, dass durch die aktuelle Wirtschaftslage
das Ergebnis der Ausschreibungen mit den Kostenkalkulationen nicht mehr vereinbar ist.
Heißt, die
Kosten sind gestiegen und das Amt hat aber nicht mehr die nötigen finanziellen Mittel für die Mehrkosten.
Folgen? Entweder man findet eine Firma, die für die ursprünglich angesetzten 340.000€ die Spielflächen
und Erweiterungen errichtet oder die Stadträtin muss neue Finanzmittel im Haushalt beschaffen. Keinesfalls
kann das verschleppte Vorgehen zu Ungunsten von Kindern und Anwohnern erfolgen, indem die
ursprüngliche und mit den Bürgern abgesprochene Planung nur noch teilweise umgesetzt wird.


→ Ich habe nach den Gründen für die Verzögerung gefragt und als Antwort von Stadträtin Witt (Linke)
folgende Begründung erhalten: „Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf teilt diesbezüglich Folgendes mit:
„Direkte Gründe einer Verzögerung sind nicht bekannt. Das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) hat eine
Vielzahl an Projekten zu bearbeiten, sodass es aufgrund eingeschränkter personeller Kapazitäten zu Verzögerungen
kommen kann.
“ Das ist für mich nicht akzeptabel! Selbstverständlich hat unser wachsender
Bezirk viele Aufgaben, aber ein Projekt das fertig projektiert, geplant und ausfinanziert ist, so auf die lange
Bank zu schieben, macht mich wütend. Ich bleibe für Sie am Ball und werde auf eine zeitnahe und
komplette Errichtung der Spielanlage drängen.


→ Im Übrigen wurde durch die Bitten der angrenzenden Kitaleitung, der Kitaeltern und Anwohner im Frühjahr
durch unsere CDU-Fraktion einen Antrag für einen Zebrastreifen in Höhe der Kita „Theo & Dora“ in
das Bezirksparlament eingebracht. Dieser Antrag wurde auch von der BVV beschlossen und die Bezirksstadträtin
Frau Witt (Linke) war somit mit der Umsetzung beauftragt.


Ich wurde nun ebenfalls informiert, dass der Berliner Senat nichts von einem möglichen Antrag zur Errichtung eines solchen Zebrastreifen wusste. Erst jetzt, durch mein mehrmaliges Nachfragen wird der Zebrastreifen auf die Agenda genommen und geprüft. Dies erschreckt mich gerade als Mutter und Pädagogin, dass die Sicherheit unserer Kinder hier von der zuständigen Stadträtin nicht ernst genommen wird. Ich habe unseren Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion in der BVV gebeten, Frau Witt ganz genau zu fragen, warum Sie diesen Antrag bisher nicht umgesetzt hat und was Ihre Gründe sind. Wie bei der Tempobegrenzung auf 30 km/h vor der Kita werde ich auch hier weiterhin konstant beim Senat und Bezirk beharrlich auf die Errichtung streben und für die Gehwegsicherheit kämpfen.

Sie finden meine Anfrage zu den Theodorgärten hier.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf