Für den 27. Oktober hatten wir zum traditionellen Kiezmacher-Laternenumzug eingeladen.
Und wie immer bewahrheitete sich das Sprichwort: Es gibt kein schlechtes Wetter – nur falsche Kleidung. Trotz nasskalten Wetters waren mehrere Hundert Nachbarn unserer Einladung gefolgt. Wer keine Laterne hatte, konnte noch an unserem Bastelstand ein eigenes Exemplar zaubern. Anschließend ging es dann vom Porta-Parkplatz an der B1/B5 singend, tanzend und lachend durch die Theodorgärten. Dass es zeitweise regnete, bekam kaum jemand mit. Vielen Dank für die gute Zeit, wir haben uns sehr gefreut.
In den vergangenen Jahren hat sich in Kaulsdorf und Mahlsdorf die Tradition etabliert, zu Weihnachten einen Schuhkarton mit kleinen Überraschungen zu packen. Der Zweck dahinter: Einem Kind, was es nicht so leicht hat, eine Freude zu bereiten. Wenn Sie die Aktion genauso toll finden wie wir, können Sie Ihre Spende noch bis zum 13. November in unserem Bürgerbüro in der Hönower Straße 67 abgeben.
Alle Informationen rund um die Teilnahme, Empfehlungen zu Paketgröße und Inhalt, Muster-Etiketten und vieles mehr erhalten Sie hier auf der offiziellen Homepage.
Nach Ablauf der Abgabefrist werden die gesammelten Päckchen dann an die Organisation Samaritan’s Purse e.V. übergeben und gehen auf die Reise zu den Kindern.
Wir Kiezmacher freuen uns sehr auf Ihre Pakete und wünsche Ihnen und Ihrer Familie in der anstehenden kalten Jahreszeit alles Gute und viel Gesundheit.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/10/231028-Weihnachten-im-Schuhkarton-KGW.jpg480640Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2023-10-28 12:32:002023-10-30 09:41:09Weihnachten im Schuhkarton
Gestern Abend informierten wir die Anwohner der Lemkestraße bei einem Vor-Ort-Termin über den aktuellen Sachstand und die Hintergründe der Sanierung ihrer Straße.
Die Lemkestraße muss saniert werden, um sichere Verkehrswege zu schaffen und den Baumbestand behutsam zu erneuern und zu erweitern. Das Kopfsteinpflaster ist rund 100 Jahre alt und aufgrund des großen Lärms durch Autos und Busse der BVG ist die Situation für viele Anwohner nicht mehr zumutbar. Wir setzen uns für die schnellstmögliche Sanierung ein.
Die Sanierung beschäftigt die Anwohner und unsern Ortsteil Mahlsdorf schon seit mehr als einem Jahrzehnt. Mindestens genauso lange ist das Thema auch in der Politik auf der Agenda. Aus vielen guten Gesprächen kenne ich die Sorge und den Unmut der Menschen sehr genau. Es ist mehr als nachvollziehbar, dass sie kein Verständnis für die Rückschritte unter Verantwortung des letzten SPD-geführten Bezirksamts haben. Wie sich zeigt, sind über die lange Zeit auch viele Falschinformationen verbreitet worden. Daher haben wir die Gelegenheit genutzt und gestern Abend ausführlich über den Verlauf sowie die Hintergründe der Sanierung gesprochen. Ich danke unserer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic und meinem Kollegen Katharina Günther-Wünsch, dass sie sich die Zeit genommen haben und mit mir zusammen den Anwohnern Rede und Antwort standen. Gerne stelle ich Ihnen die Informationen des Abends auch an dieser Stelle noch einmal zur Verfügung.
2013-2018 2012/2013 wird das Straßenausbaubeitragsgesetz unter Regierungsbeteiligung der CDU abgeschafft. Vorher hätte die Sanierung der Lemkestraße die Anwohner viele 10.000 Euro gekostet. Daher hält unser damaliger Baustadtrat Christian Gräff (CDU) mit uns zusammen die Maßnahme an. Ende 2013 wird die Sanierung der Lemkestraße vom Bezirksamt und von der zuständigen Senatsverwaltung als dringliche Baumaßnahme bestätigt. Nach Abschaffung dieses Straßenausbaubeitragsgesetzes haben jedoch dringend notwendige Schulsanierungen in Mahlsdorfer und Kaulsdorfer Grundschulen zunächst Vorrang.
Mitte 2018 Das Bezirksamt plant im Jahr 2019 mit der Sanierung zu beginnen. Hierbei maßgeblich ist u.a. ein sogenanntes Baumgutachten. Es gibt Rückschlüsse auf die Gestaltung des Straßenraumes. 5,5 Millionen Euro wurden dem Bezirk in der Investitionsplanung direkt und gebunden für diese Maßnahme zugewiesen. Beschwerden von Anwohnern (Lärm, Erschütterungen) und BVG (Fahrbahnzustand, Gefahren) häufen sich. Geplant sind durch Verkehrsstadtrat Johannes Martin (CDU) durchgängig befestigte gemeinsame Geh-/ Radwege, eine Verbreiterung der Gehwege um mindestens 33 Prozent, bis hin zur Verdoppelung der Breite, Zusätzlich eine Verengung der Fahrbahn von 8 m auf 6,50 m. Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum sollen vorhanden bleiben. Besserer Fahrkomfort für die Buslinie der BVG und eine gemeinsame Variantenprüfung mit den Anwohnern zur Form der Fahrbahnsanierung (Asphaltierung oder beidseitige Pflasterrinnen).
September 2018 Mehrere Parteien, darunter die SPD, bringen einen Antrag ins Bezirksparlament ein, dass bei der Sanierung der Lemkestraße die Fragen der Verkehrssicherheit, des Baumbestands bzw. Ersatzpflanzungen und der Erhalt von (Teilen des) Kopfsteinpflasters besondere Berücksichtigung finden sollen.
März 2019 Verkehrsstadträtin Nadja Zivkovic (CDU) gibt an, dass die Prüfung Planungsunterlagen zur Sanierung der Lemkestraße durch die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (Senatorin Regine Günther, parteilos für die Grünen) offenbar längere Bearbeitungszeit erfordert. Die Sanierung muss in das Jahr 2020 verschoben werden.
November 2019 Fragen zu den Auswirkungen der Sanierung auf den Baumbestand in der Lemkestraße werden intensiv und kontrovers unter den Anwohnern diskutiert. Im Bezirksparlament wird von der SPD und Grünen ein dringlicher Antrag eingereicht, der eine Einzelfallprüfung für alle im Baumgutachten genannten Straßenbäume mit bestimmten Vitalitätsstufen fordert. Dabei soll jeweils geprüft werden, ob ein Erhalt des Baumes über die Baumaßnahme technisch, bspw. durch Bauminseln auf dem Gehweg/Baumstreifen, möglich ist.
Februar 2020 Nach vier Monaten und intensiver Beratung in den Ausschüssen wird der Antrag in leicht geänderter Fassung im Bezirksparlament beschlossen. Das Bezirksamt wird dadurch ersucht, eine ökologische Baubegleitung bei der Sanierung der Lemkestraße durchzuführen.
Dezember 2020 Baubeginn bei der Sanierung der Lemkestraße für den ersten Bauabschnitt am 14.12.2020. Parallel dazu beginnen am 30.7.2021 Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe in diesem Abschnitt.
Februar 2022 Die neue Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) teilt auf Nachfrage der CDU mit, dass die Arbeiten der Wasserbetriebe bis April 2022 dauern würden. Außerdem hätten die Straßenbaumaßnahmen aufgrund nachträglicher Planungsanpassungen Dritter unterbrochen werden müssen. Weiter teilt sie mit, dass die weiteren Bauabschnitte 2 bis 4 bislang nicht ausgeschrieben seien. Zum Baubeginn und Dauer der Sanierung könnten daher keine Angaben gemacht werden. Die Fertigstellung des Bauvorhabens sei für 2025/2026 geplant.
April 2022 Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) antwortet auf eine mündliche Anfrage im Bezirksparlament, dass die Wasserbetriebe planen, in den weiteren Bauabschnitten jenseits der Sudermannstraße ihre Trinkwasserleitung zu erneuern. Das Bezirksamt erarbeite Umbauplanungen, die voraussichtlich nach den Arbeiten der Wasserbetriebe umgesetzt werden sollen.
September 2022 SPD und Grüne bringen einen gemeinsamen Antrag in das Bezirksparlament ein. Sie fordern, das Bezirksamt zu ersuchen, in der Lemkestraße ein Modellprojekt für einen regendurchlässigen Belag umzusetzen. Bei der Sanierung solle nun eine leise, radverkehrsfreundliche und giftarme Deckschicht zum Einsatz kommen. (Das Vorhaben eines Modellprojekts für die Lemkestraße geht aus dem damaligen Koalitionsvertrag des Rot-Grün-Roten Senats hervor). Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) antwortet auf eine mündliche Anfrage der CDU, dass die Ausschreibung des 2. bis 4. Bauabschnitts weiterhin nicht erfolgt sei. Wenige Wochen später bestätigt sie, man habe das Verfahren vorsorglich angehalten.
November 2022 Die CDU stimmt im Ausschuss für Verkehr, Klima- und Umweltschutz gegen den Antrag auf ein Modellprojekt für die Lemkestraße. Sie begründet es mit der drohenden erheblichen Verzögerung der Sanierung. Es wäre eine komplette Neuplanung in den Bauabschnitten 2 bis 4 nötig. Die Baustellen würden damit zum Dauerzustand für die Anwohner. Außerdem drohen durch die hohe Inflation die Baukosten extrem zu steigen. Der Ausschuss empfiehlt dem Bezirksparlament, den Antrag abzulehnen. Eine Änderung des vorgesehenen Straßenbelags hätte laut Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) auch eine große Auswirkung auf die gesamte vorgelegte Bauplanungsunterlage. Dies musste sie auf eine mündliche Anfrage der CDU einräumen. – Es müssten zusätzlich neue Planungskosten berücksichtigt werden, da die Lemkestraße im Querschnittsaufbau der Straße eine vollständige Neuplanung benötigt. – Die Baumaßnahme würde sich zudem verzögern. Nach Abschluss der Planungsleistung müsste die Bauplanungsunterlage vollständig neu geprüft und genehmigt werden. (Dauer: ca. 6 Monate)
Dezember 2022 Bei der abschließenden Entscheidung über den Antrag eines Modellprojekts stimmen SPD, Grüne, Linke, FDP und Tierschutzpartei entgegen der fachlichen Beschlussempfehlung für den Antrag.
April / Mai 2023 Nach der Wiederholungswahl in Berlin hat die CDU im Bezirk unter anderem wieder die Verantwortung für das Straßen- und Grünflächenamt übernommen. In diesem Zusammenhang verständigten sich Grüne und CDU darauf, die Sanierung im Interesse der Anwohner endlich zielstrebig und ohne weitere Umplanungen voranzubringen. Demnach soll für die Bauabschnitte 2 bis 4 eine asphaltierte Fahrbahndecke mit seitlichen Pflastersteinrinnen entlang der Bordsteine realisiert werden. Die Parktaschen und Grundstückseinfahrten werden ebenfalls mit Pflastersteinen versehen. Wir Kiezmacher von der CDU können nun das umsetzen, was wir schon 2018 mit den Anwohnern auf den Anwohnerversammlungen vereinbart hatten.
Diese und zahlreiche weitere Informationen erhalten Sie übrigens regelmäßig aus erster Hand per Mail in unserem Newsletter. Er erscheint jeweils zum Monatsanfang und ist kostenlos über die Schaltfläche „Newsletter“ erhältlich.
Am vergangenen Wochenende haben wir uns mit dem Kiezmacher-Team der CDU Wuhletal zu einer zweitägigen Klausurtagung im brandenburgischen Hennigsdorf zurückgezogen.
Es zählt bei uns zum guten Brauch, dass wir uns in regelmäßigen Abständen auch Zeit fürs Teambuilding nehmen. Das gibt uns den dringend nötigen Raum für Gespräche über interne Abläufe und einen Best Practice Austausch sowie die Abstimmung zu unseren wichtigsten Kernthemen.
Zum Anfang gab es eine große Menge an Input. Großartige Fachvorträge zu den aktuellen Themen stellen sicher, dass wir alle auf dem gleichen Stand sind. Unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic berichtete persönlich über den aktuellen Marzahn-Hellersdorfer Bezirkshaushalt 2024/2025 und die Verkehrsvorhaben in der Region.
Im Anschluss ging es dann mit den bezirklichen Schulthemen weiter. Unser Schulstadtrat Stefan Bley und Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung, fassten die aktuellen Entwicklungen im Kontext des Schulneubaus und der Schulsanierung zusammen.
Auch unsere Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Heike Wessoly, hatte gleich mehrere Vortragsthemen im Gepäck. Sie informierte uns über den aktuellen Planungsstand des neuen Freibades bzw. Kombibades in Marzahn-Hellersdorf. Außerdem gab sie einen Überblick zu den Schwerpunkten der bezirklichen Stadtentwicklung.
Zum Ausklang des ersten Abends wurde für ausreichend Bewegung gesorgt. In einer nahegelegenen Kegelhalle wurde nämlich alles andere als eine ruhige Kugel geschoben, dafür aber umso mehr gelacht.
Als ganz besonderes Highlight hatten wir am Samstag die großartige Gelegenheit für einen Firmenbesuch bei der Firma Alstom in Hennigsdorf. Alstom hat Anfang 2021 das Unternehmen Bombardier übernommen und sitzt daher mit einem seiner Produktionsstandorte auf dem ehemaligen Bombardier-Gelände in Hennigsdorf. Ich freue mich sehr, dass sogar der DACH-Präsident von Alstom, Müslüm Yakisan, die Werksführung begleitete. Es waren sehr interessante Einblicke in hochmoderne Unternehmensabläufe. Man konnte die sehr gute zwischenmenschliche Chemie des Teams vor Ort deutlich spüren.
Im Anschluss blieben wir dem Verkehrsthema noch einmal treu und freuten uns über einen Besuch von Rainer Genilke (CDU), Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Auch sein Vortrag über die Brandenburger Verkehrs- und Infrastrukturthemen war eine große Bereicherung. Insbesondere für uns als Außenbezirk gibt es am nordöstlichen Stadtrand gleich mehrere gemeinsame Themen. Eine sehr gute Gelegenheit, um sich auch hier gegenseitig noch einmal upzudaten.
Mit neuen Impulsen sind wir nun längst wieder zurück in der Arbeit für Marzahn-Hellersdorf auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/10/IMG_7460_800x600-1.png600800Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2023-10-12 10:06:392023-10-12 11:28:35Kiezmacher auf Klausur in Hennigsdorf // 12.10.2023
ein Foto, elf Personen, viel Verantwortung – ein gemeinsames Ziel: Unseren Bezirk, unser Berlin, unser Deutschland gestalten.
Schon bevor wir 2021 unser Verständnis von Politik mit der Bezeichnung „Kiezmacher“ zum Ausdruck brachten, war die CDU Wuhletal für die Menschen im Bezirk und auch darüber hinaus Ansprechpartnerin für alle Fragen, Sorgen und Ideen. Heute ist es im wahrsten Sinne des Wortes amtlich: Die Kiezmacher gehen in Verantwortung.
Heute wurden der neue Berliner Senat und das Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf gewählt. Die Kiezmacher stellen damit in Zukunft:
den direktgewählten Bundestagsabgeordneten für Marzahn-Hellersdorf
den Generalsekretär der CDU Deutschlands
die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie
den Staatssekretär für Schulbau und Digitalisierung
vier direktgewählte Abgeordnete im Abgeordnetenhaus von Berlin
die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf mit den Geschäftsbereichen Personal, Finanzen, Straßen- und Grünflächen sowie Umwelt- und Naturschutz
den Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf
die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung
zukünftig den Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Weiterbildung und Facility Management
19 Bezirksverordnete in der Bezirksverordnetenversammlung
Wir haben hart für diesen Moment gearbeitet und viel Unterstützung auf diesem Weg erhalten. Diese Aufgaben werden wir mit Dankbarkeit und Demut antreten.
Wichtig ist auch: Das sind nur die wenigen Kiezmacher mit Ämtern und Mandaten. Unser Team besteht aus einer Großzahl aktiver Nachbarn, Freunden und engagierten Marzahn-Hellersdorfern. Sie alle sind mit Spaß und Hingabe bei der Sache. Wenn Sie sich ebenfalls mit einbringen wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Es gibt viel zu tun.
Gemeinsam machen wir Marzahn-Hellersdorf, Berlin und Deutschland besser. Nicht von jetzt-auf-gleich, aber jeden Tag ein Stück.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Kiezmacher aus Marzahn-Hellersdorf.
*Im Foto zu sehen, v.l.n.r.: Olga Gauks (MdA), Stefan Suck (BVV-Vorsteher), Katharina Günther-Wünsch (MdA, Bildungssenatorin), Christian Gräff (MdA), Alexander J. Herrmann (MdA), Stefan Bley (zukünftiger Schulstadtrat), Nadja Zivkovic (Bezirksbürgermeisterin), Mario Czaja (MdB, CDU-Generalsekretär, Präsident des DRK Berlin), Heike Wessoly (Stadträtin für Stadtentwicklung), Dr. Torsten Kühne (Staatssekretär für Schulbau und Digitalisierung), Johannes Martin (Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf)”
die Bundesregierung plant derzeit eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes („Heizungsgesetz“), die u.a. neue Regelungen zu Öl- und Gasheizungen vorsieht. So ist derzeit vorgesehen, dass ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Wochen mit Fragen zu diesem Thema an unsere Bürgerbüros gewandt: Was bedeuten diese Vorhaben der Bundesregierung für mich als Hausbesitzer? Muss ich meine Öl- oder Gasheizung auswechseln? Gibt es Unterstützung vom Staat? Und: Gäbe es nicht bessere Ideen für den Klimaschutz im Gebäudebereich? Gerade für Sie im Siedlungsgebiet möchten wir Ihnen deshalb diesen Gesetzesentwurf vorstellen.
Gemeinsam mit dem energiepolitischen Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Andreas Jung MdB, möchten wir mit Ihnen über dieses Thema sprechen und Ihre Fragen beantworten. Dafür laden wir Sie am:
das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) plant aktuell eine Krankenhausreform, die die Schließung „kleinerer“ Kliniken nach sich ziehen könnte. Wie der Presseberichterstattung (z. B. im Tagesspiegel) zu entnehmen war, könnte davon laut Analyse des Klinikbetreibers Vivantes auch das Klinikum Kaulsdorf betroffen sein.
In Sorge um „Ihre“ Klinik haben sich in den vergangenen Tagen daher viele Bürgerinnen und Bürger vor allem aus dem Siedlungsgebiet an mich gewandt. Gemeinsam mit meinem Kollegen Mario Czaja, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Marzahn-Hellersdorf, habe ich diese Sorgen in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach gebündelt und in dem Schreiben aufgezeigt, warum diese Klinik für die Gesundheitsversorgung im Bezirk von überragender Bedeutung ist – und erhalten werden muss!
Die Argumente dafür liegen auf der Hand:
Unser Bezirk wird auch im Siedlungsgebiet immer älter. Viele Mahlsdorfer und Kaulsdorfer sind auf eine wohnortnahe und altersgerechte medizinische Versorgung angewiesen – jetzt und erst Recht in Zukunft! Daher konnten wir Kiezmacher in unserer Regierungszeit eine Sanierung des Klinikums erreichen. Zudem wurde in den vergangenen Jahren speziell in die Altersmedizin am Standort investiert, die Anzahl geriatrischer Betten konnte kontinuierlich gesteigert werden.
Und unser Bezirk wächst! Jedes Jahr erblicken ca. 1.200 Kinder im Klinikum Kaulsdorf das Licht der Welt, die Geburtsklinik genießt weit über die Bezirksgrenzen hinweg einen ausgezeichneten Ruf.
Kurzum: Das Klinikum Kaulsdorf wird über die Regelversorgung hinaus von den Menschen hier, ob jung oder alt, gebraucht. Das haben wir dem Bundesgesundheitsminister in unserem Schreiben dargelegt. Zudem haben wir Herrn Lauterbach um ein persönliches Gespräch zu den Reformplänen seines Hauses gebeten. Das würde ihm die Möglichkeit eröffnen, die Sorgen der Menschen hier in den Kiezen bereits jetzt, in einem frühen Stadium der angedachten Reformen, zu adressieren.
Mario Czaja und ich bleiben weiter an diesem Thema dran und halten Sie natürlich auf dem Laufenden.
auch in diesem Jahr freue ich mich sehr, dass unser traditioneller Adventsmarkt so ein voller Erfolg gewesen ist. Das Wetter war sehr weihnachtlich und wir konnten sogar Schnee bestaunen. Mich hat es sehr gefreut, dass wieder viele Anwohner vor Ort waren und die Angebote genutzt haben. Das Stadtteilzentrum „Pestalozzitreff“ hat in diesem Jahr eine große Rolle gespielt und die beiden Märchenstunden waren sehr gut besucht.
Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten, Mario Czaja habe ich viele Gespräche mit Besuchern und den Ausstellern geführt. Mir ist es wichtig, dass unser Kiez auch weiterhin mit einer starken Stimme im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten ist. Deshalb werbe ich auch weiterhin um Ihr Vertrauen.
An dieser Stelle möchte ich mich sehr bei allen Helfern, Unterstützern und Sponsoren bedanken und freue mich sehr auf das nächste Jahr.
Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und bleiben Sie Gesund.
Sie finden hier noch eine kleine Zusammenfassung des diesjährigen Marktes.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2022/12/Unbenannt-1-Kopie.jpg600800Timm Schmidthttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngTimm Schmidt2022-12-12 17:34:502022-12-12 17:41:21Adventsmarkt ein voller Erfolg – Vielen Dank an alle Besucher und Helfer! // 12.12.2022
Gestern Abend war es endlich soweit, wir haben zum ersten Mal unsere Kiezmacher-Awards verliehen.
Als Kiezmacher sind wir bürgernah, vor Ort und packen bei den kleinen und großen Herausforderungen mit an. Viele Nachbarn, Vereine und Initiativen engagieren sich ebenfalls auf ganz unterschiedliche Weise für Marzahn-Hellersdorf. Sie sind alle echte Kiezmacher, denen wir DANKE für ihren Einsatz in unserem Bezirk gesagt haben.
Gemeinsam mit den Bürgern haben wir in den Kategorien Sport, Alltag, Kultur und Nachbarschaft Vereine, Personen und Initiativen nominiert. Durch die unabhängige Jury, die aus
* Claudia Pechstein – Eisschnellläuferin und Olympiasiegerin
* Dr. Norbert Franke – Vorsitzender des Kleingartenverbands Hellersdorf
Nachbarschaftshelden: 1. Bürgerinitiative „Gemeinsam statt einsam“ Kiek in e.v., 2. Vika hilft, 3. CleanUp MaHe
Die Jury entschied sich außerdem noch für einen Sonderpreis, der an den IG-Modellbahn-Hellersdorf e.V. ging.
Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Mario Czaja, der auch Schirmherr der Veranstaltung war und meinen Kiezmacher-Kollegen Alexander J. Herrmann und Christian Gräff war es mir eine große Ehre, dabei gewesen zu sein, denn: es war ein rundum gelungener Abend mit vielen tollen Akteuren aus unserem Bezirk. Ein interessanter und anregender Austausch, der deutlich gemacht hat, wie wichtig das Ehrenamt für unsere Gesellschaft ist. Dieser gelungene Auftakt hat uns motiviert, im kommenden Jahr daran anzuknüpfen.
als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ist es mir ein persönliches und wichtiges Anliegen, mich für genügend Schulplätze für unsere Schülerinnen und Schüler stark zu machen.
Kaufmann-Bausysteme ist ein österreichisches Unternehmen und seit Jahren ein hochkompetenter Partner im Bereich der Modularbauweise. Gestern durfte ich mir mit weiteren Kollegen und dem Staatssekretär für Bildung den Berliner Standort und die Fertigung vor Ort anschauen.
Unsere ISS-Mahlsdorf, welche mein Kollege und jetziger Bundestagsabgeordnete für Marzahn-Hellersdorf Mario Czaja als ersten Schulneubau in Berlin hier in unseren Kiez und meinem Wahlkreis, Mahlsdorf geholt hat, wurde damals von Kaufmann-Bausysteme hergestellt und aufgebaut.
In der Führung durch Herrn Kaufmann ist deutlich geworden, wie professionell und innovativ das Unternehmen arbeitet:
Innerhalb von 100 Tagen entsteht eine komplette 4-zügige Schule
Sämtliche Schulformen mit all ihren Fachräumen kann das Unternehmen herstellen
Alle Arbeitsschritte werden digital registriert und sind somit jederzeit überprüfbar
Auch bei uns im Bezirk werden in den kommenden Monaten die Holzmodule von Kaufmann zum Einsatz kommen:
An der Grundschule am Schleipfuhl – Fertigstellung 2023
An der Grundschule an der Mühle – Fertigstellung 2023
An der Ernst-Haeckel-Oberschule – Fertigstellung 2023
Ich freue mich, dass unser Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne mit mir gemeinsam vor Ort war und ebenso begeistert wie überzeugt von der Modularbauweise ist.
Die Unternehmen zeigen uns wie qualitativ hochwertiges, flexibles und schnelles Bauen geht, jetzt braucht es in der Bildungspolitik endlich die Wende, damit Berlin auch wieder ausreichend Schulplätze für seine Schüler bereitstellen kann!
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.