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Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Sie herzlich zu unserem Laternenumzug am Freitag, dem 07.10.22 einladen.

Start unseres Laternenumzuges ist um 19 Uhr vor dem Eingang von Porta-Mahlsdorf (Alt-Mahlsdorf 85, Direkt an der B1/B5, 12623 Berlin). Auch in diesem Jahr werden wir wieder durch das angrenzende Gebiet laufen und ich freue mich sehr, dass wir Dudelline und Dudellumpi als Begleitung haben werden.

Auf Wunsch vieler Anwohner und Teilnehmer bieten wir in diesem Jahr ein Bastelzelt an, bei dem man gegen einen kleinen Betrag auch eigene Laternen basteln kann. Dieses Angebot startet ab 16 Uhr. Ich freue mich sehr, dass wir nach dem ersten Erfolg im vergangenen Jahr auch dieses Mal wieder zahlreiche Teilnehmer begrüßen können.

An dieser Stelle wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein erholsames Feiertagswochenende.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Knapp 30 Prozent der Einwohner Marzahn-Hellersdorf sind älter als 65 Jahre. Für diese Menschen und deren Angehörige gibt es im Bezirk viele gute Angebote, sei es im Kultur-, Freizeit-, Bildungs-, Wohn- oder Gesundheitsbereich (um nur einige zu nennen). Leider ist nicht allen Bürgern dieses vielfältige Angebot bekannt.

Das hat das Unionhilfswerk e.V. heute geändert. „Aktiv und erfahren im Bezirk“ war das Motto der ersten Seniorenmesse hier im Kulturforum Hellersdorf. Über 20 Vereine, Träger und Engagierte haben Ihre Angebote aus- und vorgestellt. Mit den Stadtteilzentren Mahlsdorf-Süd und Kaulsdorf, dem Altenpflegezentrum Mahlsdorf, dem Frauenchor Mahlsdorf, etc. waren auch viele Engagierte aus unserem schönen Wahlkreis vertreten.

Der Bundestagsabgeordnete Mario Czaja hat dabei die Schirmherrschaft für die Seniorenmesse übernommen. Gerne habe ich dabei die Einladung des Bezirksvorsitzenden des Unionhilfswerk in Wuhletal, Thomas Drobisch angenommen und als Mitglied des Unionhilfswerks die Veranstaltung moderiert.

Viele Bürger sind der Einladung gefolgt und die positive Resonanz war überwältigend. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung im nächsten Jahr freuen.  

Herzliche Grüße

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen eine Veranstaltung des Unionhilfswerk an das Herz legen.

„Aktiv und erfahren im Bezirk!“ – unter diesem Motto lädt der UNIONHILFSWERK e.V. Bezirksverband Marzahn-Hellersdorf zur Seniorenmesse am Dienstag, 27.09.2022, von 10 bis 13 Uhr in das Kulturforum Hellersdorf (Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin) ein. Die Messe richtet sich an Seniorinnen und Senioren aus dem Bezirk, Angehörige sowie allgemein Interessierte.

Bei der Messe werden die vielfältigen Angebote für ältere Menschen in Marzahn-Hellersdorf präsentiert – sei es im Freizeit-, Gesundheits-, Kultur- oder Bildungsbereich.

An diesem Tage werde ich die Moderation übernehmen und freue mich, dass auch der Schirmherr, Mario Czaja als Bundestagsabgeordneter anwesend sein wird.

Der Eintritt zur Messe ist frei, Speisen und Getränke werden angeboten.

INFO: Wenn Sie aus Marzahn zur Seniorenmesse anreisen möchten, können Sie dafür einen kostenlosen Bustransfer nutzen. Dieser fährt am Tag der Messe um 09:30 Uhr vom Tal-Center (Oberweißbacher Str. 7, 12687 Berlin) ab, Rückfahrt ist 13:15 Uhr vom Kulturforum Hellersdorf zum Tal-Center. Für den Bustransfer ist eine Anmeldung unter 0160 5683315 nötig.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

volle Klassen, fehlende Lehrer, marode Schulgebäude – wie ist da noch gute Schule für alle Schüler möglich?

Unter anderem zu diesen Themen, habe ich mich gestern als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus gemeinsam mit unserem Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne, Frau Marina Hennersdorf von der Senatsverwaltung, Norman Heise dem Vorsitzenden der Elternvertretung und unserem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Mario Czaja ausgetauscht. Ich möchte an dieser Stelle der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule danken, deren Räumlichkeiten genutzt werden konnten.

So wurde von unserem Stadtrat Dr. Kühne kurz zusammengefasst, welche Herausforderungen aus bezirks- und planungstechnischer Sicht bei der Schulbauoffensive zu beachten sind.

Frau Hennersdorf, die in Vertretung für den erkrankten Staatssekretär Slotty umfassend aus der Verwaltungsebene über die Herausforderungen und die Umsetzung der Vorgaben gesprochen hat, möchte ich gesondert meinen Dank aussprechen, dass Sie so kurzfristig eingesprungen ist.

Norman Heise hat sich während seiner Ausführung klar für sofortige und schnelle Umsetzungen von Maßnahmen zur Behebung der fehlenden Lehrkräfte ausgesprochen und hingewiesen, dass die Zukunft unserer Gesellschaft „auf den Schultern unserer Kinder sitzt“.

Mario Czaja hat gerade die Möglichkeiten des Bundes betont, damit man die Finanzierung und Umsetzung von Maßnahmen beschleunigen und auch umsetzen kann. Gerade unter den aktuell steigenden Preisen und der Energiekrise muss der Bund aktiv werden. Sein Vorschlag, den Schulen mehr Autonomie und Budget zu geben, fand eine breite Unterstützung im Publikum.

Mir als ehemalige stellv. Schulleiterin einer Gemeinschaftsschule in Neukölln war es ein persönliches Anliegen, die Herausforderungen aus Sicht der Schulleitung, dem Kollegium und der Elternschaft klar zu benennen und auch die Hinweise in meine parlamentarische Arbeit mit aufzunehmen.

In der anschließenden Aussprache und Debatte ist deutlich geworden, dass es im Bildungsbereich schon fünf nach zwölf ist.

Berlin muss endlich schneller Schulen und Ergänzungsbauten bauen!

Berlin muss in der akuten Personalnot mutig und kreativ sein, um Lösungen zu finden!

Berlin muss endlich seine Strukturen entbürokratisieren, um effizienter und damit schneller handeln zu können!

Dafür braucht es nun eine klare Fokussierung der Landesregierung auf die Bildung und den Willen, Entscheidungen für die Zukunft unserer Gesellschaft zu treffen.

Denn eine gute Bildung für unsere Kinder ist die Zukunft unserer Stadt, unseres Landes.

Ich werde auch weiterhin mit der CDU-Fraktion auf Landesebene Anträge einreichen und im Bildungsausschuss klare Vorschläge und Maßnahmen auf die Agenda setzen, denn Probleme allein zu erkennen nützt ohne konkrete Umsetzungskonzepte nichts. Dafür kämpfe ich für Sie auf Landesebene.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Inzwischen blickt unser Familienfest in Mahlsdorf auf eine 23-jährige Tradition zurück. Der Schlagerabend mit Live-Musik und unser Familienfest-Sonntag sind inzwischen etablierte Veranstaltungen im Siedlungsgebiet.

Auch unser erstmaliger Kiezmacher-Dialog zum Thema Energie am Samstagnachmittag wurde von Ihnen sehr positiv angenommen.

Es war ein rundum gelungenes Wochenende mit vielen interessanten Gesprächen, Lachen und leuchtenden Kinderaugen. Das Wetter war uns mehr als hold und so konnten Jung und Alt gemeinsam zwei schöne Tage verbringen.

Dieses tolle Wochenende wäre nicht möglich ohne unsere Sponsoren, Partner und Aussteller und unser phantastisches Kiezmacher-Team – ein großes Dankeschön noch einmal an alle an dieser Stelle.

Auch dieses Jahr sind wieder jede Menge schöne, bunte und unterhaltsame Bilder entstanden. Eine breite Auswahl davon könnt Ihr Euch auf unserer Familienfestseite www.familienfest-mahlsdorf.de anschauen.

Wir freuen uns, auch im kommenden Jahr wieder mit Euch zu feiern.

Bis dahin sind wir gerade in der aktuellen Zeit für alle Sorgen und Probleme gerne Euer Ansprechpartner.

Ihr erreicht uns im Bürgerbüro in Mahlsdorf auf der Hönower Straße 67 oder telefonisch unter 030/56697454 und über unsere Homepages www.mario-czaja.de oder www.kgw-berlin.de .

Euer                                                                        Eure

Mario Czaja                                                            Katharina Günther-Wünsch

Liebe Leser, liebe Anwohner,

Wir alle werden gerade sorgsamer mit Energie. Wir sparen Strom und Wärme. Die Sorge vor dem Winter ist groß. Kaum ein anderes Thema bewegt die Menschen hier in Marzahn-Hellersdorf aktuell so stark wie die Energiekrise.

Katharina Günther-Wünsch und ich werden daher am Samstag, den 3. September, eine Infoveranstaltung zur Energiekrise zusammen mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) und dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durchführen.

Dabei werden wir mit Experten beider Vereine darüber sprechen, was die aktuelle Energiekrise für Verbraucher bedeutet, wie die Preisentwicklung im Strom- und Gasbereich weitergehen wird und was wir in der jetzigen Situation tun können.

Seien Sie gern dabei, informieren Sie sich und bringen Sie Ihre Fragen zu diesem sehr aktuellen Thema mit!

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

­ ­Infoveranstaltung “Energiekrise” ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­
­Samstag, 3.9.2022
15.00 bis 17.00 Uhr
Mahlsdorf, Durlacher Platz

Dialog und Diskussion mit ausführlicher Fragerunde

Veranstalter:
Mario Czaja
Katharina Günther-Wünsch

Gäste:
Michael Pohl
(Fachreferent Energie,
Verband Deutscher Grundstücksnutzer, VDGN)

Jutta Gurkmann
(Geschäftsbereichsleitung Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., VZBV) ­ ­

Am 03. und 04. September laden wir alle Kaulsdorfer und Mahlsdorfer, alle Familien und Kinder, alle Großen und Kleinen, herzlich zu unserem 23. Mahlsdorfer Familienfest ein. Es erwartet Sie auch in diesem Jahr an zwei Tagen ein wunderbares Fest mit einem bunten Kinderprogramm und einem großen Schlagerabend am Samstag auf dem DURLACHER PLATZ in Mahlsdorf.

Ablauf:

Samstag, 03. September 2022, 15-17 Uhr – Energie-Dialog

Zusammen mit Experten des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und des Verbands der Grundstücksnutzer (VDGN) möchten wir mit Ihnen ins Gespräch über die derzeitige und weiter fortschreitende Energiekrise kommen. Kommen Sie gern vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie Ihre Fragen zu diesem sehr aktuellen Thema mit!

Mit Mario Czaja, Katharina Günther-Wünsch und den Gastrednern Michael Pohl (VDGN) und Jutta Gurkmann (vzbv).

Samstag, 03. September 2022, 17:30-22 Uhr – Schlagerabend

Zunächst wird aufgewärmt mit der Akustik-Band “Der letzte infantile Gedanke”, danach geht’s rund beim Schlagerabend mit der Anno Rockband und unserem Party-DJ.

04. September 2022, 11-18 Uhr – Familienfest

Am Sonntag, den 04. September 2022 starten wir dann wie gewohnt um 11 Uhr mit dem Familienfest. Euch erwartet ein kunterbuntes Bühnenprogramm. Theo Tintenklecks, Puppendoktor Pille und viele mehr verzaubern die Kinder und Junggebliebenen auf dem Festgelände.

Auf der Bühne wird es ein schönes und unterhaltsames Bühnenprogramm geben und viele Attraktionen auf dem gesamten Festgelände.

Wir freuen uns schon jetzt darauf Sie alle bald wiederzusehen!

Bis dahin bleiben Sie gesund

Ihre Katharina Günther-Wünsch & Ihr Mario Czaja

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Unter dem Motto “Ein Freibad ist möglich!” lud die CDU Wuhletal die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks zum Informationsabend in den Jelena-Šantić-Friedenspark.

Zahlreiche Besucher haben sich auf der Veranstaltung informiert.

Bei beinahe subtropischen Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke (also idealem Freibadwetter!) kamen viele Besucher, um über die Frage zu sprechen, wie ein Freibad in unserem Bezirk schnellstmöglich gebaut werden kann.

Nach der Eröffnung und politischen Einordnung des Themas durch Alexander J. Herrmann, MdA und Katharina Günther-Wünsch, MdA wurde über mehrere Optionen zur Finanzierung eines Frei- bzw. Kombibads gesprochen.

Gemeinsam mit meinem Kollegen, Alexander J. Herrmann, MdA und dem Gastredner, Stephan Distel haben wir über Optionen für ein neues Freibad gesprochen.

Unser Gastredner, Stephan Distel von der Firma InterSPA, erklärte, welche Kooperationsmöglichkeiten es zwischen privaten Betreibern und dem Bezirk geben kann und brachte Beispiele mit, wie diese Modelle in anderen Kommunen bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Schnell wurde klar: Wir werden in unserem Bezirk ebenfalls auf ein solches Erfolgsmodell setzen müssen. Die Finanzierung allein aus Landesmitteln dauert zu lange. Je schneller der Bezirk erkennt, dass es mit Landesmitteln noch mindestens weitere 10 Jahre braucht, desto schneller können wir mit der wirklichen Planung beginnen.

Viele Fragen wurden im Zuge der Veranstaltung beantwortet

Wir müssen daher auch mit dem nötigen politischen Willen die zusätzlichen Möglichkeiten zur Förderung des Baus mit Geldern des Bundes und der EU prüfen. Zudem müssen wir Gespräche mit privaten Investoren führen, da – so wurde bei der Veranstaltung deutlich – auch Mischfinanzierungen aus Landes- und Bundesmitteln sowie privatem Kapital für unser Freibad denkbar sind.

Bei all diesen Finanzierungsoptionen ist uns eines besonders wichtig: Die Eintrittspreise müssen sich auf einem Niveau bewegen, das mit anderen Bädern in Berlin vergleichbar ist. Herr Distel verwies hierzu auf die Möglichkeit, einen verminderten Eintritt für bestimmte Teilbereiche des Bades zu zahlen (etwa den reinen Badebereich). Zur Garantie vernünftiger Eintrittspreise sind außerdem Zuschüsse durch den Bezirk oder das Land Berlin denkbar.

Es gibt nun viel zu tun. Nach der Freigabe des Landeshaushalts fällt auch die Haushaltssperre des Bezirks weg und die Ämter können endlich ins Arbeiten kommen. Jetzt kann der Bezirk also die benötigten Gutachten zur Standortsicherung beauftragen. Um hier nicht weiter in Verzug zu geraten, wollen wir, dass parallel beide geeigneten Standorte mit den entsprechenden Gutachten geprüft werden. Wenn dann nämlich bei einem der Grundstücke bestimmte Umstände einen Bau verhindern sollten, müssten wir mit der Planung nicht wieder von vorne beginnen. Das würde den Bau nur noch weiter verzögern.

Unser Fazit nach dem Informationsabend bleibt: Ein Freibad ist möglich – und die Ideen, wie es schnellstmöglich finanziert und gebaut werden kann, liegen auf dem Tisch. Es braucht aber den politischen Willen, jetzt gemeinsam anzupacken. Die CDU Wuhletal bleibt weiter als treibende Kraft an diesem Thema dran – im Bezirk, im Land und im Bund.

Hier können Sie die Präsentation der InterSPA inkl. der erfolgreich umgesetzten Beispiele ansehen.

An dieser Stelle finden Sie alle schriftlichen Anfragen, die ich gemeinsam mit meinen Kollegen zum Freibad in den letzten Monaten gestellt habe.

Die erste Anfrage aus dem Februar 2022.

Die zweite Anfrage aus dem April 2022.

Auf der Webseite freibadmarzahn.de finden Sie weitere Informationen zum aktuellen Stand beim Freibad und unseren Ideen, wie es endlich finanziert und gebaut werden kann.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

nachdem wir im Dezember im Rahmen unserer Weihnachtskalenderaktion die Marzahner Mühle besucht haben, kontaktierte uns Müller Alexander Benedikt im Frühjahr. Er erzählte von seinen Plänen für die Mühle und bat um Unterstützung.

Gemeinsam mit dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Mario Czaja war ich heute zu Gast in der Marzahner Mühle, um mit dem Müller, der Agrarbörse Ost e.V. und dem Mühlenverein in das Gespräch über die Entwicklung und die Zukunft der Mühle zu kommen.

Der Müller der Marzahner Mühle, Alexander Benedikt, hat uns sein Konzept zur Entwicklung vorgestellt.

Dabei ist deutlich geworden, dass sich alle Beteiligten einen Ausbau des Wahrzeichens als Bildungs- und Tourismusstandort wünschen.

Dafür muss noch einiges getan werden:

  • Die Marzahner Mühle braucht endlich eine Besuchertoilette, um auch größere und längere Veranstaltungen zu ermöglichen.
  • Das lang ersehnte und schon häufig diskutierte Funktionsgebäude muss zeitnah realisiert werden. Nur so können noch bessere insbesondere Bildungsangebote ermöglicht werden.
  • Eine kleine Bühne auf der Rückseite des Geländes um zukünftig Musik, Kunst und Kultur auch an diesem einzigartigen Standort Raum zu geben, muss gebaut werden.

Dafür ist dringend die Unterstützungsbereitschaft des Bezirksamtes, welches auch der Besitzer der Mühle ist, notwendig. Deshalb hat sich Mario Czaja direkt an den Bezirksbürgermeister Gordon Lemm gewandt und um Unterstützung gebeten. Dies unterstütze ich persönlich.

Die Marzahner Mühle ist eines der Wahrzeichen unsere Bezirkes.

Auch unsere Fraktion im Bezirk wird das Thema weiterhin begleiten und für die Angelegenheiten der Marzahner Mühle kämpfen.

Herzliche Grüße

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

gemeinsam möchte ich Sie über den geplanten Bau eines Lebensmitteleinzelhandels in der Kieler Straße informieren. Dazu habe ich mich an den Berliner Senat gewandt.

Das ehemalige Bundergelände gehört der evangelischen Kirchengemeinde und angrenzend liegt die Kleingartenanlage „Wacholderheide“. Aktuell befindet sich das Vorhaben für die Einrichtung eines Lebensmittelmarktes noch in der Planung.

Es laufen Gespräche zwischen dem möglichen Eigentümer und der Kirche zum Erwerb des Geländes. Wichtig ist, dass der Senat und das Bezirksamt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für notwendig halten. Aktuell ist dies noch nicht geschehen, aber die planungsrechtlich gesicherten Kleingartenanlagen können so nicht „überplant“ werden. Eine positive Nachricht für die Parzellen in der Kleingartenanlage.

Das Vorhaben soll auf der ehemaligen Bunkeranlage erfolgen, deshalb muss zu deren Beseitigung auch eine Rodung der Bäume erfolgen. Wir haben gefragt, ob Ersatzpflanzungen durchgeführt werden und dies wurde uns vom zuständig Amt bejaht. Wichtig sind ebenso die Themen: Lärmschutz und die Parkplatz- und Verkehrssituation.

Die verkehrlichen Auswirkungen und die Lärmbelastung sind in einem Bauleitplanverfahren und der Aufstellung eines Bebauungsplanes festzuhalten und zu definieren. Gerade im Zuge des Genehmigungsverfahrens sind mögliche Maßnahmen, die Sie als Anwohner schützen, festzuhalten und dann umzusetzen.

Es liegen aktuell noch keine Pläne vor, die man veröffentlichen kann und eine Baugenehmigung wurde auch noch nicht erteilt. Einen möglichen Baubeginn beziehungsweise Eröffnungstermin zu benennen ist auch, gerade unter Beachtung eines möglichen B-Plans, aktuell nicht möglich.

Sobald ich weitere Informationen haben, werde ich Sie sofort informieren.  

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

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