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Am 03. und 04. September laden wir alle Kaulsdorfer und Mahlsdorfer, alle Familien und Kinder, alle Großen und Kleinen, herzlich zu unserem 23. Mahlsdorfer Familienfest ein. Es erwartet Sie auch in diesem Jahr an zwei Tagen ein wunderbares Fest mit einem bunten Kinderprogramm und einem großen Schlagerabend am Samstag auf dem DURLACHER PLATZ in Mahlsdorf.

Ablauf:

Samstag, 03. September 2022, 15-17 Uhr – Energie-Dialog

Zusammen mit Experten des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und des Verbands der Grundstücksnutzer (VDGN) möchten wir mit Ihnen ins Gespräch über die derzeitige und weiter fortschreitende Energiekrise kommen. Kommen Sie gern vorbei, informieren Sie sich und bringen Sie Ihre Fragen zu diesem sehr aktuellen Thema mit!

Mit Mario Czaja, Katharina Günther-Wünsch und den Gastrednern Michael Pohl (VDGN) und Jutta Gurkmann (vzbv).

Samstag, 03. September 2022, 17:30-22 Uhr – Schlagerabend

Zunächst wird aufgewärmt mit der Akustik-Band “Der letzte infantile Gedanke”, danach geht’s rund beim Schlagerabend mit der Anno Rockband und unserem Party-DJ.

04. September 2022, 11-18 Uhr – Familienfest

Am Sonntag, den 04. September 2022 starten wir dann wie gewohnt um 11 Uhr mit dem Familienfest. Euch erwartet ein kunterbuntes Bühnenprogramm. Theo Tintenklecks, Puppendoktor Pille und viele mehr verzaubern die Kinder und Junggebliebenen auf dem Festgelände.

Auf der Bühne wird es ein schönes und unterhaltsames Bühnenprogramm geben und viele Attraktionen auf dem gesamten Festgelände.

Wir freuen uns schon jetzt darauf Sie alle bald wiederzusehen!

Bis dahin bleiben Sie gesund

Ihre Katharina Günther-Wünsch & Ihr Mario Czaja

Das ist es, was die Anwohner der Roedernstraße und der Arndtstraße von den politischen Verantwortlichen in unserem Bezirk fordern!

Bürgerinitiative Roedernstraße und Arndtstraße

Deshalb bin ich gestern sehr gerne der Einladung der Bürgerinitiative gefolgt, deren Straßennamen auf Antrag der FDP geändert werden sollen. Auch die weiteren Fraktionen der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft in unserem Bezirk unterstützen das Anliegen der FDP. Dabei gibt es eine ganz klare Handlungsempfehlung vom Senat im Umgang mit „Straßen- und Platznahmen mit antisemitischen Bezügen in Berlin“. Diese wurde von der Senatsverwaltung bei dem Politikwissenschaftler Dr. Felix Sassmanshausen 2021 in Auftrag gegeben. Darin wird ganz deutlich, dass man KEINE Straßen umbenennen sollte, sondern vielmehr weitergehende Informationen zu Verfügung stellen soll, um eine kritische Einordnung der namensgebenden Personen zu fördern.

Der Antrag meiner CDU-Kollegen in der BVV hat genau dies gefordert und wurde einstimmig von den Fraktionen der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft und der FDP abgelehnt!

Nun soll über den Antrag der FDP, dem die anderen Fraktionen beigetreten sind, im Ausschuss für Kultur entschieden werden. Ich unterstütze meine Kollegen im Bezirk in ihrer Forderung nach einer Sondersitzung, in der die Anwohner und die Bürgerinitiative ihre Standpunkte und Bedenken vortragen können.

Denn neben aller wissenschaftlichen Erkenntnis geht es immer zuerst auch um unsere Bürger und Nachbarn und deren Anliegen. Da braucht es eine sachliche Debatte und keine politische Ideologie!

Wir informieren Sie gerne regelmäßig zum Baufortschritt, gerne können Sie sich dafür auch hier für unseren Newsletter anmelden.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Bürgerbüro in der Hönower Straße 67 unter: 030/56697454 zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf             

Liebe Nachbarn und Anwohner,

schon lange ist bekannt, dass unser Bezirk über 3.000 neue Schulplätze benötigt. Auch unser Siedlungsgebiet in Mahlsdorf und Kaulsdorf ist in den letzten Jahren stark gewachsen und benötigt dringen Grundschulplätze.

Wir haben lange für den Standort an der Elsenstraße gekämpft und nun ist es endlich soweit! Im August beginnen die Rückbaumaßnahmen zur Vorbereitung des zukünftigen Schulgrundstücks.

In den kommenden Jahren entsteht eine sogenannte Compartement-Schule, d.h. eine „Schule in der Schule“. Das Gelände wird mehrere kleine Schulen beherbergen, die gemeinsam einen Schulstandort bilden.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenSBW) baut den neuen Schulstandort in Amtshilfe für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Durch die modulare Bauweise kann die Schule in relativ kurzer Bauzeit errichtet werden, so dass der Schulbetrieb zum Schuljahr 2024/25 starten kann. Die Gestaltung der Außenflächen erfolgt wie bei allen Schulbaumaßnahmen im Anschluss und soll bis Anfang 2025 fertiggestellt werden.

Im Zuge der Neuplanung des Schulstandortes Elsenstraße 7-9 ist konkret folgender zeitlicher Ablauf vorgesehen:

III. Quartal 2022 bis I. Quartal 2023                   Vorbereitung Baufeld

III. Quartal 2023 bis I. Quartal 2025 Neubau der Grundschule und Sporthalle sowie der Freianlagen

Abkommender Woche werde die Bestandsgebäude von Schadstoffen befreit, entkernt und insbesondere unter Berücksichtigung der angrenzenden Nachbarbebauung behutsam zurück gebaut.

Die Senatsverwaltung hat zugesichert, für Sie als Anwohnende die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.

Wir informieren Sie gerne regelmäßig zum Baufortschritt, gerne können Sie sich dafür auch hier für unseren Newsletter anmelden.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Bürgerbüro in der Hönower Straße 67 unter: 030/56697454 zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf             

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Gestern habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen und direktem Abgeordneten, Alexander J. Herrmann und unserem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion, Kai Wegner die Freiwillige Feuerwehr in Mahlsdorf besucht.

Gemeinsam mit Vertretern der Berliner Feuerwehr, dem ehemaligen Wehrleiter und dem Vorsitzenden des Fördervereins haben wir intensiv über den dringenden Bedarf einer neuen Wache hier in Mahlsdorf gesprochen.

Gemeinsam mit Kai Wegner, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in Berlin und dem Abgeordneten für Kaulsdorf-Nord, Alexander J. Herrmann habe ich die FF Mahlsdorf besucht

Mahlsdorf wächst und hat viele mögliche Gefahrenszenen, die eine hochmoderne Wache dringend notwendig machen. Über das geeignete Grundstück an der Straße an der Schule wird seit Jahren zwischen Senat, Bezirk und Eigentümer verhandelt. Um dieses Ping-Pong-Spiel endlich zu beenden, fordere ich die Senatorin auf, gemeinsam mit den Akteuren aus Land, Bezirk, Feuerwehr und den Kameraden an einen Tisch zu setzen und einen Masterplan vorzulegen.

Wir wollen eine gemeinsame Lösung finden und sind hierzu bereit, eine überparteiliche Lösung aktiv zu unterstützen. Das geplante Brachgrundstück, dass sich im Besitz der TLG befindet, muss vom Land aufgekauft werden. Hierbei muss man in Betracht ziehen, dass eine Bebauungsplananpassung vorgenommen wird, die auch Wohnungsbebauung im Gewerbegebiet ermöglicht. Diese Wohnungen können von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ebenso genutzt werden und ermöglichen eine schnellere Einsatzzeit. Aktuell ist der Ausnahmezustand der Feuerwehr ein Dauer- und Normalzustand.

Kai Wegner hat hier eine umfassende Unterstützung durch die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus zugesichert. Gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander J. Herrmann werde ich auch weiterhin die Gespräche vorantreiben und eine Umsetzung des Projektes fordern.

Es gibt einen parteiübergreifenden Konsens, dass die neue Wache gebaut werden muss, nun sind die politischen Akteure in der Pflicht, Lösungen zu präsentieren.

Die Wertschätzung des Ehrenamtes und der Kameraden, die für unsere Gesellschaft wertvolle Arbeit leisten, kann nur erfolgen, wenn wir zeitnahe Lösungen präsentieren.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Nachbarn, liebe Leser,

in den vergangen Jahren haben sich immer wieder Eltern aus Marzahn-Hellersdorf mit der Befürchtung an mich gewandt, dass ihre Kinder in unserem Bezirk keine oder nur mit weitem Anfahrtsweg verbundene Schulplätze erhalten.

In der Tat war der Befund lange klar: Unsere Grundschulen platzen aus allen Nähten. Bereits heute besuchen mehr Schülerinnen und Schüler die Schulen als es reguläre Plätze gibt – zum Teil mehr als 50 Prozent über der eigentlichen Planung. Und die Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Bezirk Marzahn-Hellersdorf wächst weiter. Sie steigt von rund 12.600 im Schuljahr 2015/2016 auf rund 15.700 zum Schuljahr 2024 / 2025. Dies ist ein Zuwachs um nahezu 25 Prozent. Unser Bezirk braucht dringend neue und sanierte Grundschulen, aber auch weiterführende Schulen!

Seit Beginn dieser Wahlperiode bin ich die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und mit Dr. Torsten Kühne stellen wir den Bezirksstadtrat für Schulen und Facility Management. Gemeinsam sorgen wir maßgeblich dafür, dass es mit den Schulsanierungen und -neubauten nun gut vorangeht. So werden derzeit an mehr als 60 verschiedenen Stellen in Marzahn-Hellersdorf (inklusive Planungen) Schulen saniert, neu gebaut oder modular ergänzt, sowie neue Turnhallen errichtet. Damit setzen wir ein deutliches Zeichen für eine ausreichende schulische Versorgung der Kinder in unseren Kiezen!

Um Ihnen stets einen aktuellen Überblick zum Stand der Schulbauprojekte in Marzahn-Hellersdorf zu ermöglichen, habe ich Ihnen diese in einer interaktiven und regelmäßig aktualisierten Karte zusammengefasst. Für nähere Informationen zu den einzelnen Projekten – unterteilt nach Schulneubauten, Schulsanierungen, Modulare Ergänzungsbauten (MEB) und Neubau von Turnhallen – klicken Sie auf das entsprechende Symbol. Mit den „+/-„-Zeichen oben links in der Karte können Sie hinein- bzw. herauszoomen. Die Karte können Sie hier auch im Vollbild-Modus anschauen.

Sie möchten sich näher zum Thema Schule in unserem Bezirk informieren? Auf meiner Website finden Sie hier Näheres zu schulpolitischen Vorhaben und aktuellen Bauprojekten sowie Blogbeiträge zum Thema Schule.

Herzliche Grüße 

Katharina Günther-Wünsch 

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

die Verkehrslösung in Mahlsdorf ist ein Thema, das mein Kollege Mario Czaja, die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und auch ich seit Jahren begleiten. Dabei sehen wir die aktuellen Planungen für die Straßen- und Tramführung durchaus kritisch.

Zeitnah soll das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. Auch wenn die Bauarbeiten nicht vor 2024 starten, möchte ich Ihnen die Planungen des Senates im Voraus vorstellen.

In Höhe des Gründerzeit Museums in Mahlsdorf soll eine neue Straßenverbindung durch eine Verlegung der Straße Richtung Gewerbegelände erfolgen. Diese soll über die Kreuzung „B1 / An der Schule“, entlang des Edeka, der ISS Schule in Mahlsdorf und abschließend an der „Pestalozzistraße“ vorbei am Stadtteilzentrum verlaufen. Die Straße „An der Schule“ wird zweispurig ausgebaut, und erhält einen Geh- und Radweg. Auf der Rückseite finden Sie dazu Planskizzen.

Neue Ampeln sind für die Kreuzungen:

• Hönower Straße / Pestalozzistraße
• An der Schule / Alt-Mahlsdorf
• An der Schule / Hultschiner Damm geplant.

Die „Hönower Straße“ hingegen soll nach Fertigstellung der Maßnahme vorrangig dem ÖPNV, dem Fuß- und Radverkehr und auch dem Erschließungsverkehr dienen.

Ich sehe die Planungen des Ausbaus der Straße vor der Schule und entlang des Musikerviertels nach wie vor sehr kritisch. Wir halten weiterhin an unserer Forderung zu Änderung der Planungen fest. Die Bahnführung sollte entlang der Straße „An der Schule“ verlegt und die „Hönower Straße“ für den Pkw-Verkehr ausgebaut werden. Kritisch sehen wir, inwieweit der Ausbau der schmalen „Pestalozzistraße“ die bestehenden P+R Parkplätze reduziert und die Pendler in die anderen Straßen verdrängt. Ebenso, ob hierzu noch Grundstücksankäufe durch den Bezirk und das Land erfolgen müssen und ob PKW und LKW durch die neue Ampel an der „Pestalozzistraße“ möglicherweise entlang der Friedrich-Schiller-Grundschule umfahren werden.

Gerade der Ausweichverkehr, der auch den „Wilhelmsmühlenweg“ treffen wird, ist bisher für uns noch nicht ausreichend betrachtet worden.
Deshalb habe ich mich mit weiteren Fragen an den Senat gewandt und werden Sie zeitnah über die Antworten informieren.

Die Ankündigung zum Planfeststellungsverfahren finden Sie hier.

Die Planskizzen für die Straße „An der Schule“ finden Sie hier.

Den Verlauf der Verkehrslösung Mahlsdorf finden Sie hier.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Sie über die beginnenden Sanierungsarbeiten am Spielplatz auf dem Grundstück der Franz-Carl-Achard Grundschule informieren.

In den vergangenen Wochen stand ich in einem engen Austausch und Kontakt mit Elternvertretern, die mich auf die Schließung des Spielplatzes hingewiesen haben. Bedingt durch eine erhöhte Unfallgefahr wurden die Geräte geschlossen, ebenso musste der vorhandene Sand gewechselt werden.

Der Stadtrat für Schule und Facility Management, Dr. Torsten Kühne (CDU) hat sich direkt für eine Lösung der Problematik eingesetzt und stand auch hierzu mit den anderen Fachämtern in Rücksprache.

Deshalb kann ich Ihnen mitteilen, dass mit dem heutigen Montag die Arbeiten am Spielplatz begonnen haben. Bauzäune wurden aufgestellt und die provisorischen Holzsackschnitzel werden entfernt. Ab dem Donnerstag beginnt die Lieferung und die Befüllung mit einem speziellen Fallschutzsand.

Der Hausmeister wurde ebenso über die Arbeiten informiert, diese dauern knapp 2 Wochen.

Mein Dank geht an den Stadtrat Dr. Kühne und die beteiligten Fachämter, die hier für die Sicherheit der Kinder sorgen und es ermöglichen, dass nach den Ferien die Geräte wieder genutzt werden können.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Die Siedlungsgebiete in Marzahn-Hellersdorf gehören seit jeher zu den unterversorgten Gebieten, wenn es um Angebote des ÖPNV geht. Umso begrüßenswerter sind die langjährigen Pläne von BVG und der Senatsverwaltung für Verkehr, mittels eines Rufbusses das Angebot des ÖPNV auszubauen.

Leider sind die Antworten auf eine erneute Anfrage von mir und meinen Kollegen Christian Gräff und Alexander Herrmann beim Abgeordnetenhaus dazu sehr ernüchternd ausgefallen. Ein genauer Startzeitpunkt kann nach wie vor nicht genannt werden. Ob der bereits in das dritte Quartal dieses Jahres verschobene Startzeitpunkt gehalten werden kann, ist fraglich.

Gerade ältere Menschen erhoffen sich mehr Mobilität durch den Rufbus, sind aber häufig auf die Nutzung durch das reguläre BVG-Ticketsystem angewiesen. Die nunmehr erfolgte Antwort, dass man zumindest anfangs nur per Kreditkarte den Rufbus buchen und bezahlen kann, ist für viele Mahlsdorfer und Kaulsdorfer enttäuschend.

Besonders problematisch ist die neue und veränderte Planung, nunmehr nur noch 10 von ursprünglich 29 geplanten Rufbussen auf insgesamt 60km2 Fläche einzusetzen.

Leider schmälern diese Antworten den Optimismus der Kaulsdorfer und Mahlsdorfer in Bezug auf das innovative Modellprojekt.

Damit eine gelungene Umsetzung des neuen Mobilitätskonzeptes weiter stattfinden kann und mögliche Unklarheiten geklärt werden können, haben wir einen Gesprächstermin mit der BVG vereinbart. Gerne informieren wir Sie im Anschluss über die Ergebnisse dieses Gesprächs.

Hier finden Sie die Anfrage.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Die Bezirksverordnetenversammlung hat im Frühjahr einstimmig mit uns und fraktionsübergreifend mehr Partizipation und Bürgerbeteiligung beim Bauvorhaben in der Bisamstraße in Mahlsdorf-Nord beschlossen. Doch das, was wir jetzt wieder lesen konnten, war das genaue Gegenteil!

Wieder einmal lud die degewo die Presse und das Bezirksamt ein, aber nicht einen Bürger geschweige denn einen Vertreter der Bürgerinitiative!

Im Anschluss kann man dann Pressemitteilungen lesen, die davon berichten, dass sich die Gemüter beruhigt hätten und die degewo kompromissbereit und entgegenkommend sei. Diesen Eindruck haben weder die Bürgerinitiative mit ihren über 500 Mitgliedern noch die Bürger, die täglich in unser Bürgerbüro kommen und schreiben!

Das Bauvorhaben an der Bisamstraße wird seit Jahren heftig debattiert. Kernproblem ist dabei die veränderte Bebauungsplanung, weg von den bis dahin stets geplanten Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften, hin zu massiver Wohnungsbebauung! Damit geht eine enorme Verdichtung des Kiezes in Mahlsdorf-Nord einher, der dafür weder die nötige Sozialinfrastruktur noch die Verkehrsinfrastruktur hat. Diese ist auch mitnichten geplant!

Auch die jetzt vorgestellten minimalen Anpassungen ändern nichts daran, dass es über 500 Mahlsdorfer mehr werden als ursprünglich geplant und weder Kitas und Schulen, noch eine Anbindung an den ÖPNV oder eine maßgebliche Gesundheitsinfrastruktur vorhanden sind.

Ich unterstütze gemeinsam mit meinem Kollegen Mario Czaja die Anwohner und die Bürgerinitiative nach wie vor darin, mit der degewo und den politisch Verantwortlichen in einen echten Dialog zu treten, um so über die Grenzen der Belastung und des Machbaren zu sprechen.

Die Stellungnahme der Bürgerinitiative zur aktuellen degewo-Veranstaltung können Sie gerne hier nachlesen.

Den Bebauungsplan für das Areal finden Sie hier.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

unsere nahezu 100-jährige Ulmengrundschule bekommt endlich ihre langersehnte und jahrelang erkämpfte Turnhalle.

Seit Freitag letzter Woche rollen die Bagger auf dem Grundstück an der Bergedorfer Straße / Waldstraße. Das bedeutet, die bauvorbereitenden und bauerschließenden Maßnahmen haben begonnen. Ab Herbst beginnt der Senat dann mit der Errichtung der Typensporthalle.

Das ist auch dringend notwendig. Den die Ulmengrundschule musste wegen des Schulplatzmangels schon seit mehreren Jahren überbelegt werden. Deshalb herrscht seit längerer Zeit ein Kapazitätsproblem bei der Essensausgabe, weshalb die ursprüngliche Turnhalle zu einer Mensa und Aula umfunktioniert wurde und nicht mehr für den Sportunterricht genutzt werden konnte.

Wenn jetzt weiterhin alles nach Plan läuft, müssen die Grundschüler ab dem Schuljahr 2023/24 nicht mehr geshuttelt werden, sondern können endlich zu ihrer neuen Turnhalle laufen.

Der von unserer BVV-Fraktion eingebrachte Antrag für einen Schulgarten für die Ulmengrundschule auf einem Teil des Geländes, liegt nach wie vor im Schulausschuss. Wir werden dieses Thema aber weiterverfolgen.

Ich freue mich sehr, dass das jahrelange Engagement und der Einsatz der Eltern und der Schulleitung endlich zu einem Ergebnis führen. Auch wir haben all die Jahre gerne unterstützt und die Forderungen auf politischer Ebene unterstützt. Nun hoffen wir auf einen reibungslosen Endspurt und werden den Fortschritt der Baumaßnahmen beobachten und gerne regelmäßig darüber berichten.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

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