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Liebe Anwohner,

eine Fristverlängerung zur Abgabe der Grundsteuererklärung konnten wir erreichen, dennoch erreichen uns nach wie vor viele Fragen zum Thema „Grundsteuer“.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander J. Herrmann, dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V. (VDGN) und einer Expertin für Steuerrecht, möchten wir mit Ihnen über das Thema „Grundsteuerreform“ sprechen und Hinweise beim Ausfüllen der Formulare geben.

Dafür laden wir Sie am Montag, den 21.11.2022 um 18.00 Uhr in den Gemeindesaal der Katholischen Gemeinde St. Martin nach Kaulsdorf, in der Nentwigstraße 1, 12621 Berlin ein.

Bringen Sie gerne Ihre Fragen oder ggf. Ihre Bescheide zu der Veranstaltung mit. Benötigen Sie im Vorfeld noch ein analoges Formular, schauen Sie gerne in unserem Büro auf der Hönower Straße 67 vorbei – dort liegen einige Anträge für Ihre Grundsteuererklärung bereit.

Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen und bitten Sie vorher um Anmeldung unter: fragen@kgwberlin.de.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Alexander Herrmann

Ihr Abgeordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd

            

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Es ist eine gute Nachricht, dass die Fristverlängerung – die wir schon lange gefordert haben – endlich kommt. Das von Berlin gewählte Verfahren im Zuge der Grundsteuerreform ist eine Zumutung für alle Betroffenen. Anders als in den anderen Bundesländern wurden die Steuerzahler weder schriftlich informiert, noch gibt es Unterstützung und Service von den Finanzämtern.

Die Berliner haben jetzt bis zum 31. Januar 2023 Zeit zur Abgabe Ihrer Anträge. Berlin muss jetzt aber auch den Service-Turbo zünden. Die Finanzverwaltung muss alle Betroffenen anschreiben, die noch keine Steuererklärung abgegeben haben.

Noch einmal zum Hintergrund: Ab Anfang 2025 müssen alle Immobilienbesitzer in Deutschland eine neue Grundsteuer zahlen. Der Grund: Die alte Regelung war verfassungswidrig, die Grundsteuerwerte waren laut Bundesverfassungsgericht völlig veraltet und haben damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen.

Wir hatten bereits im Mai dieses Jahres in einer Veranstaltung gemeinsam mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) über die neuen Regelungen informiert (Näheres zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen, die Präsentation des VDGN zur Grundsteuer finden Sie hier ).

Die Berliner Regierungsparteien haben versprochen, die Reform der Grundsteuer aufkommensneutral zu gestalten. Daran muss sich insbesondere die SPD, deren damaliger Finanzsenator maßgeblich an den Verhandlungen über die Reform der Grundsteuer beteiligt war, auch in Berlin messen lassen. Weder darf es unter dem Strich zu einer Steuererhöhung noch zu einer unverhältnismäßigen Belastung einzelner Gruppen wie selbst nutzenden Immobilieneigentümern kommen.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

„Schöne Aussichten“ ist der Titel einer Ausstellung in den Veranstaltungsräumen des Unionhilfswerks „Kiekemal“, die am 10.10. eröffnet wurde. Frau Juliane Duda, die Künstlerin, stellt bis zum Ende des Jahres 25 Werke ihres umfangreichen Schaffens aus.

Als Highlight bietet Frau Duda ab November interessierten Bürgern auch einen Malkurs an. Bei Interesse kann man sich an den Bezirksvorsitzenden Thomas Drobisch unter der Nummer: 0151 / 12494554 melden.

Die Räume des UHW finden Sie im Hultschiner Damm 86, in 12623 Berlin.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Mit mehreren Hundert Teilnehmern haben wir heute unseren 2. KIEZMACHER-Laternenumzug durchgeführt. Die Zahl der Teilnehmer hat sich im Vorjahresvergleich sogar noch einmal gesteigert. Es freut uns sehr, dass wir mit dieser Idee erneut so viele Laternen und Kinderaugen zum Leuchten gebracht haben. Nach dem Start auf dem großen Porta-Parkplatz an der B1/B5 starteten wir singend und lachend mit unserem festlich beleuchteten Umzug durch die Theodorgärten. Kurzentschlossenen haben wir mit einem kleinen Bastelzelt noch die Möglichkeit geboten, eine eigene Laterne zu basteln.

Ich bedanke mich bei unserem gesamten KIEZMACHER-Team aus den Bürgerbüros von Mario Czaja und mir sowie den vielen freiwilligen Freunden und Bekannten, ohne deren Hilfe solche Veranstaltungen nur halb so gut klappen würden.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen guten und erholsamen Start ins Wochenende. Wir freuen uns schon auf den Laternenumzug 2023 🙂

Liebe Leser, liebe Anwohner,

als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ist es mir ein persönliches und wichtiges Anliegen, mich für genügend Schulplätze für unsere Schülerinnen und Schüler stark zu machen.

Kaufmann-Bausysteme ist ein österreichisches Unternehmen und seit Jahren ein hochkompetenter Partner im Bereich der Modularbauweise. Gestern durfte ich mir mit weiteren Kollegen und dem Staatssekretär für Bildung den Berliner Standort und die Fertigung vor Ort anschauen.

Unsere ISS-Mahlsdorf, welche mein Kollege und jetziger Bundestagsabgeordnete für Marzahn-Hellersdorf Mario Czaja als ersten Schulneubau in Berlin hier in unseren Kiez und meinem Wahlkreis, Mahlsdorf geholt hat, wurde damals von Kaufmann-Bausysteme hergestellt und aufgebaut.

In der Führung durch Herrn Kaufmann ist deutlich geworden, wie professionell und innovativ das Unternehmen arbeitet:

  • Innerhalb von 100 Tagen entsteht eine komplette 4-zügige Schule
  • Sämtliche Schulformen mit all ihren Fachräumen kann das Unternehmen herstellen
  • Alle Arbeitsschritte werden digital registriert und sind somit jederzeit überprüfbar

Auch bei uns im Bezirk werden in den kommenden Monaten die Holzmodule von Kaufmann zum Einsatz kommen:

  • An der Grundschule am Schleipfuhl – Fertigstellung 2023
  • An der Grundschule an der Mühle – Fertigstellung 2023
  • An der Ernst-Haeckel-Oberschule – Fertigstellung 2023

Ich freue mich, dass unser Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne mit mir gemeinsam vor Ort war und ebenso begeistert wie überzeugt von der Modularbauweise ist.

Die Unternehmen zeigen uns wie qualitativ hochwertiges, flexibles und schnelles Bauen geht, jetzt braucht es in der Bildungspolitik endlich die Wende, damit Berlin auch wieder ausreichend Schulplätze für seine Schüler bereitstellen kann!

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Sie herzlich zu unserem Laternenumzug am Freitag, dem 07.10.22 einladen.

Start unseres Laternenumzuges ist um 19 Uhr vor dem Eingang von Porta-Mahlsdorf (Alt-Mahlsdorf 85, Direkt an der B1/B5, 12623 Berlin). Auch in diesem Jahr werden wir wieder durch das angrenzende Gebiet laufen und ich freue mich sehr, dass wir Dudelline und Dudellumpi als Begleitung haben werden.

Auf Wunsch vieler Anwohner und Teilnehmer bieten wir in diesem Jahr ein Bastelzelt an, bei dem man gegen einen kleinen Betrag auch eigene Laternen basteln kann. Dieses Angebot startet ab 16 Uhr. Ich freue mich sehr, dass wir nach dem ersten Erfolg im vergangenen Jahr auch dieses Mal wieder zahlreiche Teilnehmer begrüßen können.

An dieser Stelle wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein erholsames Feiertagswochenende.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Knapp 30 Prozent der Einwohner Marzahn-Hellersdorf sind älter als 65 Jahre. Für diese Menschen und deren Angehörige gibt es im Bezirk viele gute Angebote, sei es im Kultur-, Freizeit-, Bildungs-, Wohn- oder Gesundheitsbereich (um nur einige zu nennen). Leider ist nicht allen Bürgern dieses vielfältige Angebot bekannt.

Das hat das Unionhilfswerk e.V. heute geändert. „Aktiv und erfahren im Bezirk“ war das Motto der ersten Seniorenmesse hier im Kulturforum Hellersdorf. Über 20 Vereine, Träger und Engagierte haben Ihre Angebote aus- und vorgestellt. Mit den Stadtteilzentren Mahlsdorf-Süd und Kaulsdorf, dem Altenpflegezentrum Mahlsdorf, dem Frauenchor Mahlsdorf, etc. waren auch viele Engagierte aus unserem schönen Wahlkreis vertreten.

Der Bundestagsabgeordnete Mario Czaja hat dabei die Schirmherrschaft für die Seniorenmesse übernommen. Gerne habe ich dabei die Einladung des Bezirksvorsitzenden des Unionhilfswerk in Wuhletal, Thomas Drobisch angenommen und als Mitglied des Unionhilfswerks die Veranstaltung moderiert.

Viele Bürger sind der Einladung gefolgt und die positive Resonanz war überwältigend. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung im nächsten Jahr freuen.  

Herzliche Grüße

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

ich möchte Sie an dieser Stelle über meine neueste Pressemitteilung als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus informieren.

++ Senat und Koalition müssen Anliegen von Lehrern und Eltern ernst nehmen

Katharina Günther-Wünsch, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir wollen keine Lehrerstreiks alle paar Wochen. Der Senat muss das Anliegen von Berlins Pädagogen und Eltern endlich ernst nehmen und handeln. Wer wieder kleinere Klassen haben will, muss vor allem mehr Schulräume schaffen und mehr Lehrer gewinnen.

Allerdings zeigen Verzögerungen und Streichungen von viel zu vielen Projekten, dass Senat und Koalition bei ihrer Schulbauoffensive den Rückwärtsgang eingelegt haben. Mehr Tempo ist dringend nötig. Das ließe sich erreichen, indem wir für unsere Schulen ein Sonderbaurecht durchsetzen mit vereinfachten Genehmigungsverfahren.

Wir brauchen kurzfristig auch mehr Lehrer. Dies wäre möglich, in dem die rund 800 Kräfte, die für andere Tätigkeiten freigestellt sind, für den Unterricht zurückgewonnen werden. Dass die Koalition unseren Vorschlag hierzu abgelehnt hat, ist Realitätsverweigerung. SPD, Grüne und Linke haben die bildungspolitischen Notwendigkeiten noch immer nicht begriffen.“

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Seit langem haben wir uns für dieses Angebot gerade im Siedlungsgebiet eingesetzt, Anträge verfasst und immer wieder bei den Verantwortlichen nachgehakt. Nun ist die lange Zeit des Wartens vorbei: Seit Donnerstag, 15.09., schicken die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihren neuen Rufbus Muva mit 4.000 Haltepunkten im Osten Berlins auf die Straßen.

Quelle: BVG

In Marzahn-Hellersdorf profitieren vor allem die Bewohner des Siedlungsgebiets südlich der S5 vom neuen Angebot. Insbesondere die weit abgelegenen Straßenzüge im Einfamilienhausgebiet sind damit deutlich besser an den ÖPNV angebunden.

Das Gebiet, in dem Muva genutzt werden kann, erstreckt sich in Marzahn-Hellersdorf auf die Ortsteile Biesdorf-Süd, Mahlsdorf-Süd und Kaulsdorf, hier auch nördlich bis zum U-Bahnhof Hellersdorf (siehe Karte unten).

Quelle: BVG

Der barrrierefreie Rufbus kann in Marzahn-Hellersdorf für flexible Fahrten genutzt werden. Voraussetzung für die Mitfahrt ist ein gültiges VBB-Ticket (Tarifzone B), für flexible Fahrten fallen pauschale Zuschläge an.

Mitfahrten können unter der Telefonnummer 030-256-23333 angemeldet werden. Alternativ kann die Buchung über eine App erfolgen, die ab sofort z. B. hier <https://www.bvg.de/de/tickets-und-tarife/alle-apps/bvg-muva-app>  heruntergeladen werden kann.

Die Busse sind barrierefrei, können also auch von körperlich eingeschränkten Personen genutzt werden. Außerdem bieten sie Platz bspw. für Gepäck oder Kinderwägen.

Das Angebot ist ein wichtiger erster Schritt, um die Gebiete „weit ab vom Schuss“ besser ans Netz anzubinden. Als nächstes muss das Angebot dringend auch für ältere Menschen ohne Zugang zur BVG App oder digitalen Zahlungsmöglichkeiten genutzt werden kann. Wir setzen uns dafür gegenüber der BVG ein, dass es in den Kiezen für alle interessierten Menschen kleine Infoveranstaltungen gibt. Dort sollen alle genau erklärt bekommen, wie sie den Rufbus einfach und bequem nutzen können. Nur so ist es auch ein Mehrwert für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Nähere Informationen zum Rufbus Muva finden Sie auf diesem Infoblatt sowie auf den Seiten der BVG:

https://www.bvg.de/de/verbindungen/bvg-muva

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

volle Klassen, fehlende Lehrer, marode Schulgebäude – wie ist da noch gute Schule für alle Schüler möglich?

Unter anderem zu diesen Themen, habe ich mich gestern als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus gemeinsam mit unserem Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne, Frau Marina Hennersdorf von der Senatsverwaltung, Norman Heise dem Vorsitzenden der Elternvertretung und unserem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Mario Czaja ausgetauscht. Ich möchte an dieser Stelle der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule danken, deren Räumlichkeiten genutzt werden konnten.

So wurde von unserem Stadtrat Dr. Kühne kurz zusammengefasst, welche Herausforderungen aus bezirks- und planungstechnischer Sicht bei der Schulbauoffensive zu beachten sind.

Frau Hennersdorf, die in Vertretung für den erkrankten Staatssekretär Slotty umfassend aus der Verwaltungsebene über die Herausforderungen und die Umsetzung der Vorgaben gesprochen hat, möchte ich gesondert meinen Dank aussprechen, dass Sie so kurzfristig eingesprungen ist.

Norman Heise hat sich während seiner Ausführung klar für sofortige und schnelle Umsetzungen von Maßnahmen zur Behebung der fehlenden Lehrkräfte ausgesprochen und hingewiesen, dass die Zukunft unserer Gesellschaft „auf den Schultern unserer Kinder sitzt“.

Mario Czaja hat gerade die Möglichkeiten des Bundes betont, damit man die Finanzierung und Umsetzung von Maßnahmen beschleunigen und auch umsetzen kann. Gerade unter den aktuell steigenden Preisen und der Energiekrise muss der Bund aktiv werden. Sein Vorschlag, den Schulen mehr Autonomie und Budget zu geben, fand eine breite Unterstützung im Publikum.

Mir als ehemalige stellv. Schulleiterin einer Gemeinschaftsschule in Neukölln war es ein persönliches Anliegen, die Herausforderungen aus Sicht der Schulleitung, dem Kollegium und der Elternschaft klar zu benennen und auch die Hinweise in meine parlamentarische Arbeit mit aufzunehmen.

In der anschließenden Aussprache und Debatte ist deutlich geworden, dass es im Bildungsbereich schon fünf nach zwölf ist.

Berlin muss endlich schneller Schulen und Ergänzungsbauten bauen!

Berlin muss in der akuten Personalnot mutig und kreativ sein, um Lösungen zu finden!

Berlin muss endlich seine Strukturen entbürokratisieren, um effizienter und damit schneller handeln zu können!

Dafür braucht es nun eine klare Fokussierung der Landesregierung auf die Bildung und den Willen, Entscheidungen für die Zukunft unserer Gesellschaft zu treffen.

Denn eine gute Bildung für unsere Kinder ist die Zukunft unserer Stadt, unseres Landes.

Ich werde auch weiterhin mit der CDU-Fraktion auf Landesebene Anträge einreichen und im Bildungsausschuss klare Vorschläge und Maßnahmen auf die Agenda setzen, denn Probleme allein zu erkennen nützt ohne konkrete Umsetzungskonzepte nichts. Dafür kämpfe ich für Sie auf Landesebene.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

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