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An der B1 in Kaulsdorf tut sich einiges: Nach intensiven Bauarbeiten haben heute Aldi, Kik und Rossmann wieder ihre Türen geöffnet. Die Geschäfte präsentieren sich modernisiert und bieten ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis für die Menschen im Kiez.

Doch das ist noch nicht alles: Am 5. November öffnet auch der neue Rewe-Markt, betrieben von der Familie Windmüller. Nach Auskunft des Bezirksamtes wird die Verkaufsfläche des REWE-Marktes von bisher 1360 m² auf 1813 m² wachsen. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich um ein sogenanntes Green Building handelt, ein nachhaltiger Supermarkt der neuen Generation. Hier wird auf Energieeffizienz, umweltfreundliche Materialien und innovative Bauweise gesetzt.

Die Entwicklungen entlang der B1 zeigen deutlich, wie sehr Eigentümer und Betreiber daran arbeiten, die infrastrukturellen Gegebenheiten den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung anzupassen. Mit der Wiedereröffnung wird der Einkaufsstandort Kaulsdorf nicht nur moderner, sondern auch zukunftsfähiger gestaltet.

Ein Gewinn für unseren Bezirk und ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung.

Liebe Anwohner, liebe Leser,

gemeinsam möchte ich Sie über den geplanten Bau eines Lebensmitteleinzelhandels in der Kieler Straße informieren. Dazu habe ich mich an den Berliner Senat gewandt.

Das ehemalige Bundergelände gehört der evangelischen Kirchengemeinde und angrenzend liegt die Kleingartenanlage „Wacholderheide“. Aktuell befindet sich das Vorhaben für die Einrichtung eines Lebensmittelmarktes noch in der Planung.

Es laufen Gespräche zwischen dem möglichen Eigentümer und der Kirche zum Erwerb des Geländes. Wichtig ist, dass der Senat und das Bezirksamt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für notwendig halten. Aktuell ist dies noch nicht geschehen, aber die planungsrechtlich gesicherten Kleingartenanlagen können so nicht „überplant“ werden. Eine positive Nachricht für die Parzellen in der Kleingartenanlage.

Das Vorhaben soll auf der ehemaligen Bunkeranlage erfolgen, deshalb muss zu deren Beseitigung auch eine Rodung der Bäume erfolgen. Wir haben gefragt, ob Ersatzpflanzungen durchgeführt werden und dies wurde uns vom zuständig Amt bejaht. Wichtig sind ebenso die Themen: Lärmschutz und die Parkplatz- und Verkehrssituation.

Die verkehrlichen Auswirkungen und die Lärmbelastung sind in einem Bauleitplanverfahren und der Aufstellung eines Bebauungsplanes festzuhalten und zu definieren. Gerade im Zuge des Genehmigungsverfahrens sind mögliche Maßnahmen, die Sie als Anwohner schützen, festzuhalten und dann umzusetzen.

Es liegen aktuell noch keine Pläne vor, die man veröffentlichen kann und eine Baugenehmigung wurde auch noch nicht erteilt. Einen möglichen Baubeginn beziehungsweise Eröffnungstermin zu benennen ist auch, gerade unter Beachtung eines möglichen B-Plans, aktuell nicht möglich.

Sobald ich weitere Informationen haben, werde ich Sie sofort informieren.  

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf