Beiträge

Liebe Anwohner, liebe Leser,

wie Sie in den vergangenen Wochen bemerkt haben, ist ein Teilstück der Pilgramer Straße saniert worden. Dieses Betraf das Stück von der Rahnsdorfer Straße bis zur Pilgramer Straße 287.

Die weitere Straße wurde nicht saniert. Ich habe mich deshalb an den Berliner Senat und das Bezirksamt gewandt und nachgefragt, warum nur dieses Teilstück saniert wurde und nicht der gesamte Straßenabschnitt.

Das unsanierte Teilstück

Mir wurde mitgeteilt, dass die Sanierung auf Grund der begrenzten Haushaltsmittel nur bis zur Hausnummer 287 saniert wurde und auch die Ausschreibung nur bis zu dieser Hausnummer konzipiert wurde.

Ich freue mich aber Ihnen erklären zu können, dass für 2023 die weitere Sanierung angedacht ist. Dies läuft unter Berücksichtigung der vorhandenen Haushaltsmittel. Dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen und die BVV-Fraktion der CDU hat einen entsprechenden Antrag eingebracht.

An dieser Stelle möchte ich noch hinweisen, dass die Tempo 30 Begrenzung des sanierten und unsanierten Teilstücks bis zur Rahnsdorfer Straße nur auf Grund der Straßenschäden angeordnete wurde. Mit einer Komplettsanierung würde diese aufgehoben. Ich sehe dies kritisch, da hier die Gefahr besteht, dass dies die Pilgramer Straße zu einer Ausweich bzw. Raserstrecke des Hultschiner Damms werden lässt.

Hierzu stehe ich mit dem zuständigen Amt und der Senatsverwaltung in direkten Gesprächen und möchte auch durch den Siedlungscharakter weiterhin die Tempo 30 aufrechterhalten.

Ich werde Sie bei einem neuen Sachstand umgehend informieren.

Gerne noch als letzte Anmerkung: Ein gesonderter Ausbau der Pilgramer Straße für den Radverkehr ist nicht geplant und vorgesehen. Mich hatten Anwohner auf Gerüchte angesprochen, die ich so in Nachfrage an den Senat nicht bestätigen kann.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, Liebe Leser,

schon im vergangenen Sommer hat die BVV auf meinen Antrag hin, die Aufstellung von Tempo 30 Schildern gefordert. Diese sind nun errichtet worden.

Ich habe in den letzten Monaten intensiven Kontakt zur Senatsverwaltung gehabt und in meiner Funktion als Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf direkt mit den Senatsverwaltungen für Verkehr und Inneres Kontakt gehabt.

Denn bevor die Errichtung eines solchen Schildes erstellt werden kann, müssen der Bezirk und die Polizei angehört werden. Wie aus meiner Anfrage aus dem Dezember 2021 bekannt ist, sah die Polizei auch nach Einsatz von Blitzern keine gefährlichen Verkehrssituationen und auch keine Priorität in der Aufstellung einer festen Blitzeranlage.

Danach erreichten mich viele Zuschriften von Anwohnern, Elternvertreter und der Kita, die sich auch weiterhin für die Tempo 30 ausgesprochen haben. Diese Sichtweise habe ich mehr als unterstützt und sehe es als Notwendigkeit an, dass Tempo 30 sowohl vor Kitas, als auch Schulen eingerichtet werden sollten.

In einem Brief an Herrn Akmann, dem Staatssekretär für Inneres habe ich gebeten, dass die Polizei sich nicht einer Tempo 30 Beschilderung vor der Kita verwahren sollten und diese bei der Anhörung durch die Senatsverwaltung für Verkehr aktiv unterstützt. Ebenso habe ich einem Brief an die Senatsverwaltung für Verkehr auf den Fahrradweg und die Gefahren vor der Kita, gerade in Bezug auf den neu geplanten Spielplatz hingewiesen und um die dringliche Aufstellung der Schilder gebeten.

Ich sehe es als Erfolg an, dass die Schilder angebracht worden sind. Nun ist es so, dass die Begrenzung auf Tempo 30 nur temporär besteht.

Deshalb werde ich auch in den nächsten Monaten aktiv das Gespräch mit den Anwohnern, der Kita und der Polizei suchen und Auswerten, ob sich an die Begrenzung gehalten wird und diese auch ausreichend ist.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf