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Richtfest ISS Mahlsdorf
Richtfest ISS Mahlsdorf

Die Modulbauweise mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz macht es möglich: In nur 13 Monaten Bauzeit kann eine neue Schule für über 600 Kinder bereitgestellt werden. Ende April 2024 war an der Landsberger Straße / Bisamstraße der Grundstein für eine neue ISS (Integrierte Sekundarschule) in Mahlsdorf gelegt worden. Vier Monate später gab es schon das Richtfest. Im Mai 2025 soll die Schule eröffnet werden.

Die Schule wird eine geräumige Aula, eine Mensa und sogar einen Theaterraum erhalten. Klassenräume, Ruheräume, Teilungsräume und Lehrerzimmer gruppieren sich um einen zentralen Begegnungsbereich – das Forum. Die Klassenräume bestehen aus drei Modulen zu insgesamt 70 Quadratmetern. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 60 Millionen Euro.

In den nächsten vier Jahren werden insgesamt zehn dieser modular zusammengesetzten Gebäudekomplexe in Berlin entstehen – unter anderem in der Bruno-Baum-Straße in Marzahn.

Sparkasse Geldautomat Mahlsdorf-Süd
Sparkasse Geldautomat Mahlsdorf-Süd

Nach mehreren Jahren des Auf-und-Ab, zahlreichen Rückschlägen und neuen Anläufen hat Mahlsdorf-Süd am Hultschiner Damm, am Rande des Parkplatzes von EDEKA Brehm, nun endlich wieder einen Sparkassenautomaten.

Großer Dank geht an alle Beteiligten, insbesondere an Jens Dembowski von der Sparkasse, der sich aktiv für den Verbleib dieser wichtigen Dienstleistung im Kietz eingesetzt hatte. Oben sehen Sie das Beweisfoto, mit dem wir jetzt auch an dieses Kiezmacher-Thema endlich einen Haken dran machen können.

Unsere Newsletter-Abonnenten waren übrigens als Erste drüber informiert.

CDU / Christiane Lang
CDU / Christiane Lang

Nach Abschluss der Ausschreibung für den 2. Bauabschnitt zur Sanierung der Lemkestraße stehen die Bauarbeiten kurz bevor. Unter CDU-Verantwortung im Straßen- und Grünflächenamt wurde schon der 1. Bauabschnitt fertiggestellt. Unter der Nachfolge-Stadträtin Juliane Witt (Linke) kam es jedoch ab 2021 zu erheblichen Verzögerungen. Nun wollen wir jedoch nach vorne blicken auf die jetzt bevorstehenden Sanierungen: Diese werden voraussichtlich zwei Jahre dauern. Anwohner werden von der zuständigen Firma per Post über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

Am 11. Juli 2024 wird damit begonnen, die neue Baustelle einzurichten. Ab dem 15. Juli sollen die Arbeiten im sogenannten Bauabschnitt 2.1 zwischen der Lenbachstraße und der Lemkestraße 44 beginnen. Danach folgt der Bauabschnitt 2.2 zwischen Lenbachstraße und Sudermannstraße. Die Arbeiten werden den Bereich des nördlichen Gehweges sowie halbseitig den Straßenbereich betreffen. Sie umfassen die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn und der Gehwege. Vorhandene Baumscheiben werden vergrößert und eine neue Straßenbeleuchtung wird installiert. Auch die Bushaltestellen werden umgebaut. Dazu wird rechtzeitig eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. In diesem Zeitraum werden im gesamten Baubereich keine Parkmöglichkeiten vorhanden sein und nur Anlieger können dort durchfahren. Die Zufahrten zu den betroffenen Grundstücken sind ebenfalls eingeschränkt möglich.

Für Fragen und Hinweise steht Ihnen die Firma Matthäi telefonisch unter (030) 419 00 50 zur Verfügung.

Beim Jahresempfang der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf im Garten des Gründerzeitmuseums war auch Kultursenator Joe Chialo (CDU) zu Gast. Sein Geschenk an Monika Schulz-Pusch, der Vorsitzenden des Fördervereins Gutshaus Mahlsdorf, war, dass die dringend benötigten Fördergelder für die Dachsanierung durch den Aufsichtsrat der Stiftung Deutsche Klassenlotterie wenige Tage zuvor in einer außerordentlichen Sitzung bewilligt wurden.

Die Gesamtsumme der bewilligten Mittel für den Förderverein Gutshaus Mahlsdorf beträgt 209.000 Euro. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung muss jetzt nur noch formal die Bauplanungsunterlagen prüfen.

150 Ehrengäste waren iin den idyllischen Garten des Gutshauses Mahlsdorf geladen – darunter zahlreiche Repräsentanten der anderen Parteien aus der Bundes-, Landes- und Bezirkspolitik, die Preisträger aus Sport, Kultur und Nachbarschaftsarbeit des Kiezmacher-Awards 2023 und die Nominierten des Jahres 2024. Ebenso dabei waren die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, die Premium-Partner des 25. Mahlsdorfer Familienfestes, wie Bettina Ahranjani von Porta und der Standortleiter der Schatteria Berlin, Dennis Pöschel, und die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic.

Das Gebäude als solches ist von historischer und kultureller Bedeutung. Als Bestandteil eines ehemaligen Ritterguts bildet es zusammen mit dem mittelalterlichen Straßendorf den Kern des heutigen Mahlsdorfs. Das Gutshaus Mahlsdorf mit seinem angrenzenden Park vermittelt auf eindrucksvolle Weise, wie eine für die Region typische ländliche Gutsanlage gestaltet war. Das Gutshaus Mahlsdorf beherbergt eine der beeindruckendsten Gründerzeit-Sammlungen Deutschlands und Europas.

Die Sanierung des Hauses ist in früheren Jahren nur mit großzügigen Fördermitteln der Lotto-Stiftung möglich gewesen. Eine Dachsanierung ist notwendig, um die historischen Exponate zu schützen und das identitätsstiftende Museum für zukünftige Generationen zu bewahren. Schön, dass der jetzige Stiftungsrat an diese gute Tradition anknüpft. Unsere gemeinsamen Anstrengungen tragen nun Früchte und wir konnten die Verantwortlichen bei der Suche nach finanziellen Mitteln aktiv unterstützen. Damit bewahren wir das historische Erbe unseres Bezirks.

 

Unsere Schulbauoffensive im Bezirk läuft weiter auf Hochtouren. Nachdem vor knapp sechs Jahren mit dem Bau der ersten Integrierten Sekundarschule in Mahlsdorf begonnen wurde, ist heute mit der Grundsteinlegung für die ISS an der Landsberger Straße/Bisamstraße ein weiterer wichtiger Schritt für die Verbesserung der Schulsituation in Mahlsdorf erfolgt.

Gemeinsam mit meinen Kiezmacher-Kollegen/innen Mario Czaja (Bundestagsabgeordneter Marzahn-Hellersdorf) und Olga Gauks (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses) sowie unserem Schul- und Baustadtrat Stefan Bley durfte ich heute an der feierlichen Grundsteinlegung für die neue ISS an Landsberger Straße/Bisamstraße teilnehmen. Mit diesem Neubau, dieses Mal sogar mit einer zweigeschossigen Sporthalle mit begrüntem Dach, setzen wir die Entwicklung nach der ISS in Mahlsdorf und der im Bau befindlichen Elsenschule fort. Dieses Gebäude wird, wie die ISS Mahlsdorf, in modularer Holzbauweise erbaut werden, die eine zügige Fertigstellung sicherstellen soll. Sofern keine unvorhergesehenen Hindernisse auftreten, wird die neue ISS im 1. Halbjahr 2025 fertig sein, sodass mit dem Beginn des Schuljahres 2025/26 die ersten Schulklassen dort den Unterricht aufnehmen können.

Die neue ISS wird künftig 625 zusätzliche Schulplätze für unseren Bezirk bieten. Ebenso sind für die neue Schule insgesamt 66 Lehrerinnen und Lehrer vorgesehen. Die 25 Stammgruppen werden in 18 Teilungsräumen, 17 Fachräumen sowie je einem Mehrzweckraum, einer Mensa mit Küche und einer Bibliothek beste Rahmenbedingungen für das Lernen vorfinden.

Zunächst ist eine Nutzung als Gemeinschaftsschule mit zwei Primar- sowie vier Sekundarstufen vorgesehen. Damit werden zu Beginn 288 Grundschul- und 400 Oberstufenplätze zur Verfügung stehen. Später wird das neue Gebäude dann komplett als Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe genutzt werden.

Ich habe Ihnen hier gerne schon einmal erste Eindrücke von der Baustelle und Impressionen der heutigen Veranstaltung zusammengestellt.

 

 

 






Im Zuge der umfassenden Reformen der Grundsteuer in Berlin haben wir, in Zusammenarbeit mit der BVV-Fraktion der CDU-Marzahn-Hellersdorf, zum Kiezmacher-Dialog eingeladen. Gemeinsam mit Finanzsenator Stefan Evers und VDGN-Präsident Jochen Brückmann haben wir im ersten Dialogformat seit öffentlicher Bekanntgabe der Eckdaten zur Berliner Grundsteuerreform die Änderungen besprochen.

Die Grundsteuerreform – Was ändert sich?

Die Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für Kommunen, die direkt von den Eigentümern von Grundstücken und Gebäuden gezahlt wird. In Berlin standen ursprünglich Hebesätze von bis zu 810 % zur Diskussion, welche insbesondere für Familien, die ihr Eigenheim als sichere Scholle der Altersvorsorge sehen, schwerwiegende finanzielle Belastungen bedeutet hätten.

In einem wichtigen und richtungsweisenden ersten Schritt hat Finanzsenator Stefan Evers bei diesem Hebesatz deutlich gegengesteuert. Mit der Reduzierung auf 470 % sollen das Wohnen in Berlin bezahlbar bleiben und existenzbedrohende Situationen für Eigenheimbesitzer vermieden werden.

Intensiver Austausch

Während des Kiezmacher-Dialogs haben wir denjenigen eine Stimme gegeben, die aufgrund der Grundsteuerreform Sorgen oder offene Fragen haben. Nicht für jeden ist die Reform trotz der Senkung der Hebesätze in dieser Form zu schultern. Umso wichtiger ist es uns, die Nöte und Bedenken sowie Vorschläge zu hören. 

Dieser offene Austausch ist essenziell, um auf individuelle Härtefälle angemessen reagieren zu können. Ihre Rückmeldungen helfen uns, die Durchführung der Steuerreform so fair und gerecht wie möglich zu gestalten. Dafür sind wir täglich auch in unserem gemeinsamen Bürgerbüro ansprechbar. Zögern Sie bitte nicht, sich an uns zu wenden. Gemeinsam schauen wir, wie wir Ihnen individuell helfen können.

Vielen Dank an alle, die am Kiezmacher-Dialog teilgenommen haben. Ihre aktive Beteiligung ist unverzichtbar für eine gerechte Grundsteuerpolitik.

Die Präsentation zum Vortrag von Finanzsenator Stefan Evers finden Sie hier:

01-240221-Praesentation-Grundsteuer

 

Gestern fand unser Kiezmacher Dialog zum Thema „Einschulungsgebiete und Schulwegsicherheit“ in der Friedrich-Schiller-Grundschule #mahlsdorfkaulsdorf statt!

Derzeit fehlen in unserem Bezirk dringend benötigte Schulplätze
. Schulklassen sind überfüllt, neue Klassen werden eingerichtet, wo eigentlich keine Kapazitäten mehr sind.

Mit dem Bau der neuen 4-zügigen Grundschule an der Elsenstraße, die im Dezember 2024 an den Bezirk übergeben und im Frühjahr 2025 für die Schüler ihre Tore öffnen soll, werden weitere hunderte Schulplätze geschaffen.
Dies führt allerdings auch zu neuen Einschulungsgebieten, neuen Schulwegen und einigen offene Fragen zum Schulstart.

Viele Fragen konnten wir im Austausch mit den anwesenden Eltern klären. Dennoch ist die aktuelle Situation nicht befriedigend.

Unser Ziel ist es, die neu entstandenen Schulwege so sicher wie möglich zu gestalten. Dafür haben wir gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic und dem Bezirksstadtrat Stefan Bley verschiedene Maßnahmen vorgestellt und mit den Eltern besprochen,

unter anderem:

die Möglichkeit einer „Elternspur“ vor der neuen Schule

⁠neue Fußgängerüberwege auf den unterschiedlichen Schulwegen zur Elsenschule

– ⁠und den Einsatz von Schülerlotsen

– den Einsatz von Shuttle-Bussen für das erste Schulhalbjahr

In den kommenden Monaten werden wir die besprochenen Vorschläge prüfen, finalisieren und umsetzen.

Die Übersicht zur aktuellen Situation um die Einzugsgebiete in Mahlsdorf finden Sie hier zum Download:

Präsentation „Aktuelle Situation Einzugsgebiete“ (PDF)

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Einschulungsgebiete, Schulplätzen sowie Schulwegsicherheit in Mahlsdorf und Kaulsdorf haben, können Sie sich jederzeit an unser Bürgerbüro in der Hönower Straße 67 wenden oder uns per Mail:

post@kgwberlin.de
oder buero@marioczaja.de kontaktieren

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Eigentlich hätte es ein Spendenlauf durch das herbstliche Mahlsdorf werden sollen. Als Kiezmacher hatten wir trainiert und uns Chancen auf eine gute Platzierung erhofft. Doch höhere Gewalt durchkreuzte die Pläne und tauchte den Stadtteil in flächendeckendes Weiß. Was tun? Kurzerhand entschied sich Eintracht Mahlsdorf, die neue Situation für einen anderen Wettbewerb zu nutzen: Wer baut den schönsten Schneemann?

Auch wir Kiezmacher waren mit einem eigenen Team am Start. Mit dem Glühwein in der Hand verschaffte sich unser Team den ersten Überblick. Nebenan knisterte schon das Lagerfeuer. Während sich die Eltern daran wärmten, grillten die Kids ihre Marshmallows. Im Hintergrund brutzelte die liebe Jenny viele leckere Imbissspezialitäten. Bei unserem Kiezmacher-Stand saßen Kinder und bemalten Christbaumschmuck. In den Zelten daneben hatten es sich einige Mahlsdorfer mit Glühwein gemütlich gemacht und studierten die Kiezmacher-Flyer. Eintracht Mahlsdorf wartete mit Tassen, T-Shirts, KFZ-Schildern, Wimpeln und Aufklebern auf. Inmitten der Fan-Artikel thronte eine große silberne Kiste: die Spendenbox.

Der BSV Eintracht Mahlsdorf e.V. sammelt als Fußballverein für einen neuen Kunstrasen auf dem Soccer-Court. Der Soccer-Court misst 10 x 15 Meter und kann bei Bedarf an andere Standorte mitgenommen werden. Heute waren die 150 Quadratmeter mit einer dicken Schneeschicht bedeckt. Kunstrasen hat seinen Preis. Das Spendenziel ist auf 10.000 Euro angesetzt. Realistisch werden wohl eher 20.000 Euro für den Ersatz benötigt. Da helfen Spendenläufe, das Spendensammeln beim Schneemannbau oder Großspenden. Bisher konnte schon ein kleiner vierstelliger Betrag eingesammelt werden.

Während wir noch in Gespräche vertieft waren, fingen die ersten Eltern und Kinder bereits mit dem Bau der Schneemänner an. Der Kreativität waren dabei kaum Grenzen gesetzt. Auch Schaufeln und Besen wurden herbeigeschafft, um möglichst schnell den größten und schönsten Schneemann auf den Platz zu bringen. Der Schnee hatte die passende Konsistenz und als wir das Fußballfeld betraten, begann eine Schneeballschlacht. Anschließend baute das Kiezmacher-Team einen klassischen Schneemann. In der finalen Bewertung zeigte sich jedoch, dass Schneemannbauer mit Zugriff auf Fan-Artikel von Eintracht-Mahlsdorf die besseren Chancen hatten. So landeten die mit Schal und T-Shirt gekleideten Skulpturen auf den vorderen Plätzen. Sieger wurde der Schneemann mit dem Namen „Eintracht Mahlsdorf 14er“. Die Stimmung war hervorragend. Es gab viele gute Gespräche und ein gelungenes vorweihnachtliches Miteinander am verschneiten Sportplatz „Am Rosenhag“.

Am heutigen Abend besichtigte ich mit unserem Schulstadtrat Stefan Bley die Baustelle der neuen Elsenschule.

Dort, wo noch vor zwei Jahren der verlassene Betonklotz des ehemaligen Gymnasiums am Elsengrund stand, wird inzwischen eine moderne Grundschule gebaut. Gemeinsam mit den Eltern, den Elternvertretungen und den Lehrern im Kiez haben wir lange für diesen Schulstandort an der Elsenstraße gekämpft. Ein Erfolg, für den wir Danke sagen wollen. Ohne dieses gemeinsame Wirken wäre das nicht möglich gewesen. Schon vor der Wiederholungswahl haben wir Kiezmacher dank des großen Vertrauens der Menschen vor Ort die Weichen stellen können. Allen voran unser damaliger Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne.

Seiner guten Vorarbeit ist es zu verdanken, dass der Neubau der Elsenschule in unserer Verantwortungszeit stets im Zeitplan blieb. Sowohl beim Rückbau des alten Gebäudes und der anschließenden Baufeldvorbereitung als auch bei den mit großen Schritten vorangehenden Neubau-Maßnahmen. So soll es auch in Zukunft bleiben. Dafür arbeiten wir auf Landesebene und im Bezirk Hand in Hand. Und die Zahlen sehen gut aus. Derzeit findet allein in Marzahn-Hellersdorf alle drei Monate eine Grundsteinlegung für eine neue Schule statt. Bezirksweit sind aktuell sieben neue Schulbauten und 19 Ergänzungsbauten in der Planung, schon im Bau oder bereits fertiggestellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit Stand November 2023 an fast 70 Stellen in Marzahn-Hellersdorf Schulen saniert, neu gebaut oder modular ergänzt sowie Turnhallen errichtet werden. Perspektivisch stehen damit zusätzliche 8.800 dringend benötigte Schulplätze zur Verfügung. Diesen Weg werden wir noch über eine längere Zeit so konsequent weiter gehen müssen. Denn unser Ziel ist, die Schulplatzsituation mittel- bis langfristig endlich zu entspannen. Das wird noch viel Arbeit erfordern.

Am Rande der Besichtigung zeigte sich Schulstadtrat Stefan Bley heute Abend erfreut: „Wir liegen voll im Plan.“ Herr Künstler von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenSBW) unterstrich noch einmal, dass nur ein schneller Bau, ein kostengünstiger Bau ist. Uns als Kiezmachern ist dabei wichtig, dass insbesondere die inflationsbedingten Kostensteigerungen in der Finanzplanung nicht aus den Augen verloren werden.

Die Elsenschule wird in modularer Holzbauweise gefertigt. Das Schulgelände ist eines der kleinsten in ganz Berlin und wartet deshalb mit cleveren Raumsparlösungen auf. Im Turnhallenbereich können etwa Felder abgetrennt und auf mehrere Ebenen verteilt werden. Wenn der Zeitplan eingehalten wird, ist zum Ende des Jahres 2024 mit der Nutzungsübergabe zu rechnen. Auch wenn dann die Außenanlagen noch nicht fertig sind, kann der Unterricht starten. Dann lernen knapp 600 Schülerinnen und Schüler aus Mahlsdorf und Kaulsdorf in einer der modernsten Schulen Berlins.

Für die Ortsteile Kaulsdorf und Mahlsdorf wird sich mit der neuen Elsengrundschule die Schulplatzsituation merklich entspannen. In unserem gemeinsamen Newsletter informieren mein Kiezmacher-Kollege Mario Czaja und ich jeden Monat über den Fortgang des Bauvorhabens, inklusive aktuellem Foto der Baustelle.

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