Nach vielen Jahren der Diskussionen und Verzögerungen geht es in der Lemkestraße nun endlich sichtbar voran. Unter der Leitung unserer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic konnte das Projekt in die Umsetzung gebracht werden, was einen großen Gewinn für die Anwohner vor Ort darstellt.
Unser Bezirksverordneter Stefan Suck berichtet, dass der erste Bauabschnitt bereits abgeschlossen ist und der zweite Bauabschnitt sich mitten in der Fertigstellung befindet. Vor Ort ist deutlich zu sehen, dass neue Bürgersteige errichtet wurden. Im Anschluss daran folgt die Pflasterung, sodass dieser Abschnitt in den kommenden Monaten abgeschlossen werden kann.
Ein besonderer Dank gilt dabei der guten Zusammenarbeit mit unserer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic. Nur durch das gemeinsame Engagement konnte dieses für Mahlsdorf so wichtige Projekt entscheidend vorangebracht werden.
Die Fortschritte in der Lemkestraße zeigen: Beharrlichkeit zahlt sich aus. Wir bleiben dran, damit die gesamte Maßnahme erfolgreich abgeschlossen wird und die Anwohnerinnen und Anwohner bald von der verbesserten Infrastruktur profitieren können.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2025/09/Baufortschritt-Lemkestrasse.jpg9001500Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2025-09-08 12:39:052025-09-08 13:08:00Baufortschritt in der Lemkestraße – ein wichtiger Schritt für Mahlsdorf
Nach Abschluss der Ausschreibung für den 2. Bauabschnitt zur Sanierung der Lemkestraße stehen die Bauarbeiten kurz bevor. Unter CDU-Verantwortung im Straßen- und Grünflächenamt wurde schon der 1. Bauabschnitt fertiggestellt. Unter der Nachfolge-Stadträtin Juliane Witt (Linke) kam es jedoch ab 2021 zu erheblichen Verzögerungen. Nun wollen wir jedoch nach vorne blicken auf die jetzt bevorstehenden Sanierungen: Diese werden voraussichtlich zwei Jahre dauern. Anwohner werden von der zuständigen Firma per Post über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.
Am 11. Juli 2024 wird damit begonnen, die neue Baustelle einzurichten. Ab dem 15. Juli sollen die Arbeiten im sogenannten Bauabschnitt 2.1 zwischen der Lenbachstraße und der Lemkestraße 44 beginnen. Danach folgt der Bauabschnitt 2.2 zwischen Lenbachstraße und Sudermannstraße. Die Arbeiten werden den Bereich des nördlichen Gehweges sowie halbseitig den Straßenbereich betreffen. Sie umfassen die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn und der Gehwege. Vorhandene Baumscheiben werden vergrößert und eine neue Straßenbeleuchtung wird installiert. Auch die Bushaltestellen werden umgebaut. Dazu wird rechtzeitig eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. In diesem Zeitraum werden im gesamten Baubereich keine Parkmöglichkeiten vorhanden sein und nur Anlieger können dort durchfahren. Die Zufahrten zu den betroffenen Grundstücken sind ebenfalls eingeschränkt möglich.
Für Fragen und Hinweise steht Ihnen die Firma Matthäi telefonisch unter (030) 419 00 50 zur Verfügung.
an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Update zur Baumaßnahme in der Lemkestraße geben.
Bedingt durch eine Baumfällung in der Lemkestraße wurde ich direkt angesprochen, ob die weiteren Straßenmaßnahmen starten. Deshalb habe ich mich umgehend mit der zuständigen Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic in Verbindung gesetzt und erkundigt.
Die Bürgermeisterin hat mir mitgeteilt, dass die Baumfällung aus Gründen der Verkehrssicherheit zwingend notwendig war. Grund hierfür ist ein Baumpilz im Stammfuß, der bei einer Baumkontrolle im Frühjahr 2023 vom zuständigen Fachbereich Grün entdeckt wurde. Deshalb ist Gefahr im Verzug, weil die Bruch- und Standsicherheit aktiv gefährdet ist. Dies hatte eine zeitnahe Fällung zur Folge, die ein weiteres Warten bis Oktober nicht zugelassen hätte.
Wir werden Sie bei weiteren Informationen sofort informieren und sind natürlich auch weiterhin für Ihre Rückfragen in unserem Bürgerbüro ansprechbar.
Liebe Anwohner, liebe Leser, der Zustand der Lemkestraße war für viele Anwohner Anlass, sich über Jahre hinweg für eine Sanierung zu engagieren. Im letzten Jahr konnte diese endlich starten. Vorausgegangen war eine intensive Diskussion über die Varianten der Sanierung. Nicht immer waren alle Betroffenen glücklich, aber sie konnten ihre Meinung mit einbringen, Protest formulieren und vor allem: sie waren informiert. Seitdem die neue Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) allerdings Verantwortung trägt, ergeht es dem Projekt wie vielen anderen Verkehrsthemen im Bezirk: Die Baustelle ist eingerichtet und nun herrscht Stillstand.
Ein Rückblick auf den ersten Bauabschnitt
→ Es kommt leider zu großen Verzögerungen und erheblichen Mehrkosten. Da die Trinkwasserleitungen vor Ort in einem schlechten Zustand sind, müssen die Wasserbetriebe bei den Sanierungsarbeiten auf der gesamten Strecke grundsätzlich auch die Leitungen erneuern. Gut: Der noch unter dem alten Bezirksamt begonnene 1. Bauabschnitt konnte fertiggestellt werden. Der erste Straßenabschnitt ist komplett saniert. Zuletzt sind die Baumpflanzungen durchgeführt worden und auch Parkbügel zum Schutz der Bäume wurden installiert. Das ist jedoch der Zustand, der nun eine Weile vor Ort erhalten bleiben dürfte, denn das Bezirksamt hat die Planungen gestoppt und die Bauabschnitte 2 bis 4 sind nicht ausgeschrieben worden.
Zur Erinnerung: Die grundsätzliche Planung war abgeschlossen. Eine Ausschreibung des zweiten Bauabschnittes ist durch das neue Bezirksamt allerdings nicht erfolgt. Das kommt Ihnen als Anwohnern und dem Bezirk gleich mehrfach teuer zu stehen: Einerseits bedeutet das eine lange Verzögerung der Sanierung und Stillstand in der Lemkestraße auf unbestimmte Zeit und andererseits steigen die Kosten in Zeiten der Inflation mit jedem verlorenen Tag an. Mit einer vorausschauenden Planung hätten eine Menge Kosten und vor allem Zeit gespart werden können.
→ Der vorhandene Plan zur Sanierung der Lemkestraße wird nicht mehr fortgesetzt. Der Berliner Senat teilte mir mit, dass die Parteien SPD, Linke und Grüne eine Vereinbarung für ein sogenanntes Modellprojekt in der Lemkestraße getroffen haben. Allerdings gibt es für dieses Modellprojekt keinerlei Konzept. Wie groß die Verzögerung und wie viel teurer die Sanierung dadurch wird, ist dem Senat ebenfalls unbekannt.
→ Anwohner nicht informiert. Erschreckend hierbei ist, dass sowohl Sie als Anwohner, als auch die BVV über dieses Verfahren nie informiert worden sind.
→ Welche Folgen hat das neue „Modellprojekt“. Die schon genehmigten Planungen, die auch an die Anwohner kommuniziert wurden, sind hinfällig. Die Zukunft (Zeitplan und Kosten) ist ungewiss.
→ Fazit und Ausblick: Die schlechte öffentliche Kommunikation in Teilen des Bezirksamtes ist inzwischen immer wieder die Ursache von Beschwerden und Konflikten. Dass hier auf Kosten den Anwohner und des Bezirks ein „Zählgemeinschafts-Projekt“ durchgedrückt werden soll, ist eine neue Dimension. Mir ist es wichtig, dass die Baumaßnahmen auf der Lemkestraße nicht noch weitere Jahre nach hinten verschoben wird und die Anwohner mit einer Baustelle vor der Tür leben müssen, zumal es bereits fertige und genehmigte Pläne gibt. Außerdem ist Frau Witt aus meiner Sicht in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und die Dinge endlich beim Namen zu nennen.
ich möchte Sie an dieser Stelle über die aktuellen Planungen und die Umsetzung des Bauvorhabens in der Lemkestraße informieren. Viele Anwohner haben mich in den letzten Wochen angesprochen und hingewiesen, dass es zu Verzögerungen kommt.
Deshalb habe ich mich mit dem Straßen- und Grünflächenamt unter Leitung der Bezirksstadträtin, Frau Witt (DIE LINKE) und der Senatsverwaltung in Verbindung gesetzt und um Auskunft gebeten.
Wie Sie wissen, ist das Bauvorhaben in vier separaten Bauabschnitten gegliedert. Für die knapp 1400 m lange Baustelle wird jeder Abschnitt ausgeschrieben und in Abstimmung mit den Berliner Wasserbetrieben gebaut. 2025/26 soll die Fertigstellung erfolgen.
Ab April sollen die Baumaßnahmen im 2. Abschnitt erfolgen. Kritisch ist, dass bisher weder eine Ausschreibung durchgeführt wurde, noch ein Antrag auf Baumfällung gestellt worden ist. Bis zum 28.02. können Bäume gefällt werden, die Zeit dafür wird also knapp. Ebenso konnte man mir noch nicht final mitteilen, ob Ersatzbäume gepflanzt werden.
Im November kam es zu Verzögerungen und einem Stopp der Baumaßnahmen. Dies lag daran, dass die Planungen noch einmal angepasst werden mussten. So haben mir Anwohner berichtet, dass die Gehwege schon saniert worden sind und dann im Anschluss von den Berliner Wasserbetrieben wieder aufgerissen worden sind. Dies lag daran, so der Senat, weil die Trinkwasserleitungen marode waren und ausgetauscht werden mussten.
Mit der zweiten Anfrage habe ich nach der Ausschreibung und den Genehmigungen gefragt
Ebenso haben mich Anwohner gefragt, ob man sich bezüglich der Gehwegüberfahrten an die ausführende Firma oder den Bezirk wenden kann. Laut Bezirksamt können sich die Anwohner jederzeit an das Amt wenden.
Wichtig ist, dass angesichts der Kostensteigerung und des Baustopps keine weiteren Verzögerungen stattfinden. Eine Ausschreibung des im April startenden 2. Bauabschnitts ist bisher nicht erfolgt, ebenso wurden keine Anträge bezüglich der Baumfällungen gestellt. Die Fällungen müssen bis 28.02. erfolgen, ansonsten kann sich das Vorhaben verzögern.
Ich werde mich auch weiterhin mit Hochdruck bei der zuständigen Stadträtin, Frau Witt dafür einsetzen, dass die Baumaßnahme zeitnah ausgeführt werden. Die finanziellen und direkten Folgen für die Anwohner der Baumaßnahme müssen so klein wie möglich bleiben.
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