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Unser gemeinsamer Einsatz war erfolgreich. Das Sandmännchen-Denkmal auf dem Ullrichplatz kann kommen. 

Das Bezirksamt legt der BVV heute eine Beschlussvorlage vor, in der die Finanzierung des Sockels für die geplante Bronze-Skulptur und die Instandhaltung des Denkmals im Haushalt abgesichert werden sollen.

Das richtige und lang ersehnte Signal der Verantwortlichen aus dem Senat und ein wegweisendes Signal für das Ehepaar Wiedemann, welches die Bürgerinitiative „Sandmann“ vor einem dreiviertel Jahr gegründet hat und seitdem mit viel Engagement vorantreibt.

„Sandmann, lieber Sandmann“ – jeder kennt diese Zeilen und kann sofort die Melodie mitsummen. 
Michael und Elke Wiedemann aus Mahlsdorf wollen dem Mahlsdorfer Künstler Gerhard Behrendt und seiner am 22. November 1959 ins Leben gerufenen Figur des Sandmanns ein Denkmal bauen. Gewählt haben Sie den Ulrichplatz, der in der Mitte der Wirkungsstätten von Sandmännchen-Schöpfer Behrendt liegt und somit bestens als Standort für die Bronze-Skulptur geeignet ist. 

Mit viel Leidenschaft und Überzeugungskraft ist es in den vergangenen Monaten gelungen, für die Herstellung und den Guss der Sandmann-Skulptur über 30.000,- Euro Spenden einzusammeln. Wir als CDU haben auf Bezirksebene mit Anträgen in der BVV erfolgreich daran mitwirken können, die Idee eines Sandmännchen-Denkmals auf dem Ullrichplatz in Mahlsdorf-Süd auch formell auf feste Beine zu stellen.

Deshalb war es mir eine Freude und auch ein persönliches Anliegen, bei Elke und Michael vorbeizufahren, ihnen die positive Nachricht zu überbringen und ihnen für das beispiellose Engagement für unser neues Kiez-Wahrzeichen zu danken.

An dieser Stelle nochmal der Hinweis auf unsere öffentliche Informationsveranstaltung am kommenden Dienstag, den 22.11.2022 von 14.00-15.00 Uhr. Der kleine Mann wird mit einem Kran das erste Mal zur Probe aufgestellt und wir wollen darüber sprechen, wann auch noch die letzten Hürden genommen werden und die Bürger und Nachbarn den Sandmann endlich offiziell in ihrer Nachbarschaft begrüßen können. Kommen Sie vorbei und gehören Sie zu den ersten, die das Denkmal für kurze Zeit live an seinem zukünftigen Standort sehen können 🙂

Liebe Leser, liebe Anwohner,

unserem Bezirksstadtrat für Schule, Dr. Torsten Kühne ist es gelungen, die finanziellen Mittel für den geplanten Drehscheibenstandort an der Sebnitzer Straße zu sichern. In der Sondersitzung des Hauptausschusses für den Nachtragshaushalt des Landes Berlin konnte er die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Standortes für unseren Bezirk Marzahn-Hellersdorf deutlich machen.

Die Sebnitzer Straße kann somit voraussichtlich bis zum Schuljahr 2024/25 fertiggestellt werden. Dadurch können Schulen zukünftig schneller saniert werden, da dem Bezirk damit ein neuer und moderner Ausweichstandort zur Verfügung steht.

Der geplante Standort / Quelle: google.maps

Somit wird Marzahn-Hellersdorf – einer der am stärksten wachsenden Bezirke – in die Lage versetzt, die Schulbauoffensive tatkräftig durchzuführen.

Als bildungspolitischer Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus danke ich sowohl unserem Stadtrat und unserer Fraktion, die dieses Thema seit Jahren verfolgen und den Standort gefordert haben.

Über weitere Fortschritte werde ich Sie sofort informieren.

Den Standort des neuen Drehscheibenstandortes finden Sie hier.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser, liebe Anwohner,

ich möchte Sie an dieser Stelle über meine neueste Pressemitteilung als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus informieren.

++ Senat und Koalition müssen Anliegen von Lehrern und Eltern ernst nehmen

Katharina Günther-Wünsch, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir wollen keine Lehrerstreiks alle paar Wochen. Der Senat muss das Anliegen von Berlins Pädagogen und Eltern endlich ernst nehmen und handeln. Wer wieder kleinere Klassen haben will, muss vor allem mehr Schulräume schaffen und mehr Lehrer gewinnen.

Allerdings zeigen Verzögerungen und Streichungen von viel zu vielen Projekten, dass Senat und Koalition bei ihrer Schulbauoffensive den Rückwärtsgang eingelegt haben. Mehr Tempo ist dringend nötig. Das ließe sich erreichen, indem wir für unsere Schulen ein Sonderbaurecht durchsetzen mit vereinfachten Genehmigungsverfahren.

Wir brauchen kurzfristig auch mehr Lehrer. Dies wäre möglich, in dem die rund 800 Kräfte, die für andere Tätigkeiten freigestellt sind, für den Unterricht zurückgewonnen werden. Dass die Koalition unseren Vorschlag hierzu abgelehnt hat, ist Realitätsverweigerung. SPD, Grüne und Linke haben die bildungspolitischen Notwendigkeiten noch immer nicht begriffen.“

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, Liebe Leser,

in den vergangenen Wochen habe ich Sie regelmäßig über das geplante Bauvorhaben im Münsterberger Weg 91-95 informiert.

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung im Januar gab es die Aussage der zuständigen Stadträtin für Stadtentwicklung, Frau Witt (DIE LINKE), dass „ein B-Planverfahren beabsichtigt“ sei. Dennoch scheint es so, als würde diese Aussage nun von Frau Witt revidiert worden sein, da ich bisher keine Initiative für ein B-Planverfahren wahrnehme.

2018 wurde eine klare Zusage von der damaligen Bezirksbürgermeisterin, Frau Pohle (DIE LINKE) gegeben, die einen Bebauungsplan für das Bauvorhaben vorsieht. Dieses B-Planverfahren wurde dann auch vom Bezirk vorbereitet. Die Vorhabenträgerin KKS Investment GmbH, hat dann den zuvor gestellten Antrag auf Einleitung eines Vorhabens- und Erschließungsplanes zurückgezogen und einen neuen Bebauungsentwurf vorgelegt, der sich laut Bezirksamt angemessen in die Umgebung nach §34 BauGB anpasst.

Auf meine schriftliche Anfrage aus dem November wird daraufhin hingewiesen, dass dieser intensiv durch das Amt geprüft.

Die Anwohner werden intransparent und entgegen der Zusage der damaligen Bezirksbürgermeisterin, Frau Pohle über die Größe und Auswirkungen des Bauvorhabens informiert. Gegen den Anwohnerwillen werden auf einem ehemalig gewerblich genutzten Gelände 149 Wohnungen errichtet. Dazu gehören 122 Tiefgaragenplätze in einem Wasserschutzgebiet der Schutzzone III A. Der Bauträger, die BUWOG informiert nur unzureichend und verwehrt sich öffentlich den Anwohnern, das Bauprojekt vorzustellen. Auch Frau Witt hat Ihr Amt zwischenzeitlich gebeten, die Kommunikation zur BUWOG zu initiieren. Da dies auch nicht erfolgreich war, stellt sich zwangsläufig die Frage der Transparenzbemühungen.

Die Anwohnerinnen und Anwohner haben das Vorhaben bisher weder vorgestellt bekommen, noch ist über die Auswirkungen des Bauvorhabens öffentlich gesprochen wurden. Gerade unter dem Aspekt, dass im Oktober 2021 weitere Bauanträge zur Errichtung von 7 Mehrfamilienhäusern inklusive Tiefgarage und 18 Reihen- und Doppelhäuser gestellt worden sind, scheint dies mehr als geboten!

Die CDU-Fraktion stellt in der BVV Sitzung am 24.02.2022 einen Antrag, der eine Aufstellung eines B-Plans vorsieht. Ebenso wie unsere CDU-Fraktion Wuhletal sehe ich darin eine Möglichkeit, Transparenz zu schaffen und in einem geordneten Verfahren die städtebauliche Entwicklung sicherzustellen, um somit auch die Auswirkungen des Vorhabens zu untersuchen.  

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Leser,

im Nachgang der Sondersitzung des Bildungsausschuss möchte ich Sie, als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, über meine neueste Pressemitteilung informieren.

++ Sondersitzung des Bildungsausschusses gerät zur Farce

„SPD-Bildungssenatorin Busse will in der Pandemie weiterhin  nur ,auf Sicht‘ fahren. Eine dringend erforderliche neue Strategie mit besseren Abstimmungen aller Beteiligten für mehr Verlässlichkeit, Klarheit und Planbarkeit in der Pandemie an unseren Schulen strebt sie nicht an. Stattdessen setzt sie auf ihre Glaskugel und Eieruhren beim Stoßlüften. Frau Busse hat damit heute in der Sondersitzung des Bildungsausschusses deutlich gemacht, dass sie in dieser Krisenzeit hoffnungslos überfordert ist.“

Ihre Katharina Günther-Wünsch

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