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Liebe Anwohner, liebe Leser,

auch unserer weitere Grundsteuerveranstaltung und damit letzte in diesem Jahr war ein sehr großer Erfolg. Auf Einladung der CDU-BVV Fraktion Marzahn-Hellersdorf konnten wir gemeinsam mit den Experten des VDGN und unserer Steuerrechtsexpertin wieder viele Fragen beantworten.

Bei über 60 Teilnehmern in der ISS Mahlsdorf wurden wieder viele Themen und Fachfragen rund um die anstehende Steuerreform besprochen und beantwortet.

Ich habe mich noch einmal für den Vorschlag der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ausgesprochen, der die Eigenheimbesitzer hier im Siedlungsgebiet nicht so stark belastet und gerade in Zeiten der Energiekrise keine hohe Belastung darstellt.

Ab der nächsten Woche werden auch wieder Grundsteuerformulare in meinem Bürgerbüro vorhanden sein, die Sie sich sehr gerne abholen können.

Die Präsentation des VDGN finden Sie hier und in der Galerie weitere Bilder.

Sollten Sie auch weiterhin fragen zur Grundsteuerreform haben schreiben Sie mir bitte unter: fragen@kgwberlin.de oder kommen in mein Bürgerbüro in der Hönower Straße 67.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

mit der Fristverlängerung zur Abgabe der Grundsteuererklärung haben mich viele Nachfragen zum Thema „Grundsteuer“ erreicht. Deshalb habe ich schon zwei Veranstaltungen zur Grundsteuer hier in Mahlsdorf und Kaulsdorf durchgeführt und freue mich sehr, dass die CDU-BVV Fraktion eine weitere Veranstaltung durchführt, die ich moderieren kann. Gerade in der letzten Veranstaltung, die ich gemeinsam mit Alexander J. Herrmann meinen Kollegen und Abgeordneten für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd durchgeführt habe, kamen viele Einzelfragen auf, die wir allesamt klären konnten.

Gemeinsam mit dem VDGN möchten wir eine Informationsveranstaltung zu den Bereichen: „Was ist die Grundsteuerreform?“ durchführen und freue mich, dass an dem Abend eine Steuerrechtsexpertin Tipps und Hinweise zum Ausfüllen der Erklärungen für Sie bereitstellt. Kommen Sie am Dienstag, dem 13.12. um 18:00 Uhr in die Aula der ISS-Mahlsdorf, Straße an der Schule 41-59, 12623 Berlin. Sie finden den Standort hier.

So sollten Sie in der Lage sein, die wichtigsten Nachfragen zur Grundsteuer beantwortet zu bekommen und beim Ausfüllen der Erklärung keine Hürden befürchten müssen.

Ich freue mich über Ihr zahlreiches Erscheinen und bitte Sie vorher um Anmeldung unter fragen@kgwberlin.de.

Von der letzten Veranstaltung in Kaulsdorf habe ich Ihnen auch noch einige Fotos mitgebracht.

Herzliche Grüße
Katharina Günther-Wünsch
Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf

Liebe Anwohner, liebe Leser,

Es ist eine gute Nachricht, dass die Fristverlängerung – die wir schon lange gefordert haben – endlich kommt. Das von Berlin gewählte Verfahren im Zuge der Grundsteuerreform ist eine Zumutung für alle Betroffenen. Anders als in den anderen Bundesländern wurden die Steuerzahler weder schriftlich informiert, noch gibt es Unterstützung und Service von den Finanzämtern.

Die Berliner haben jetzt bis zum 31. Januar 2023 Zeit zur Abgabe Ihrer Anträge. Berlin muss jetzt aber auch den Service-Turbo zünden. Die Finanzverwaltung muss alle Betroffenen anschreiben, die noch keine Steuererklärung abgegeben haben.

Noch einmal zum Hintergrund: Ab Anfang 2025 müssen alle Immobilienbesitzer in Deutschland eine neue Grundsteuer zahlen. Der Grund: Die alte Regelung war verfassungswidrig, die Grundsteuerwerte waren laut Bundesverfassungsgericht völlig veraltet und haben damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen.

Wir hatten bereits im Mai dieses Jahres in einer Veranstaltung gemeinsam mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) über die neuen Regelungen informiert (Näheres zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen, die Präsentation des VDGN zur Grundsteuer finden Sie hier ).

Die Berliner Regierungsparteien haben versprochen, die Reform der Grundsteuer aufkommensneutral zu gestalten. Daran muss sich insbesondere die SPD, deren damaliger Finanzsenator maßgeblich an den Verhandlungen über die Reform der Grundsteuer beteiligt war, auch in Berlin messen lassen. Weder darf es unter dem Strich zu einer Steuererhöhung noch zu einer unverhältnismäßigen Belastung einzelner Gruppen wie selbst nutzenden Immobilieneigentümern kommen.

Herzliche Grüße

Katharina Günther-Wünsch

Ihre Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf