Am 27.09. haben wir am Kaulsdorfer See gemeinsam mit Nachbarn und engagierten Bürgern eine große Aufräumaktion gestartet. Der See ist ein wichtiger Ort der Erholung für viele Menschen aus unserem Bezirk, ob zum Spazieren, für gemeinsame Zeit mit der Familie oder einfach, um die Natur zu genießen.

Gerade deshalb liegt es uns am Herzen, dass dieser Ort sauber und gepflegt bleibt. Mit Unterstützung der Aktion „Kehrenbürger“ der BSR, die uns die notwendigen Materialien zur Verfügung gestellt hat, konnten wir tatkräftig Müll sammeln und den See wieder ein Stück lebenswerter machen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die heute mit dabei waren, sowie an all jene, die tagtäglich einen Beitrag dazu leisten, unsere Umgebung sauber und lebenswert zu erhalten. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Kaulsdorfer See ein Ort bleibt, an dem man sich wohlfühlt.

Gemeinsam bringen wir Berlin voran!

Am vergangenen Samstag fand der Landesparteitag der CDU Berlin statt und mit überwältigender Mehrheit wurde Kai Wegner erneut zum Landesvorsitzenden gewählt. Dieses klare Ergebnis zeigt: Die Berliner CDU steht geschlossen hinter ihrem Regierenden Bürgermeister. Dabei wurde in seiner Rede eins klar: wir haben viel geschafft und es gibt noch mehr zu tun.

Auch für unseren Bezirk gibt es Grund zur Freude: Unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic wurde mit einem hervorragenden Ergebnis als stellvertretende Landesvorsitzende wiedergewählt. Damit bleibt Marzahn-Hellersdorf auch weiterhin stark im Landesvorstand vertreten. Darüber hinaus stellen wir zwei Delegierte für den Bundesparteitag, ein großer Erfolg für die CDU in unserem Bezirk.

Die Debatten und Beschlüsse des Parteitags machten deutlich: Die CDU ist die gestaltende Kraft in Berlin. Wir haben bereits vieles vorangebracht und werden weiter dafür kämpfen, dass Berlin sicherer, moderner und lebenswerter wird.

Eins ist klar: Die CDU tut Berlin gut. Gemeinsam bringen wir Berlin voran. Gemeinsam sind wir CDU. Gemeinsam tun wir Berlin gut.

Rund um das geplante Funktionsbad gab es in letzter Zeit viel Diskussion und Unwahrheiten wurden verbreitet. Nun haben sich Senatorin Iris Spranger (SPD) und unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic in einer gemeinsamen Pressemitteilung dazu geäußert. Alle wichtigen Informationen hier im überblick oder in der Pressemitteilung zum Nachlesen: https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1597761.php

Das Funktionsbad wird am Jelena-Šantić-Friedenspark entstehen und wurde vom Bezirk ausdrücklich befürwortet. Die Finanzierung erfolgt über das Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) und ist damit auch sichergestellt. Momentan befindet sich das Bad in der Bebauungsplanung, im Jahr 2026 erfolgt die Ausschreibung der Bauleistungen, damit dann der Baubeginn für 2027 starten kann, um schlussendlich 2028 zu eröffnen.

Grundsteuer Kiezmacher-Dialog
Grundsteuer Kiezmacher-Dialog

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in unserem Bezirk aktuell so sehr wie die Neuberechnung der Grundsteuer. Daher bewegt auch uns dieses Thema besonders intensiv.

Das ist auch verständlich, schließlich sind wir alle davon betroffen. Daher habe ich mit meinen Kiezmacher-Kollegen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Bezirk seit Beginn der Grundsteuerreform regelmäßig über den aktuellen Stand informiert und immer den Austausch mit Ihnen gesucht.

Inzwischen haben nahezu alle Eigentümer ihren Grundsteuerbescheid erhalten und kennen die Höhe der neuen Grundsteuer. Daher war es meiner Kiezmacher-Kollegin Katharina Günther-Wünsch und mir wichtig, Ihnen im Rahmen eines unserer Kiezmacher-Dialogen die Möglichkeit zu geben, ihre offenen Fragen zu stellen.
Wir sind sehr froh, dass auch Finanzsenator Stefan Evers und Frank Hufnagel vom VDGN unserer Einladung gefolgt sind und in der ISS Mahlsdorf Antworten auf die vielen Fragen der Teilnehmer gegeben haben.

Die Diskussionen haben noch einmal unterstrichen, dass die Grundsteuerreform für einige Menschen in unserem Bezirk eine echte Belastung darstellt. Umso wichtiger war es, über Möglichkeiten zu informieren, wie diesen Härtefällen begegnet werden kann. 
Neben den wichtigen Hinweisen zu Beratungsmöglichkeiten seitens des VDGN durch Frank Hufnagel haben vor allem die Informationen von Finanzsenator Evers für Klarheit gesorgt. Er hat noch einmal bekräftigt, dass der Berliner Senat für besonders belastete Eigenheimbesitzer eine Härtefallklausel beschließen wird, damit niemandem aufgrund der neuen Grundsteuer der Verlust seines hart erarbeiteten Eigenheims droht.

Ebenso wies Senator Evers auf die sogenannte „Billigkeitsregel“ hin, die es den zuständigen Finanzbeamten bei nachgewiesenen Härtefällen erlaubt, auch autarke, auf den jeweiligen Antragsteller speziell bezogene Entscheidungen über den neuen Grundsteuerwert zu treffen. Der Berliner Senat hat hier explizit die Möglichkeiten gesetzlich festgelegt, dass diese „Billigkeitsregel“ insbesondere für Menschen, die in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie selbst genutzten Wohnungen leben und durch die Erhöhung in der Existenz gefährdet sind, angewendet werden kann.

Abschließend betonte der Finanzsenator die Bereitschaft der Finanzämter, nachweisliche Fehler in der Berechnung unbürokratisch zu korrigieren und bat hier um Hinweise durch die Eigentümer. Die Finanzämter haben aus diesem Grund schon zweimal einen „Tag der Grundsteuer“ angeboten, um offene Fragen zum Grundsteuerbescheid direkt vor Ort mit den Finanzbeamten zu besprechen und sich beraten zu lassen. Sollten uns in nächster Zeit weitere Termine bekannt werden, informieren wir Sie hier über unseren Newsletter. 

Ebenso können Sie sich für Unterstützung und bei Fragen zur neuen Grundsteuer gerne in unserem Bürgerbüro melden, wir nehmen uns dann Ihres Anliegens an.

Übrigens: Wer an unserem Kiezmacher-Dialog nicht teilnehmen konnte, kann sich die gesamte Veranstaltung noch einmal auf Video ansehen. Den Link zum Video werden wir exklusiv in unserem kommenden monatlichen Newsletter veröffentlichen. Sie können den Newsletter kostenlos abonnieren unter http://kgw-berlin.de/test/unser-newsletter/.

Sparkasse Geldautomat Mahlsdorf-Süd
Sparkasse Geldautomat Mahlsdorf-Süd

Nach mehreren Jahren des Auf-und-Ab, zahlreichen Rückschlägen und neuen Anläufen hat Mahlsdorf-Süd am Hultschiner Damm, am Rande des Parkplatzes von EDEKA Brehm, nun endlich wieder einen Sparkassenautomaten.

Großer Dank geht an alle Beteiligten, insbesondere an Jens Dembowski von der Sparkasse, der sich aktiv für den Verbleib dieser wichtigen Dienstleistung im Kietz eingesetzt hatte. Oben sehen Sie das Beweisfoto, mit dem wir jetzt auch an dieses Kiezmacher-Thema endlich einen Haken dran machen können.

Unsere Newsletter-Abonnenten waren übrigens als Erste drüber informiert.

 

Unsere Schulbauoffensive im Bezirk läuft weiter auf Hochtouren. Nachdem vor knapp sechs Jahren mit dem Bau der ersten Integrierten Sekundarschule in Mahlsdorf begonnen wurde, ist heute mit der Grundsteinlegung für die ISS an der Landsberger Straße/Bisamstraße ein weiterer wichtiger Schritt für die Verbesserung der Schulsituation in Mahlsdorf erfolgt.

Gemeinsam mit meinen Kiezmacher-Kollegen/innen Mario Czaja (Bundestagsabgeordneter Marzahn-Hellersdorf) und Olga Gauks (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses) sowie unserem Schul- und Baustadtrat Stefan Bley durfte ich heute an der feierlichen Grundsteinlegung für die neue ISS an Landsberger Straße/Bisamstraße teilnehmen. Mit diesem Neubau, dieses Mal sogar mit einer zweigeschossigen Sporthalle mit begrüntem Dach, setzen wir die Entwicklung nach der ISS in Mahlsdorf und der im Bau befindlichen Elsenschule fort. Dieses Gebäude wird, wie die ISS Mahlsdorf, in modularer Holzbauweise erbaut werden, die eine zügige Fertigstellung sicherstellen soll. Sofern keine unvorhergesehenen Hindernisse auftreten, wird die neue ISS im 1. Halbjahr 2025 fertig sein, sodass mit dem Beginn des Schuljahres 2025/26 die ersten Schulklassen dort den Unterricht aufnehmen können.

Die neue ISS wird künftig 625 zusätzliche Schulplätze für unseren Bezirk bieten. Ebenso sind für die neue Schule insgesamt 66 Lehrerinnen und Lehrer vorgesehen. Die 25 Stammgruppen werden in 18 Teilungsräumen, 17 Fachräumen sowie je einem Mehrzweckraum, einer Mensa mit Küche und einer Bibliothek beste Rahmenbedingungen für das Lernen vorfinden.

Zunächst ist eine Nutzung als Gemeinschaftsschule mit zwei Primar- sowie vier Sekundarstufen vorgesehen. Damit werden zu Beginn 288 Grundschul- und 400 Oberstufenplätze zur Verfügung stehen. Später wird das neue Gebäude dann komplett als Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe genutzt werden.

Ich habe Ihnen hier gerne schon einmal erste Eindrücke von der Baustelle und Impressionen der heutigen Veranstaltung zusammengestellt.

 

 

 






Im Zuge der umfassenden Reformen der Grundsteuer in Berlin haben wir, in Zusammenarbeit mit der BVV-Fraktion der CDU-Marzahn-Hellersdorf, zum Kiezmacher-Dialog eingeladen. Gemeinsam mit Finanzsenator Stefan Evers und VDGN-Präsident Jochen Brückmann haben wir im ersten Dialogformat seit öffentlicher Bekanntgabe der Eckdaten zur Berliner Grundsteuerreform die Änderungen besprochen.

Die Grundsteuerreform – Was ändert sich?

Die Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für Kommunen, die direkt von den Eigentümern von Grundstücken und Gebäuden gezahlt wird. In Berlin standen ursprünglich Hebesätze von bis zu 810 % zur Diskussion, welche insbesondere für Familien, die ihr Eigenheim als sichere Scholle der Altersvorsorge sehen, schwerwiegende finanzielle Belastungen bedeutet hätten.

In einem wichtigen und richtungsweisenden ersten Schritt hat Finanzsenator Stefan Evers bei diesem Hebesatz deutlich gegengesteuert. Mit der Reduzierung auf 470 % sollen das Wohnen in Berlin bezahlbar bleiben und existenzbedrohende Situationen für Eigenheimbesitzer vermieden werden.

Intensiver Austausch

Während des Kiezmacher-Dialogs haben wir denjenigen eine Stimme gegeben, die aufgrund der Grundsteuerreform Sorgen oder offene Fragen haben. Nicht für jeden ist die Reform trotz der Senkung der Hebesätze in dieser Form zu schultern. Umso wichtiger ist es uns, die Nöte und Bedenken sowie Vorschläge zu hören. 

Dieser offene Austausch ist essenziell, um auf individuelle Härtefälle angemessen reagieren zu können. Ihre Rückmeldungen helfen uns, die Durchführung der Steuerreform so fair und gerecht wie möglich zu gestalten. Dafür sind wir täglich auch in unserem gemeinsamen Bürgerbüro ansprechbar. Zögern Sie bitte nicht, sich an uns zu wenden. Gemeinsam schauen wir, wie wir Ihnen individuell helfen können.

Vielen Dank an alle, die am Kiezmacher-Dialog teilgenommen haben. Ihre aktive Beteiligung ist unverzichtbar für eine gerechte Grundsteuerpolitik.

Die Präsentation zum Vortrag von Finanzsenator Stefan Evers finden Sie hier:

01-240221-Praesentation-Grundsteuer

 

Gestern fand unser Kiezmacher Dialog zum Thema „Einschulungsgebiete und Schulwegsicherheit“ in der Friedrich-Schiller-Grundschule #mahlsdorfkaulsdorf statt!

Derzeit fehlen in unserem Bezirk dringend benötigte Schulplätze
. Schulklassen sind überfüllt, neue Klassen werden eingerichtet, wo eigentlich keine Kapazitäten mehr sind.

Mit dem Bau der neuen 4-zügigen Grundschule an der Elsenstraße, die im Dezember 2024 an den Bezirk übergeben und im Frühjahr 2025 für die Schüler ihre Tore öffnen soll, werden weitere hunderte Schulplätze geschaffen.
Dies führt allerdings auch zu neuen Einschulungsgebieten, neuen Schulwegen und einigen offene Fragen zum Schulstart.

Viele Fragen konnten wir im Austausch mit den anwesenden Eltern klären. Dennoch ist die aktuelle Situation nicht befriedigend.

Unser Ziel ist es, die neu entstandenen Schulwege so sicher wie möglich zu gestalten. Dafür haben wir gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic und dem Bezirksstadtrat Stefan Bley verschiedene Maßnahmen vorgestellt und mit den Eltern besprochen,

unter anderem:

die Möglichkeit einer „Elternspur“ vor der neuen Schule

⁠neue Fußgängerüberwege auf den unterschiedlichen Schulwegen zur Elsenschule

– ⁠und den Einsatz von Schülerlotsen

– den Einsatz von Shuttle-Bussen für das erste Schulhalbjahr

In den kommenden Monaten werden wir die besprochenen Vorschläge prüfen, finalisieren und umsetzen.

Die Übersicht zur aktuellen Situation um die Einzugsgebiete in Mahlsdorf finden Sie hier zum Download:

Präsentation „Aktuelle Situation Einzugsgebiete“ (PDF)

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Einschulungsgebiete, Schulplätzen sowie Schulwegsicherheit in Mahlsdorf und Kaulsdorf haben, können Sie sich jederzeit an unser Bürgerbüro in der Hönower Straße 67 wenden oder uns per Mail:

post@kgwberlin.de
oder buero@marioczaja.de kontaktieren

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Eigentlich hätte es ein Spendenlauf durch das herbstliche Mahlsdorf werden sollen. Als Kiezmacher hatten wir trainiert und uns Chancen auf eine gute Platzierung erhofft. Doch höhere Gewalt durchkreuzte die Pläne und tauchte den Stadtteil in flächendeckendes Weiß. Was tun? Kurzerhand entschied sich Eintracht Mahlsdorf, die neue Situation für einen anderen Wettbewerb zu nutzen: Wer baut den schönsten Schneemann?

Auch wir Kiezmacher waren mit einem eigenen Team am Start. Mit dem Glühwein in der Hand verschaffte sich unser Team den ersten Überblick. Nebenan knisterte schon das Lagerfeuer. Während sich die Eltern daran wärmten, grillten die Kids ihre Marshmallows. Im Hintergrund brutzelte die liebe Jenny viele leckere Imbissspezialitäten. Bei unserem Kiezmacher-Stand saßen Kinder und bemalten Christbaumschmuck. In den Zelten daneben hatten es sich einige Mahlsdorfer mit Glühwein gemütlich gemacht und studierten die Kiezmacher-Flyer. Eintracht Mahlsdorf wartete mit Tassen, T-Shirts, KFZ-Schildern, Wimpeln und Aufklebern auf. Inmitten der Fan-Artikel thronte eine große silberne Kiste: die Spendenbox.

Der BSV Eintracht Mahlsdorf e.V. sammelt als Fußballverein für einen neuen Kunstrasen auf dem Soccer-Court. Der Soccer-Court misst 10 x 15 Meter und kann bei Bedarf an andere Standorte mitgenommen werden. Heute waren die 150 Quadratmeter mit einer dicken Schneeschicht bedeckt. Kunstrasen hat seinen Preis. Das Spendenziel ist auf 10.000 Euro angesetzt. Realistisch werden wohl eher 20.000 Euro für den Ersatz benötigt. Da helfen Spendenläufe, das Spendensammeln beim Schneemannbau oder Großspenden. Bisher konnte schon ein kleiner vierstelliger Betrag eingesammelt werden.

Während wir noch in Gespräche vertieft waren, fingen die ersten Eltern und Kinder bereits mit dem Bau der Schneemänner an. Der Kreativität waren dabei kaum Grenzen gesetzt. Auch Schaufeln und Besen wurden herbeigeschafft, um möglichst schnell den größten und schönsten Schneemann auf den Platz zu bringen. Der Schnee hatte die passende Konsistenz und als wir das Fußballfeld betraten, begann eine Schneeballschlacht. Anschließend baute das Kiezmacher-Team einen klassischen Schneemann. In der finalen Bewertung zeigte sich jedoch, dass Schneemannbauer mit Zugriff auf Fan-Artikel von Eintracht-Mahlsdorf die besseren Chancen hatten. So landeten die mit Schal und T-Shirt gekleideten Skulpturen auf den vorderen Plätzen. Sieger wurde der Schneemann mit dem Namen „Eintracht Mahlsdorf 14er“. Die Stimmung war hervorragend. Es gab viele gute Gespräche und ein gelungenes vorweihnachtliches Miteinander am verschneiten Sportplatz „Am Rosenhag“.