Sehr geehrte Anwohner der Hummelstraße und der nahen Umgebung,
der Schulhof der Friedrich-Schiller-Grundschule ist seit einigen Jahren sanierungsbedürftig. Die befestigten Flächen aus Mosaikpflaster sind nicht dauerhaft frosthart und müssen demzufolge ständig repariert werden, um der Verkehrssicherungspflicht zu entsprechen.
Der Schulhof entspricht zudem nicht dem vorgegebenen Flächenbedarf für Grundschulen, dementsprechend müssen alle Flächen nutzbar sein. Durch das Fehlen eines nahen Sportplatzes, wird auf dem Schulhof in Teilen der Sportunterricht abgesichert.
Das Gebäude der Schule steht unter Denkmalschutz. Um die Belange der Schule und die Belange der Denkmalpflege angemessen berücksichtigen zu können, wurde für den Schulhof eine denkmalgerechte Erweiterung erarbeitet, die nun bis Ende 2024 für knapp 1,5 Mio. Euro umgesetzt wird. Ein schöner Erfolg unseres neuen Bildungsstadtrats Stefan Bley aus dem Kiezmacher-Team.
Die Arbeiten des 1. Bauabschnitts finden von August bis Dezember 2023 statt. Dies hat auch Auswirkungen auf den südlichen Teil der Hummelstraße. So mussten beispielsweise die Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung entfernt werden, um die Baustellenzufahrt zu ermöglichen. Uns erreichten dazu einige besorgte Nachfragen und wir können zusichern, dass im Anschluss wieder alle Verkehrsberuhigungen aufgestellt werden.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/08/Hummelstrasse.jpg600800Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2023-08-28 09:10:142023-10-12 11:30:06Schulhof-Umbau der Schiller-Schule und Hummelstraße // 28.08.2023
an dieser Stelle möchte ich Sie informieren, dass es zwischen dem 24.07. – 28.07.2023 zu einer Teilsanierung der Chemnitzer Straße kommt.
Die Straßenbaumaßnahmen betreffen ein Teilstück der Fahrbahn zwischen Am Niederfeld und Achardstraße, wie uns das Bezirksamt mitteilte. In den 5 Tagen wird die Chemnitzer Straße in beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt sein. Eine Umleitung ist über den Hultschiner Damm bzw. die Köpenicker Straße vorgesehen. Als Anlieger können Sie das Nebenstraßennetz im unmittelbaren Bereich nutzen. Der Busverkehr der BVG wird im genannten Sperrzeitraum die Baustelle durchfahren dürfen.
Grund für diese Maßnahme ist eine dringend notwendige Fahrbahnsanierung, bei der eine Fläche von ca. 1.700m² für 245.000€ aus Mitteln des Schlaglochprogramms vollständig erneuert wird.
Herzliche Grüße Katharina Günther-Wünsch Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/07/2.jpg600800Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2023-07-20 10:21:472023-07-20 10:21:47Teilsanierung der Chemnitzer Straße // 20.07.2023
die Sommerferien in Berlin haben nun begonnen und falls Sie noch ein paar Hinweise benötigen, was Sie mit Ihren Kleinen und Großen unternehmen möchten, habe ich einen Tipp für Sie: Den Super-Ferien-Pass 2023/24.
Unter dem Motto „100 Tage Ferien für 9€“ können Sie das Taschenbuch zum Super-Ferien-Pass 2023/24 durchstöbern. Es bietet nicht nur eine Badekarte der Berliner Bäderbetriebe, sondern auch zahlreiche Angebote, Verlosungen und jede Menge Spaß in ganz Berlin.
Hier finden Sie nähere Informationen dazu, wo und wie Sie den Ferien-Pass für Ihre Kinder erwerben können.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen wundervollen Start in die Ferien.
Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf Katharina Günther-Wünsch
an dieser Stelle möchte ich Sie über den neuesten Stand zur TVO informieren. Mein Kollege Christian Gräff, MdA hat gemeinsam mit meinen Kolleginnen Lisa Knack, MdA, Lilia Usik, MdA und mir die zuständige Senatorin für Verkehr, Dr. Manja Schreiner zu einer Informationsveranstaltung in das Theater am Park eingeladen. Vor einem komplett gefüllten Saal hat uns die Senatorin einen Überblick über das Vorhaben gegeben.
Gemeinsam mit meinen Kollegen Christian Gräff, MdA, Lisa Knack, MdA und Lilia Usik, MdA haben wir zu einer Übersichtsveranstaltung zur TVO eingeladen
Über folgenden Stand möchte ich Sie informieren:
Im dritten Quartal 2023 sollen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren eingereicht werden. Die Senatsverwaltung wird sich im September oder Oktober noch einmal mit Details und den konkreten Planungen an die Öffentlichkeit und die Anwohner wenden. Hierzu soll es auch eine Präsentation geben.
Das Planfeststellungsverfahren wird ca. 1,5 – 2 Jahre in Anspruch nehmen und nach dem Abschluss des Verfahrens wird eine Genehmigung vorliegen und somit auch die rechtliche Grundlage für das Vorhaben. Man wird parallel zum Planfeststellungsverfahren weitere vorbereitende Maßnahmen vornehmen, damit der Bau beschleunigt wird.
Es wird für den Bau eine Abholzung von Waldflächen geben, eine Ersatzpflanzung an anderer Stelle ist aber vorgesehen.
Ein 4m breiter Radweg wird mit errichtet, dazu kommt ein 2,4 m breiter Gehweg. Ebenso wird auch nicht auf die Nahverkehrstangente verzichtet, deren Planung jetzt unter der Leitung der Senatorin stärker vorangetrieben wird.
Der Bund wird einen Großteil der Baukosten tragen, die bisherigen Planungen sind schon aus GRW-Mitteln finanziert worden.
Die Bauzeit wird nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens weitere 6 – 7 Jahre in Anspruch nehmen. Dies hängt aber damit zusammen, dass man Abschnittsweise bauen wird und dementsprechend auch phasenweise, europaweite Ausschreibungen vornehmen wird.
An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal betonen, dass sich die aktuelle Regierung unter Führung der CDU klar im Koalitionsvertrag für den Bau und die Notwendigkeit der TVO ausgesprochen hat. Deshalb wird diese auch mit der nötigten Priorität angegangen.
Ich danke Dr. Schreiner für die Informationen die Sie uns vorgestellt hat und werde Sie sofort informieren, sobald wir weitere Informationen haben.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/06/TVO_VI_Beitrag.jpg600800Timm Schmidthttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngTimm Schmidt2023-06-28 11:42:042023-06-28 11:42:11TVO Update: Der aktuelle Ausblick auf den Bau der TVO // 28.06.23
an dieser Stelle möchte ich Sie informieren, dass es zeitnah zu einer Teilsanierung der Dahlwitzer Straße und damit auch Vollsperrung kommt.
Wie das Bezirksamt mitteilt, wird die Fahrbahn auf dem Teilstück zwischen Libellenstraße und Greifswalder Straße saniert. Dadurch ist eine umfassende Umfahrung notwendig, die ausgeschildert ist. Die Baumaßnahme wird vom 19.06 – 23.06. andauern.
Die Kosten betragen ca. 100.000€ und sind dringend notwendig, bedingt durch den Zustand der Straße.
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2023/06/Stock_Strassenbau_Blog.jpg600800Timm Schmidthttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngTimm Schmidt2023-06-14 13:01:432023-06-14 13:01:45Teilsanierung der Dahlwitzer Straße // 14.06.23
Nachdem wir Ende April zum ersten Kiezmacher-Dialog „Öl- und Gasheizung – Womit müssen Hausbesitzer bald rechnen?“ geladen hatten, fand gestern die zweite Informationsveranstaltung zu diesem Thema statt – und wieder war der Saal voll.
Etwa 100 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung in die ISS Mahlsdorf gefolgt, weitere Interessierte verfolgten die Veranstaltung im Live-Stream. Diese wiederholt große Resonanz allein ist schon Beleg dafür, wie sehr die Pläne von Wirtschafts- und Energieminister Habeck zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Menschen hier in der Region bewegen und verunsichern. Diese Einschätzung teilte auch unser Gastredner Michael Pohl, Energieexperte vom Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.
Ich habe mich sehr gefreut, die Veranstaltung mit moderieren zu können und nehme die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger aus Kaulsdorf und Mahlsdorf sehr ernst.
Bedingt durch die komplexen Pläne der Bundesregierung zur Wärmewende im Gebäudebereich, waren dann auch die Fragen sehr vielseitig. Deutlich wurde, dass sich die Menschen von der Bundesregierung nicht ausreichend vertreten fühlen. Der Referent des VDGN, Michael Pohl und Mario Czaja, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Marzahn-Hellersdorf haben die ersten, dringenden Themen gleich angesprochen.
Als direkt gewählte Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass der Gesetzesentwurf der Ampel-Regierung in der aktuell diskutierten Form nachgebessert werden muss. Ich verweise hierzu auch auf ein erstes Papier der CDU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag, welches u.a. fordert:
–Wir wollen das Prinzip „Fordern und Fördern“ beibehalten, statt auf „Verbieten und Verordnen“ zu setzen.
-Wir setzen uns für Technologieoffenheit ein, damit neben der Wärmepumpe alle klimafreundlichen Lösungen beim Heizungstausch zugelassen werden.
-Soziale Härten sollen ausgeglichen werden, niemand darf durch die Wärmewende finanziell in der Existenz bedroht werden.
–Wer eine klimafreundliche Heizung kauft, der soll mindestens 50 Prozent der Kosten erstattet bekommen.
Fotos: Benjamin Raschke
Die Wärmewende muss ohne soziale Kälte und ideologische Bevormundung geschehen. Es braucht Wahlfreiheit für die persönlich passenden Lösungen im eigenen Heizungskeller. Das nehmen wir auch als Fazit des gestrigen Kiezmacher-Dialogs mit.
Herzlichen Dank an den VDGN e.V. für das gemeinsame Podium, die CDU-Fraktion in der BVV als Veranstalter sowie an „Lord of Event“ für die technische Unterstützung beim Ton und Streaming.
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