eine Fristverlängerung zur Abgabe der Grundsteuererklärung konnten wir erreichen, dennoch erreichen uns nach wie vor viele Fragen zum Thema „Grundsteuer“.
Gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander J. Herrmann, dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V. (VDGN) und einer Expertin für Steuerrecht, möchten wir mit Ihnen über das Thema „Grundsteuerreform“ sprechen und Hinweise beim Ausfüllen der Formulare geben.
Bringen Sie gerne Ihre Fragen oder ggf. Ihre Bescheide zu der Veranstaltung mit. Benötigen Sie im Vorfeld noch ein analoges Formular, schauen Sie gerne in unserem Büro auf der Hönower Straße 67 vorbei – dort liegen einige Anträge für Ihre Grundsteuererklärung bereit.
Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen und bitten Sie vorher um Anmeldung unter: fragen@kgwberlin.de.
Herzliche Grüße
Katharina Günther-Wünsch
Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf
Alexander Herrmann
Ihr Abgeordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd
https://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2022/11/grundsteuer.jpg600800Timm Schmidthttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngTimm Schmidt2022-11-08 16:04:442022-11-12 09:05:47Grundsteuerreform am 21.11. mit dem VDGN und Steuerrechtsexpertin + Tipps und Hinweise zum Ausfüllen der Formulare // 08.11.2022
Liebe Anwohner, liebe Leser, der Zustand der Lemkestraße war für viele Anwohner Anlass, sich über Jahre hinweg für eine Sanierung zu engagieren. Im letzten Jahr konnte diese endlich starten. Vorausgegangen war eine intensive Diskussion über die Varianten der Sanierung. Nicht immer waren alle Betroffenen glücklich, aber sie konnten ihre Meinung mit einbringen, Protest formulieren und vor allem: sie waren informiert. Seitdem die neue Verkehrsstadträtin Juliane Witt (Linke) allerdings Verantwortung trägt, ergeht es dem Projekt wie vielen anderen Verkehrsthemen im Bezirk: Die Baustelle ist eingerichtet und nun herrscht Stillstand.
Ein Rückblick auf den ersten Bauabschnitt
→ Es kommt leider zu großen Verzögerungen und erheblichen Mehrkosten. Da die Trinkwasserleitungen vor Ort in einem schlechten Zustand sind, müssen die Wasserbetriebe bei den Sanierungsarbeiten auf der gesamten Strecke grundsätzlich auch die Leitungen erneuern. Gut: Der noch unter dem alten Bezirksamt begonnene 1. Bauabschnitt konnte fertiggestellt werden. Der erste Straßenabschnitt ist komplett saniert. Zuletzt sind die Baumpflanzungen durchgeführt worden und auch Parkbügel zum Schutz der Bäume wurden installiert. Das ist jedoch der Zustand, der nun eine Weile vor Ort erhalten bleiben dürfte, denn das Bezirksamt hat die Planungen gestoppt und die Bauabschnitte 2 bis 4 sind nicht ausgeschrieben worden.
Zur Erinnerung: Die grundsätzliche Planung war abgeschlossen. Eine Ausschreibung des zweiten Bauabschnittes ist durch das neue Bezirksamt allerdings nicht erfolgt. Das kommt Ihnen als Anwohnern und dem Bezirk gleich mehrfach teuer zu stehen: Einerseits bedeutet das eine lange Verzögerung der Sanierung und Stillstand in der Lemkestraße auf unbestimmte Zeit und andererseits steigen die Kosten in Zeiten der Inflation mit jedem verlorenen Tag an. Mit einer vorausschauenden Planung hätten eine Menge Kosten und vor allem Zeit gespart werden können.
→ Der vorhandene Plan zur Sanierung der Lemkestraße wird nicht mehr fortgesetzt. Der Berliner Senat teilte mir mit, dass die Parteien SPD, Linke und Grüne eine Vereinbarung für ein sogenanntes Modellprojekt in der Lemkestraße getroffen haben. Allerdings gibt es für dieses Modellprojekt keinerlei Konzept. Wie groß die Verzögerung und wie viel teurer die Sanierung dadurch wird, ist dem Senat ebenfalls unbekannt.
→ Anwohner nicht informiert. Erschreckend hierbei ist, dass sowohl Sie als Anwohner, als auch die BVV über dieses Verfahren nie informiert worden sind.
→ Welche Folgen hat das neue „Modellprojekt“. Die schon genehmigten Planungen, die auch an die Anwohner kommuniziert wurden, sind hinfällig. Die Zukunft (Zeitplan und Kosten) ist ungewiss.
→ Fazit und Ausblick: Die schlechte öffentliche Kommunikation in Teilen des Bezirksamtes ist inzwischen immer wieder die Ursache von Beschwerden und Konflikten. Dass hier auf Kosten den Anwohner und des Bezirks ein „Zählgemeinschafts-Projekt“ durchgedrückt werden soll, ist eine neue Dimension. Mir ist es wichtig, dass die Baumaßnahmen auf der Lemkestraße nicht noch weitere Jahre nach hinten verschoben wird und die Anwohner mit einer Baustelle vor der Tür leben müssen, zumal es bereits fertige und genehmigte Pläne gibt. Außerdem ist Frau Witt aus meiner Sicht in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und die Dinge endlich beim Namen zu nennen.
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