unsere nahezu 100-jährige Ulmengrundschule bekommt endlich ihre langersehnte und jahrelang erkämpfte Turnhalle.
Seit Freitag letzter Woche rollen die Bagger auf dem Grundstück an der Bergedorfer Straße / Waldstraße. Das bedeutet, die bauvorbereitenden und bauerschließenden Maßnahmen haben begonnen. Ab Herbst beginnt der Senat dann mit der Errichtung der Typensporthalle.
Das ist auch dringend notwendig. Den die Ulmengrundschule musste wegen des Schulplatzmangels schon seit mehreren Jahren überbelegt werden. Deshalb herrscht seit längerer Zeit ein Kapazitätsproblem bei der Essensausgabe, weshalb die ursprüngliche Turnhalle zu einer Mensa und Aula umfunktioniert wurde und nicht mehr für den Sportunterricht genutzt werden konnte.
Wenn jetzt weiterhin alles nach Plan läuft, müssen die Grundschüler ab dem Schuljahr 2023/24 nicht mehr geshuttelt werden, sondern können endlich zu ihrer neuen Turnhalle laufen.
Der von unserer BVV-Fraktion eingebrachte Antrag für einen Schulgarten für die Ulmengrundschule auf einem Teil des Geländes, liegt nach wie vor im Schulausschuss. Wir werden dieses Thema aber weiterverfolgen.
Ich freue mich sehr, dass das jahrelange Engagement und der Einsatz der Eltern und der Schulleitung endlich zu einem Ergebnis führen. Auch wir haben all die Jahre gerne unterstützt und die Forderungen auf politischer Ebene unterstützt. Nun hoffen wir auf einen reibungslosen Endspurt und werden den Fortschritt der Baumaßnahmen beobachten und gerne regelmäßig darüber berichten.
Unter dem Motto “Ein Freibad ist möglich!” lud die CDU Wuhletal die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks zum Informationsabend in den Jelena-Šantić-Friedenspark.
Zahlreiche Besucher haben sich auf der Veranstaltung informiert.
Bei beinahe subtropischen Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke (also idealem Freibadwetter!) kamen viele Besucher, um über die Frage zu sprechen, wie ein Freibad in unserem Bezirk schnellstmöglich gebaut werden kann.
Nach der Eröffnung und politischen Einordnung des Themas durch Alexander J. Herrmann, MdA und Katharina Günther-Wünsch, MdA wurde über mehrere Optionen zur Finanzierung eines Frei- bzw. Kombibads gesprochen.
Gemeinsam mit meinem Kollegen, Alexander J. Herrmann, MdA und dem Gastredner, Stephan Distel haben wir über Optionen für ein neues Freibad gesprochen.
Unser Gastredner, Stephan Distel von der Firma InterSPA, erklärte, welche Kooperationsmöglichkeiten es zwischen privaten Betreibern und dem Bezirk geben kann und brachte Beispiele mit, wie diese Modelle in anderen Kommunen bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Schnell wurde klar: Wir werden in unserem Bezirk ebenfalls auf ein solches Erfolgsmodell setzen müssen. Die Finanzierung allein aus Landesmitteln dauert zu lange. Je schneller der Bezirk erkennt, dass es mit Landesmitteln noch mindestens weitere 10 Jahre braucht, desto schneller können wir mit der wirklichen Planung beginnen.
Viele Fragen wurden im Zuge der Veranstaltung beantwortet
Wir müssen daher auch mit dem nötigen politischen Willen die zusätzlichen Möglichkeiten zur Förderung des Baus mit Geldern des Bundes und der EU prüfen. Zudem müssen wir Gespräche mit privaten Investoren führen, da – so wurde bei der Veranstaltung deutlich – auch Mischfinanzierungen aus Landes- und Bundesmitteln sowie privatem Kapital für unser Freibad denkbar sind.
Bei all diesen Finanzierungsoptionen ist uns eines besonders wichtig: Die Eintrittspreise müssen sich auf einem Niveau bewegen, das mit anderen Bädern in Berlin vergleichbar ist. Herr Distel verwies hierzu auf die Möglichkeit, einen verminderten Eintritt für bestimmte Teilbereiche des Bades zu zahlen (etwa den reinen Badebereich). Zur Garantie vernünftiger Eintrittspreise sind außerdem Zuschüsse durch den Bezirk oder das Land Berlin denkbar.
Es gibt nun viel zu tun. Nach der Freigabe des Landeshaushalts fällt auch die Haushaltssperre des Bezirks weg und die Ämter können endlich ins Arbeiten kommen. Jetzt kann der Bezirk also die benötigten Gutachten zur Standortsicherung beauftragen. Um hier nicht weiter in Verzug zu geraten, wollen wir, dass parallel beide geeigneten Standorte mit den entsprechenden Gutachten geprüft werden. Wenn dann nämlich bei einem der Grundstücke bestimmte Umstände einen Bau verhindern sollten, müssten wir mit der Planung nicht wieder von vorne beginnen. Das würde den Bau nur noch weiter verzögern.
Unser Fazit nach dem Informationsabend bleibt: Ein Freibad ist möglich – und die Ideen, wie es schnellstmöglich finanziert und gebaut werden kann, liegen auf dem Tisch. Es braucht aber den politischen Willen, jetzt gemeinsam anzupacken. Die CDU Wuhletal bleibt weiter als treibende Kraft an diesem Thema dran – im Bezirk, im Land und im Bund.
Hierkönnen Sie die Präsentation der InterSPA inkl. der erfolgreich umgesetzten Beispiele ansehen.
An dieser Stelle finden Sie alle schriftlichen Anfragen, die ich gemeinsam mit meinen Kollegen zum Freibad in den letzten Monaten gestellt habe.
Auf der Webseitefreibadmarzahn.definden Sie weitere Informationen zum aktuellen Stand beim Freibad und unseren Ideen, wie es endlich finanziert und gebaut werden kann.
seit 2015 informieren wir in regelmäßigen Abständen über die Entwicklungen des Bauvorhabens auf dem Parler Feld. Eine der bis zuletzt strittigen Fragen schien zunächst gelöst zu sein. Es geht dabei um die Zuwegung zum Parler Feld, dass heißt wie die PKWs das Wohngebiet befahren können.
Nachdem sich Frau Pohle damals noch gegen unsere Forderung einer Erschließung des Parler Felds über den Hultschiner Damm ausgesprochen hatte, war Umdenken zu vernehmen. Mit einer Antwort des Senats auf eine aktuelle schriftliche Anfrage von Katharina Günther-Wünsch, die Sie auf der Rückseite finden, wurde mitgeteilt, dass Verkehrsstadträtin Juliane Witt (ebenfalls LINKE) nun unsere Forderung einer Zuwegung über den Hultschiner Damm befürwortet und daher mit einer solchen weitergeplant werden soll.
Im zuständigen Ausschuss wurde der Antrag der CDU-Fraktion, auf eine eigenständige Zuwegung hinzuwirken, von den Stimmen der Zählgemeinschaft (SPD, LINKE und Grüne) allerdings abgelehnt. Damit soll nun der Hauptverkehr zum neuen Gebiet über die Goldregenstraße verlaufen. Die Rosa-Valetti-Straße soll zum Hultschiner Damm für den Autoverkehr geschlossen werden und später nur noch für Fußgänger und Radfahrer passierbar sein.
Wie mir in meiner Anfrage bestätigt worden ist, wird die Goldregenstraße aber nicht saniert, da hierfür keine Gelder zur Verfügung stehen. Die Straße wird damit auf Dauer nicht nur vom Bauverkehr befahren werden, sondern auch von dem erhöhten Individualverkehr.
Eine separate Zuwegung auf das Parler Feld vom Hultschiner Damm ist sinnvoll um die bestehenden Straßen zu entlasten.
Die Zuwegung über die Goldregenstraße ist aus meiner Sicht und der vieler Anwohner sowie des VDGN ein Fehler. Die Fahrbahn der Goldregenstraße ist sanierungsbedürftig und zu schmal für die zu erwartende Verkehrsbelastung. Unsere Forderung bleibt weiterhin eine direkte Zuwegung über den Hultschiner Damm.
Außerdem werden wir uns im Bezirksparlament auch weiterhin dafür einsetzen, im Zuge des Bauvorhabens ein Bürgerhaus für Mahlsdorf mitzuplanen und auch vollständig zu finanzieren.
an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Update zu den Baumaßnahmen der Ulmenturnhalle geben.
Die Waldstraße hat keinen Gehweg, Schulkinder werden diesen Weg zur neuen Turnhalle benutzen müssen.
Im Zuge der Baumaßnahmen hat die CDU-Fraktion in der BVV einen Antrag eingereicht, der die Sanierung des Fußweges der Waldstraße vorsieht und zum Eingang der neuen Turnhalle führen soll. Ebenso wollen wir Stellflächen auf dem Gelände schaffen, um zugeparkte Nebenstraßen zu verhindern. Dieser Antrag wurde im Fachausschuss von den Parteien: die Grünen, SPD und DIE LINKE abgelehnt.
Mir liegt die Schulwegsicherheit und die Einbeziehung aller Akteure im Kiez sehr am Herzen. Mit der Errichtung des Gehweges in der Waldstraße soll sichergestellt werden, dass Schulkinder sicher die neue Turnhalle erreichen.
Ebenso sollen Sportler, die für Ihren Vereinssport die Halle nutzen, mit den Stellflächen ermutigt werden, nicht auf dem öffentlichen Straßenland zu parken. Gerade die angrenzenden Anwohner werden so entlastet. Das Gelände um die Turnhalle lässt die Errichtung von Stellflächen zu.
Das Gelände um die neue Turnhalle würde eine Einrichtung von Stellflächen ermöglichen.
Mit der Ablehnung unseres Antrages durch SPD, LINKE und Grüne werden vorerst weder Gehwege geschaffen, noch Stellflächen eingerichtet.
Ich unterstütze die CDU-Fraktion weiterhin bei diesen Forderungen.
In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Eltern der Franz-Carl-Achard Grundschule an mich gewandt und mir von Problemen bei der Essensversorgung und der angespannten Situation auf dem Pausenhof berichtet. Insbesondere die fehlende Warmverpflegung und die stark reduzierte Schulhoffläche durch die geplanten Baumaßnahmen sind für viele Eltern und ihre Kinder schwierig.
Als Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf habe ich sofort Kontakt mit unserem Schulstadtrat, Herrn Dr. Torsten Kühne (CDU) aufgenommen.
Gerne möchte ich Ihnen folgende Informationen zu den einzelnen Punkten zukommen lassen:
Die fehlende Möglichkeit zum Spülen des Geschirrs konnte durch den Einbau eines Warmwasserboilers beseitigt werden. Um ausreichend Kapazitäten zum Spülen zu haben, wurde ein weiterer Boiler bestellt und soll kommende Woche eingebaut werden. Bis dahin hat Dr. Kühne mit dem Caterer die Lieferung von Assietten-Essen vereinbart, so dass ab dem 13.6.2022 wieder eine Warmverpflegung für die Schüler an der Franz-Carl-Achard-Grundschule gewährleistet ist.
Die Einrichtung und Einzäunung der geplanten Baustelle ist leider notwendig. In Rücksprache mit der Schulleitung wurde die Aufstellung des Bauzauns dem Baufortschritt angepasst. Ebenso findet ein regelmäßiger Austausch zur Baumaßnahme zwischen dem Schulstadtrat, der Schulleitung und den entsprechenden Firmen statt. Die größeren Baumaßnahmen sollen möglichst in den Sommerferien durchgeführt werden.
Der Wunsch nach einem Sandaustausch auf dem Schulhof ist verständlich und fällt in die Zuständigkeit des Straßen- und Grünflächenamtes. Unser Schulstadtrat Dr. Kühne hat sich sofort mit der zuständigen Bezirksstadträtin Frau Witt (Die LINKE) in Verbindung gesetzt und abermals auf die Maßnahme hingewiesen. Auch unser Bürgerbüro hat in Mario Czajas und meinem Namen nochmals um Unterstützung und schnellstmöglichen Tausch des Spielsandes gebeten.
Die Schließung einzelner Spielgeräte auf dem Pausenhof erfolgte auf Wunsch der Schulleitung, welche Sicherheitsbedenken äußerte.
Die Einrichtung einer Spielstraße auf der Waplitzer Straße obliegt auch dem Straßen- und Grünflächenamt unter der Führung von Bezirksstadträtin Frau Witt. Die Prüfung dieser Maßnahme wurde durch unsere Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung bereits vor 2 Monaten beantragt. Wir haben nochmal mit Nachdruck um eine Entscheidung und Stellungnahme in diesem Fall gebeten.
An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Stadtrat, Dr. Kühne bedanken, der sich sofort um Lösungen für die einzelnen Problemen gekümmert hat.
Über den Stand der Gesamtmaßnahme und die konkreten Umsetzungen aller Änderungen informiere ich Sie gerne zum gegebenen Zeitpunkt.
nachdem wir im Dezember im Rahmen unserer Weihnachtskalenderaktion die Marzahner Mühle besucht haben, kontaktierte uns Müller Alexander Benedikt im Frühjahr. Er erzählte von seinen Plänen für die Mühle und bat um Unterstützung.
Gemeinsam mit dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Mario Czaja war ich heute zu Gast in der Marzahner Mühle, um mit dem Müller, der Agrarbörse Ost e.V. und dem Mühlenverein in das Gespräch über die Entwicklung und die Zukunft der Mühle zu kommen.
Der Müller der Marzahner Mühle, Alexander Benedikt, hat uns sein Konzept zur Entwicklung vorgestellt.
Dabei ist deutlich geworden, dass sich alle Beteiligten einen Ausbau des Wahrzeichens als Bildungs- und Tourismusstandort wünschen.
Dafür muss noch einiges getan werden:
Die Marzahner Mühle braucht endlich eine Besuchertoilette, um auch größere und längere Veranstaltungen zu ermöglichen.
Das lang ersehnte und schon häufig diskutierte Funktionsgebäude muss zeitnah realisiert werden. Nur so können noch bessere insbesondere Bildungsangebote ermöglicht werden.
Eine kleine Bühne auf der Rückseite des Geländes um zukünftig Musik, Kunst und Kultur auch an diesem einzigartigen Standort Raum zu geben, muss gebaut werden.
Dafür ist dringend die Unterstützungsbereitschaft des Bezirksamtes, welches auch der Besitzer der Mühle ist, notwendig. Deshalb hat sich Mario Czaja direkt an den Bezirksbürgermeister Gordon Lemm gewandt und um Unterstützung gebeten. Dies unterstütze ich persönlich.
Die Marzahner Mühle ist eines der Wahrzeichen unsere Bezirkes.
Auch unsere Fraktion im Bezirk wird das Thema weiterhin begleiten und für die Angelegenheiten der Marzahner Mühle kämpfen.
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