Der Neubau der Wache für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf rückt ein großes Stück näher: Der Ankauf des Grundstücks an der Straße An der Schule / Landsberger Straße 4/6/8 ist erfolgt. Damit ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zu unserer neuen XL-Feuerwache in Marzahn-Hellersdorf getan. Die derzeitige Wache in der Donizettistraße ist deutlich zu klein und entspricht bei weitem nicht mehr den Anforderungen an eine leistungsfähige Feuerwehr. Auch für die Jugendfeuerwehr ist eine neue moderne Feuerwache mit Flächen zum Üben dringend notwendig.
„Als Kiezmacher arbeiten wir daher seit Jahren auf allen Ebenen daran, für die Ehrenamtlichen in Mahlsdorf moderne und sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Gemeinsam ist es uns im Abgeordnetenhaus gelungen, die Gelder für den Grundstücksankauf zu sichern“, so Abgeordnete für Mahlsdorf und Kaulsdorf Katharina Günther-Wünsch (CDU).

„Wir haben uns im Bezirk und im Senat gemeinsam für unsere Freiwillige Feuerwehr eingesetzt. Das Engagement der Kameraden und der Jugendfeuerwehr verdienen unsere Wertschätzung und verlässliche Unterstützung“, betonte der Abgeordnete für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf Süd Alexander J. Hermann (CDU)

„Nach über sieben Jahren intensiven Kaufverhandlungen und Planungen ist es uns endlich gelungen, für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf das passende Grundstück für den dringend benötigten Neubau zu erwerben. Damit haben wir einen Durchbruch erzielt“, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD).
Mit dem heutigen Vertragsschluss zwischen dem Land Berlin und der privaten Eigentümergesellschaft ist der Ankauf des Grundstücks erfolgt. Damit können nun endlich die Planungen für die neue Feuerwache beginnen. Das Gelände bietet Raum für eine Wache mit fünf Stellplätzen und stellt einen deutlichen Fortschritt für die Einsatzbereitschaft im Berliner Osten dar.

„Wir sind allen Beteiligten sehr dankbar, dass hier ein tragfähiger Kompromiss zwischen vielen unterschiedlichen Positionen erarbeitet wurde. Dieser Kauf gibt uns die Zukunftsperspektive, die wir für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf dringend benötigten“, erklärt die Wehrleitung (Gabriel Hutfilz und Kai Klötzer) auf Nachfrage.
Die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf leistet seit Jahrzehnten unverzichtbare Arbeit für die Sicherheit der Menschen in Kaulsdorf und Mahlsdorf. Die ehrenamtlichen Kameraden rücken zu Bränden, Verkehrsunfällen sowie medizinischen Notfällen aus und sind auch in der Nachwuchsarbeit vorbildlich engagiert. Dass sie endlich ein funktionales und zukunftsfestes Gebäude bekommen, ist längst überfällig und ein wichtiger Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber diesem starken Engagement.
Jetzt gilt es, keine Zeit zu verlieren und zügig die Planungen für den Neubau zu starten. Die notwendigen finanziellen Mittel für die Planung stehen ebenfalls schon im Landeshaushalt bereit. Im nächsten Schritt müssen dann auch die weiteren finanziellen Mittel für den Neubau im Landeshaushalt bereitgestellt werden.

Dafür setzen wir uns als Kiezmacher ein.

An der B1 in Kaulsdorf tut sich einiges: Nach intensiven Bauarbeiten haben heute Aldi, Kik und Rossmann wieder ihre Türen geöffnet. Die Geschäfte präsentieren sich modernisiert und bieten ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis für die Menschen im Kiez.

Doch das ist noch nicht alles: Am 5. November öffnet auch der neue Rewe-Markt, betrieben von der Familie Windmüller. Nach Auskunft des Bezirksamtes wird die Verkaufsfläche des REWE-Marktes von bisher 1360 m² auf 1813 m² wachsen. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich um ein sogenanntes Green Building handelt, ein nachhaltiger Supermarkt der neuen Generation. Hier wird auf Energieeffizienz, umweltfreundliche Materialien und innovative Bauweise gesetzt.

Die Entwicklungen entlang der B1 zeigen deutlich, wie sehr Eigentümer und Betreiber daran arbeiten, die infrastrukturellen Gegebenheiten den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung anzupassen. Mit der Wiedereröffnung wird der Einkaufsstandort Kaulsdorf nicht nur moderner, sondern auch zukunftsfähiger gestaltet.

Ein Gewinn für unseren Bezirk und ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung.

Die Senatsverwaltung für Verkehr hat die Planungen zur Verkehrslösung Mahlsdorf vorerst angehalten. Zuvor war die umstrittene Vorzugsvariante der Verkehrsverwaltung trotz aller Bedenken der Anwohner und Akteure im Bezirk über ihre Köpfe hinweg weiter vorangetrieben worden.

Der aktuelle Stopp ist eine wichtige Gelegenheit, jetzt endlich keine weiteren Fakten in dieser Hinsicht zu schaffen und noch einmal alle Bedenken offen gegeneinander abzuwägen. Dafür ist und bleibt es wichtig, keine weiteren Fakten durch das Durchdrücken der ursprünglichen Planungen zu schaffen. Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat sich inzwischen klar positioniert: Er steht hier an der Seite des Bezirks und der Menschen in Mahlsdorf. Der Tagesspiegel berichtete jüngst über diese Entwicklung und den Stopp der bisherigen Planungen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-tramstrecke-in-berlin-mahlsdorf-stockt-arger-mit-anwohnern–und-der-cdu-bildungssenatorin-14385062.html

Die Historie der Verkehrslösung Mahlsdorf reicht weit zurück.

Einigkeit besteht in einem Punkt: Mahlsdorf braucht den 10-Minuten-Takt der Straßenbahn. Damit das funktioniert, müssen Schienenverkehr und Autoverkehr voneinander getrennt werden. Doch wie das am besten gelingt, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die Senatsverwaltung für Verkehr plant das in ihrer sogenannten Vorzugsvariante – obwohl auf zahlreichen Anwohnerversammlungen deutlich wurde, dass die Menschen im Kiez eine andere Lösung bevorzugen: die Planungsvariante, auch Bürgervariante genannt. Wir als CDU hier im Bezirk und ich als direkt gewählte Abgeordnete sind überzeugt: Diese von den Anwohnerinnen und Anwohnern befürwortete Streckenführung ist der einzig richtige Weg.

Deshalb haben wir im letzten Jahr zusammen mit der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf einen Antrag eingebracht, der das Bezirksamt ersucht, sich gegenüber dem Senat dafür einzusetzen, die bisherigen Planungen anzuhalten und die „Bürgervariante“ weiterzuverfolgen.

Die zwei Varianten im Überblick

1. Vorzugsvariante des Senats

Die offiziell bevorzugte Variante sieht vor, den Schienenverkehr vom Autoverkehr zu trennen.

Konkret bedeutet das:

Die Straßenbahn soll auf der Hönower Straße verlaufen, während der Autoverkehr über den „neuen Hultschiner Damm“ – also ab der Rahnsdorfer Straße über die Straße an der Schule in Richtung Norden – verschwenkt wird. Von dort würde der Verkehr über die Pestalozzistraße wieder in Richtung Ortskern geführt. Allerdings hätte das zur Folge, dass täglich über 10.000 Autos direkt an der Schule vorbeifahren – mit erheblichen Auswirkungen auf die Schulwegsicherheit und die Lärm- bzw. Abgasbelastung. Auch die dafürr nötigen bis zu sieben Ampeln auf der kurzen Strecke werden für erheblich Rückstau und Schleichverkehr in den Nebenstraßen sorgen.

2. Planungsvariante (Bürgervariante)

Die Bürgervariante verfolgt dasselbe Ziel – einen funktionierenden 10-Minuten-Takt –, aber mit einer anderen Streckenführung: Die Straßenbahn würde über die Straße an der Schule und die Pestalozzistraße in Richtung Bahnhof Mahlsdorf fahren. Der Autoverkehr bliebe zweispurig auf der Hönower Straße, also auf seiner bisherigen Hauptverkehrsachse. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Tram verläuft direkt vor der Oberschule – das verbessert die Erreichbarkeit und die Sicherheit für Schülerinnen und Schüler. Es fahren keine zusätzlichen 10.000 Autos täglich an der Schule vorbei. Die Verkehrsbelastung bleibt auf der bestehenden Hauptstraße, statt in die Wohngebiete verlagert zu werden. Aus unserer Sicht ist das die vernünftigere und zukunftsfähigere Lösung für Mahlsdorf.

Wir werden das Thema weiter aufmerksam begleiten – und darauf drängen, dass keine falschen Fakten geschaffen werden, bevor die Bearbeitung der Einwendungen gegen die Planungen abgeschlossen ist. Denn am Ende geht es nicht um ein kurzfristiges Bauprojekt, sondern um eine Entscheidung für die nächsten 50 Jahre im Ortskern Mahlsdorf.

Die Verkehrslösung Mahlsdorf muss durchdacht, bürgernah und dauerhaft tragfähig sein.

Wir wollen die bestmögliche Variante – im Interesse der Menschen, die hier leben, und für ein Mahlsdorf, das auch in Zukunft gut erreichbar bleibt.

Am 27.09. haben wir am Kaulsdorfer See gemeinsam mit Nachbarn und engagierten Bürgern eine große Aufräumaktion gestartet. Der See ist ein wichtiger Ort der Erholung für viele Menschen aus unserem Bezirk, ob zum Spazieren, für gemeinsame Zeit mit der Familie oder einfach, um die Natur zu genießen.

Gerade deshalb liegt es uns am Herzen, dass dieser Ort sauber und gepflegt bleibt. Mit Unterstützung der Aktion „Kehrenbürger“ der BSR, die uns die notwendigen Materialien zur Verfügung gestellt hat, konnten wir tatkräftig Müll sammeln und den See wieder ein Stück lebenswerter machen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die heute mit dabei waren, sowie an all jene, die tagtäglich einen Beitrag dazu leisten, unsere Umgebung sauber und lebenswert zu erhalten. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Kaulsdorfer See ein Ort bleibt, an dem man sich wohlfühlt.

Gemeinsam bringen wir Berlin voran!

Am vergangenen Samstag fand der Landesparteitag der CDU Berlin statt und mit überwältigender Mehrheit wurde Kai Wegner erneut zum Landesvorsitzenden gewählt. Dieses klare Ergebnis zeigt: Die Berliner CDU steht geschlossen hinter ihrem Regierenden Bürgermeister. Dabei wurde in seiner Rede eins klar: wir haben viel geschafft und es gibt noch mehr zu tun.

Auch für unseren Bezirk gibt es Grund zur Freude: Unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic wurde mit einem hervorragenden Ergebnis als stellvertretende Landesvorsitzende wiedergewählt. Damit bleibt Marzahn-Hellersdorf auch weiterhin stark im Landesvorstand vertreten. Darüber hinaus stellen wir zwei Delegierte für den Bundesparteitag, ein großer Erfolg für die CDU in unserem Bezirk.

Die Debatten und Beschlüsse des Parteitags machten deutlich: Die CDU ist die gestaltende Kraft in Berlin. Wir haben bereits vieles vorangebracht und werden weiter dafür kämpfen, dass Berlin sicherer, moderner und lebenswerter wird.

Eins ist klar: Die CDU tut Berlin gut. Gemeinsam bringen wir Berlin voran. Gemeinsam sind wir CDU. Gemeinsam tun wir Berlin gut.

Rund um das geplante Funktionsbad gab es in letzter Zeit viel Diskussion und Unwahrheiten wurden verbreitet. Nun haben sich Senatorin Iris Spranger (SPD) und unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic in einer gemeinsamen Pressemitteilung dazu geäußert. Alle wichtigen Informationen hier im überblick oder in der Pressemitteilung zum Nachlesen: https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1597761.php

Das Funktionsbad wird am Jelena-Šantić-Friedenspark entstehen und wurde vom Bezirk ausdrücklich befürwortet. Die Finanzierung erfolgt über das Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) und ist damit auch sichergestellt. Momentan befindet sich das Bad in der Bebauungsplanung, im Jahr 2026 erfolgt die Ausschreibung der Bauleistungen, damit dann der Baubeginn für 2027 starten kann, um schlussendlich 2028 zu eröffnen.

Nach vielen Jahren der Diskussionen und Verzögerungen geht es in der Lemkestraße nun endlich sichtbar voran. Unter der Leitung unserer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic konnte das Projekt in die Umsetzung gebracht werden, was einen großen Gewinn für die Anwohner vor Ort darstellt.

Unser Bezirksverordneter Stefan Suck berichtet, dass der erste Bauabschnitt bereits abgeschlossen ist und der zweite Bauabschnitt sich mitten in der Fertigstellung befindet. Vor Ort ist deutlich zu sehen, dass neue Bürgersteige errichtet wurden. Im Anschluss daran folgt die Pflasterung, sodass dieser Abschnitt in den kommenden Monaten abgeschlossen werden kann.

Ein besonderer Dank gilt dabei der guten Zusammenarbeit mit unserer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic. Nur durch das gemeinsame Engagement konnte dieses für Mahlsdorf so wichtige Projekt entscheidend vorangebracht werden.

Die Fortschritte in der Lemkestraße zeigen: Beharrlichkeit zahlt sich aus. Wir bleiben dran, damit die gesamte Maßnahme erfolgreich abgeschlossen wird und die Anwohnerinnen und Anwohner bald von der verbesserten Infrastruktur profitieren können.

In einem neuen Video erklärt unser Bezirksverordneter Benjamin Raschke, welche Schritte wir aktuell in Sachen Schulwegsicherheit unternehmen. Denn: Ein sicherer Weg zur Schule ist die Grundlage für einen guten Start in den Tag – besonders für unsere Jüngsten.

Im gemeinsamen Ausschuss für Mobilität und Schule wurde jetzt über die Einführung einer Schulwegzone beraten. Der Antrag wurde dort intensiv diskutiert und geht nun weiter zur Abstimmung in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

Wie es damit weitergeht, erfahren Sie selbstverständlich hier oder abonnieren sie den WhatsApp Kanal der Kiezmacher.

Die Kaulsdorfer Seen sind ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Spaziergänger und Badegäste, besonders an warmen Sommertagen. Damit im Notfall keine wertvolle Zeit verloren geht, wurde dort nun ein neues Rettungsleitsystem installiert, das Orientierung und schnelle Hilfe garantiert.
Das System teilt das gesamte Areal rund um die Kaulsdorfer Seen in klar definierte Bereiche ein. Jeder dieser Bereiche ist durch farblich markierte Schilder gekennzeichnet, die gut sichtbar rund um die Seen angebracht wurden. Die Bezeichnungen der Areale sind deutlich lesbar und wer sich in einem Notfall befindet, kann beim Absetzen des Notrufs nun genau mitteilen, an welchem Punkt er sich gerade aufhält.

Eine besonders wichtige Funktion erfüllen die Übersichtsschilder an den Eingängen der Seen. Sie zeigen eine Karte mit allen gekennzeichneten Bereichen, so kann man sich bereits vorab orientieren und weiß im Ernstfall sofort, welche Information entscheidend ist.

Für die Rettungskräfte bedeutet dieses System eine enorme Erleichterung. Statt erst die Umgebung absuchen zu müssen, können sie dank der präzisen Angaben direkt zur richtigen Stelle navigieren. Das spart im Ernstfall nicht nur Minuten, sondern kann Leben retten.

Ein großer Dank geht an alle Beteiligten, die sich für die Umsetzung dieses Projekts eingesetzt haben. Mit dem neuen Rettungsleitsystem ist Kaulsdorf ein Stück sicherer geworden.

Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch

Ein großes Dankeschön an alle kleinen und großen Eiersucher, die sich auch in diesem Jahr voller Begeisterung auf die bunte Ostereiersuche eingelassen haben – ob hier in Kaulsdorf und Mahlsdorf oder im gesamten Bezirk. Ihr habt mit Spürsinn und Ausdauer gezeigt, wie viel Spaß unsere Aktion macht!

Es hat mich sehr gefreut zu sehen wie wir damit auch den kleinsten ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.

Es war wieder ein echtes Highlight – und eines ist sicher: Die nächste Aktion kommt bestimmt!

Also verpasst nichts und schaut auf der Balkonquatsch Facebookseite vorbei oder Abonniert den Newsletter für alle Informationen.

Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch
Ostern Balkonquatsch