Gestern fand im Stadtteilzentrum „PestalozziTreff“ die alljährliche Weihnachtsfeier für Senioren statt. Diese hat eine wichtige soziale und gemeinschaftliche Bedeutung. Es ist immer wieder berührend zu sehen, wie Menschen aus der Nachbarschaft zusammenkommen, um gemeinsam zu feiern und sich auszutauschen. Gerade für Menschen, die unter Einsamkeit leiden oder nur wenige soziale Kontakte haben, sind diese Feste eine willkommene Abwechslung und eine Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.

Wie in den vergangenen Jahren haben wir als Kiezmacher einige dieser Weihnachtsfeiern besucht und sind jedes Mal von der herzlichen Atmosphäre und dem Engagement der Organisatoren überwältigt. Es ist einfach schön zu sehen, wie Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu singen, zu essen und sich eine schöne Zeit zu machen. Die Sozialweihnachtsfeiern stärken den sozialen Zusammenhalt in unseren Stadtteilen und tragen dazu bei, dass niemand an Weihnachten alleine sein muss.

Jede dieser Feiern hat ihre ganz eigene Note – sei es durch unterschiedliche Programme, musikalische Darbietungen oder kulinarische Besonderheiten. Was aber immer gleich bleibt, ist das Gefühl der Herzlichkeit und des gegenseitigen Respekts. Hier wird gesellschaftlicher Zusammenhalt aktiv gelebt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SeniorenServiceBüros
oder beim Projekt Ruhestandskompass .

Grundsteuer Kiezmacher-Dialog
Grundsteuer Kiezmacher-Dialog

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in unserem Bezirk aktuell so sehr wie die Neuberechnung der Grundsteuer. Daher bewegt auch uns dieses Thema besonders intensiv.

Das ist auch verständlich, schließlich sind wir alle davon betroffen. Daher habe ich mit meinen Kiezmacher-Kollegen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Bezirk seit Beginn der Grundsteuerreform regelmäßig über den aktuellen Stand informiert und immer den Austausch mit Ihnen gesucht.

Inzwischen haben nahezu alle Eigentümer ihren Grundsteuerbescheid erhalten und kennen die Höhe der neuen Grundsteuer. Daher war es meiner Kiezmacher-Kollegin Katharina Günther-Wünsch und mir wichtig, Ihnen im Rahmen eines unserer Kiezmacher-Dialogen die Möglichkeit zu geben, ihre offenen Fragen zu stellen.
Wir sind sehr froh, dass auch Finanzsenator Stefan Evers und Frank Hufnagel vom VDGN unserer Einladung gefolgt sind und in der ISS Mahlsdorf Antworten auf die vielen Fragen der Teilnehmer gegeben haben.

Die Diskussionen haben noch einmal unterstrichen, dass die Grundsteuerreform für einige Menschen in unserem Bezirk eine echte Belastung darstellt. Umso wichtiger war es, über Möglichkeiten zu informieren, wie diesen Härtefällen begegnet werden kann. 
Neben den wichtigen Hinweisen zu Beratungsmöglichkeiten seitens des VDGN durch Frank Hufnagel haben vor allem die Informationen von Finanzsenator Evers für Klarheit gesorgt. Er hat noch einmal bekräftigt, dass der Berliner Senat für besonders belastete Eigenheimbesitzer eine Härtefallklausel beschließen wird, damit niemandem aufgrund der neuen Grundsteuer der Verlust seines hart erarbeiteten Eigenheims droht.

Ebenso wies Senator Evers auf die sogenannte „Billigkeitsregel“ hin, die es den zuständigen Finanzbeamten bei nachgewiesenen Härtefällen erlaubt, auch autarke, auf den jeweiligen Antragsteller speziell bezogene Entscheidungen über den neuen Grundsteuerwert zu treffen. Der Berliner Senat hat hier explizit die Möglichkeiten gesetzlich festgelegt, dass diese „Billigkeitsregel“ insbesondere für Menschen, die in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie selbst genutzten Wohnungen leben und durch die Erhöhung in der Existenz gefährdet sind, angewendet werden kann.

Abschließend betonte der Finanzsenator die Bereitschaft der Finanzämter, nachweisliche Fehler in der Berechnung unbürokratisch zu korrigieren und bat hier um Hinweise durch die Eigentümer. Die Finanzämter haben aus diesem Grund schon zweimal einen „Tag der Grundsteuer“ angeboten, um offene Fragen zum Grundsteuerbescheid direkt vor Ort mit den Finanzbeamten zu besprechen und sich beraten zu lassen. Sollten uns in nächster Zeit weitere Termine bekannt werden, informieren wir Sie hier über unseren Newsletter. 

Ebenso können Sie sich für Unterstützung und bei Fragen zur neuen Grundsteuer gerne in unserem Bürgerbüro melden, wir nehmen uns dann Ihres Anliegens an.

Übrigens: Wer an unserem Kiezmacher-Dialog nicht teilnehmen konnte, kann sich die gesamte Veranstaltung noch einmal auf Video ansehen. Den Link zum Video werden wir exklusiv in unserem kommenden monatlichen Newsletter veröffentlichen. Sie können den Newsletter kostenlos abonnieren unter http://kgw-berlin.de/test/unser-newsletter/.

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern bedanken, die unseren Adventsmarkt Mahlsdorf so besonders gemacht haben.

Ihre Begeisterung und Freude haben den Adventsmarkt zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht!

Ein ebenso großes Dankeschön geht an das gesamte Kiezmacher-Team, das mit Herzblut, Engagement und viel Arbeit dafür gesorgt hat, dass alles reibungslos funktioniert hat. Ohne euch wäre dieser Tag nicht möglich gewesen.

Von weihnachtlichem Lichterglanz über unsere Märchenlesestunde bis hin zu liebevoll dekorierten Ständen – die Atmosphäre war einfach zauberhaft. Wir hoffen, Sie hatten genauso viel Freude wie wir. Danke, dass Sie dabei waren.

Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und freuen uns schon auf den Adventsmarkt im nächsten Jahr.

Zahlreiche Impressionen vom gestrigen Adventsmarkt Mahlsdorf finden Sie in unserer Bildergalerie auf Familienfest-mahlsdorf.de.

Sandmann Sandmännchen 2024
Sandmann Sandmännchen 2024

Der Sandmann – eine Kultfigur, die Generationen von Kindern in den Schlaf begleitet – feierte ein besonderes Jubiläum: Er wurde 65. Zu diesem Anlass gab es gestern in Mahlsdorf einen stimmungsvollen Lampionumzug. Mahlsdorf hat eine besondere Bedeutung im Leben des Sandmanns: Hier wurde vor 65 Jahren die allererste Folge gedreht.

Die Feierlichkeiten begannen am Sandmann-Denkmal, wo Live-Musik die Gäste auf den Abend einstimmte. Mit leuchtenden Lampions zogen Kinder und Erwachsene gemeinsam durch die Straßen, ein Erlebnis, das Erinnerungen an die eigene Kindheit wachrief und die Bedeutung des Sandmanns als kulturelles Erbe in den Vordergrund rückte.

Mein besonderer Dank gilt Michel Wiedemann und der Sandmann-Initiative, die diese wundervolle Feier organisiert und damit gezeigt haben, wie lebendig die Geschichte des Sandmanns auch nach 65 Jahren noch ist. Der Abend hat verdeutlicht, wie zeitlos die Magie dieser kleinen Figur ist, die jeden Abend ein Stück Geborgenheit und Fantasie in die Kinderzimmer bringt. Ein leuchtendes Jubiläum für eine ganz besondere Ikone!

Verkehrslösung Mahlsdorf
Verkehrslösung Mahlsdorf

Am gestrigen Abend fand in der Aula der ISS Mahlsdorf unser Kiezmacher-Dialog zur Verkehrslösung Mahlsdorf statt. Zahlreiche engagierte nutzten die Gelegenheit, um im direkten Austausch mit Verkehrssenatorin Ute Bonde über die Zukunft der Verkehrslösung zu sprechen. Zum ersten Mal überhaupt hat sich eine Verkehrssenatorin die Zeit genommen, um sich gegenüber den Mahlsdorferinnen und Mahlsdorfern direkt zu den Herausforderungen und Möglichkeiten der Verkehrslösung Mahlsdorf zu äußern.

Wir sind dankbar für dieses positive Signal, das den Willen der Verkehrssenatorin unterstreicht, unsere Anliegen hier vor Ort ernst zu nehmen und mit den Menschen im Kiez in den Austausch zu kommen.

Um es vorwegzunehmen: Senatorin Bonde hat die Verkehrslösung Mahlsdorf gestern nicht umgeworfen. Sie machte deutlich, dass die Planungen zur Verkehrslösung Mahlsdorf weit fortgeschritten sind und die Umplanung zu so später Zeit genauestens rechtlich geprüft werden muss. Diese Zeit müsse sie sich nehmen, um das Verfahren nicht im Nachhinein angreifbar zu machen. Allerdings versprach sie auch, dass bis dahin keine weiteren Fakten geschaffen werden. Die bisherige Planung wird bis dahin nicht weiter vorangetrieben. Eine klare, ehrliche Ansage, mit der wir umgehen müssen. Schließlich ist die Planung durch die damalige grün-geführte Verkehrsverwaltung so erheblich gegen den Bürgerwillen vorangetrieben worden. Senatorin Bonde signalisierte jedoch, dass sie bereit ist, so weit wie es ihr möglich ist auf die Forderungen der Anwohner einzugehen. Sie sicherte uns ihren politischen Willen zu, die Vorstellungen der Mahlsdorferinnen und Mahlsdorfer zu berücksichtigen und versprach, dass sie die bestehenden Unterlagen und Planungen erneut durchgehen wird. Ihr Ziel ist es, uns schnellstmöglich im Jahr 2025 über den aktuellen Stand und einen möglichen Zeitplan zu informieren.

Zwar hätten auch wir uns gewünscht, dass gestern schon die Rückabwicklung bekannt gegeben wird, denn darauf arbeiten wir seit der Wiederholungswahl intensiv auf allen Ebenen hin. Dennoch begrüßen wir, den nun endlich aufgenommenen Weg des offenen und ehrlichen Bürgerdialogs. In der Vergangenheit waren die Veranstaltungen zur Verkehrslösung Mahlsdorf oft von mangelnder Bürgernähe geprägt. Die Anwohnerinnen und Anwohner mussten erleben, wie sich die Verantwortung in der grün-geführten Verkehrsverwaltung von der damaligen Senatorin auf den Staatssekretär delegiert wurde. Später zog sich auch dieser aus der Verantwortung, und es kamen nur noch die Abteilungsleiter.

Wir sind dankbar, dass Senatorin Bonde persönlich den Schritt auf uns zu gemacht hat. Ihr Besuch und ihr offenes Ohr für die Anliegen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zeigen, dass sie die Kritik ernst nimmt.

Diese neuen Signale auf Landesebene werden wir nun auch politisch noch einmal aufgreifen. Die Verkehrslösung Mahlsdorf ist ein Anliegen, das wir nur gemeinsam erfolgreich vorantreiben können. SPD und CDU arbeiten hier als starke Partner zusammen. Im Bezirksparlament haben wir schon im letzten Jahr erfolgreich einen gemeinsamen Antrag eingebracht und beschlossen, der das Bezirksamt auffordert, sich gegenüber dem Senat für eine vernünftige Umsetzung der Verkehrslösung Mahlsdorf einzusetzen. Sowohl unsere Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic, als auch die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung ist für uns in dieser Frage ein verlässlicher Partner.

Jetzt werden die SPD- und die CDU-Fraktion auf Landesebene daran anknüpfen und einen gemeinsamen Antrag ins Abgeordnetenhaus einbringen, um die Verkehrsverwaltung zu einer Überprüfung der bisherigen Planungen zu bewegen. Gemeinsam setzen wir damit noch einmal ein klares politisches Signal an den Senat für eine nachhaltige und bürgernahe Verkehrslösung in Mahlsdorf.

Unser Fazit:

Die gestrige Veranstaltung hat noch einmal gezeigt, dass der Weg zu einer guten Verkehrslösung Mahlsdorf kein einfacher ist. Die Ursachen liegen leider weit in der Vergangenheit. Und wir werden sie nun mühsam beseitigen müssen. Viele von Ihnen sind vielleicht mit gemischten Gefühlen nach Hause gegangen, weil die große Lösung noch aussteht. Doch eines haben wir jetzt, was wir lange nicht hatten: den unbedingten politischen Willen in der Spitze der Senatsverwaltung für Verkehr, unsere Anliegen ernst zu nehmen und – soweit es rechtlich möglich ist – mit uns gemeinsam eine lebenswerte Verkehrslösung Mahlsdorf zu finden.

Die Zusicherung von Senatorin Bonde, die Planungen gründlich zu prüfen und im kommenden Jahr mit einer konkreten Perspektive auf uns zurückzukommen, ist ein wichtiges Pfund in unserer Hand.

Und wir werden nicht müde! Denn wir in Mahlsdorf wissen, was es heißt, gegen die Windmühlen der Verwaltung aus der Innenstadt anzukämpfen. Und wir haben gemeinsam schon viel erreicht: Der Verzicht auf Ersterschließungsbeiträge für unsere Straßen gelang damals auch gegen jede Erwartung. Und wir haben noch heute viele Straßen, die nach dem damaligen Verfahren umgesetzt wurden und von denen wir heute profitieren. Auch der bürgernahe Ausbau der Kanalisation und der Stopp des Straßenausbaubeitragsgesetzes – alles Erfolge, die viele nicht für möglich gehalten haben. Erfolge, die wir uns erkämpft haben, weil wir hier zusammenhalten. Mit diesem Vertrauen und Durchhaltevermögen werden wir auch jetzt für eine Verkehrslösung eintreten, die Mahlsdorf nicht nur kurzfristig, sondern für die nächsten 50 Jahre lebenswert macht.

Und wir danken Ihnen, dass wir Sie dabei stets an unserer Seite wissen.

Weiterführende Informationen:

Antrag der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus aus November 2024 (PDF)

Antrag der BVV-Fraktionen von SPD und CDU aus Dezember 2023 (PDF)

Sankt Martinsumzug Mahlsdorf
Sankt Martinsumzug Mahlsdorf

Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz auf unseren ersten traditionellen Sankt Martinsumzug in Mahlsdorf. Noch immer erreichen uns unzählige Nachrichten und Fotos von Euch – ihr seid einfach großartig! 

Fast 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich uns angeschlossen. Gemeinsam mit unserem strahlenden Sankt Martin auf seinem Pferd und den wunderbaren Klängen des Kiezmacher Bläserquartetts samt Trommler war die Stimmung magisch. 

Ein herzliches Dankeschön geht an den PestalozziTreff, der uns so herzlich empfangen hat. Dank eurer Unterstützung konnten wir Kiezmacher Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Glühwein, Kinderpunsch und Martinshörnchen versorgen. 

Eure vielen positiven Rückmeldungen und das gemeinsame Erlebnis haben uns gezeigt: Das schreit nach einer Wiederholung im nächsten Jahr!

Berliner Märchentage
Berliner Märchentage

Heute hatte ich die große Freude, wieder am Berliner Märchentag teilzunehmen. In diesem Jahr ging es für mich an die Grundschule am Fuchsberg und die Ulmen-Grundschule, wo ich Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse das Märchen „Der Baum“ vorlas.


Es war eine wunderbare Gelegenheit, den jungen Menschen die Magie der Märchen näherzubringen und ihre Kreativität und Fantasie anzuregen. Besonders beeindruckt hat mich das rege Interesse der Kinder, die mit spannenden Fragen und Gedanken zeigten, wie sehr sie sich in die Welt der Geschichten vertiefen.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Verein „Märchenland e. V.“ und die engagierten Lehrerinnen und Lehrer sowie die Leitung der Grundschule am Fuchsberg und der Ulmen-Grundschule.

Es ist wirklich inspirierend zu beobachten, wie zahlreiche Menschen ihre Freizeit dem Umweltschutz widmen und mit ihren Cleanup-Aktionen einen kleinen, jedoch entscheidenden Beitrag leisten. Durch die Beseitigung von Müll auf unseren Straßen, in Parks und an Gewässern helfen sie, unsere Umgebung vor Verschmutzung zu bewahren und das Bewusstsein bezüglich dieser Probleme zu schärfen.

Die Fachveranstaltung „Wir machen´s selber! Cleanup-Initiativen im Bezirk“ mit dem Bündnis PutzIck MaHe bietet eine wunderbare Gelegenheit, diese engagierten Bürgerinnen und Bürger zu ehren und ihre Projekte sowie Ideen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Zusätzlich werden Wege aufgezeigt, wie solche Initiativen noch effektiver unterstützt und gefördert werden können, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Es ist essentiell, dass diese Cleanup-Projekte die Anerkennung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen, denn sie erbringen einen unschätzbaren Wert für unsere Gesellschaft.

Daher laden wir Sie herzlich ein, an der Fachveranstaltung am 7. November 2024 von 17 bis 19 Uhr im Informationszentrum/Touristinformation Marzahn-Hellersdorf teilzunehmen.

Foto: Christiane Lang
Foto: Christiane Lang

Aus dem Bezirksamt hören wir positive Rückmeldungen zum Einsatz des Parkmanagements an den Kaulsdorfer Seen. Demnach sind in diesem Jahr deutlich weniger Beschwerden eingegangen als in den Vorjahren. Das Parkmanagement hat unmittelbar zu dieser Verbesserung der Situation vor Ort beigetragen.

Wie Sie hier im Newsletter auch schon an mancher Stelle gelesen haben werden, hat das neu eingesetzte Parkmanagement in diesem Jahr viele Aufgaben im Bereich der Kaulsdorfer Seen übernommen. Eine Forderung, die wir Kiezmacher damals in die BVV eingebracht haben. Die erfolgreichen Parkmanager kümmerten sich darum, dass die Regeln und Gesetze eingehalten werden.  Dazu suchten sie regelmäßig den direkten Kontakt mit den Menschen. Diese Sichtbarkeit und Ansprechbarkeit erhöhten nicht nur das Sicherheitsempfinden, die Teams konnten auch erfolgreich bei Auseinandersetzungen unterschiedlicher Besuchergruppen vermitteln. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Verhinderung der Vermüllung unserer grünen Oase. Zudem konnten sie direkt vor Ort gegen unerlaubtes Grillen und Lärmbelästigung vorgehen.

Das Bezirksamt berichtet außerdem, dass die Polizei die Lage ebenfalls als verbessert einschätzt und sich wünscht, dass das Parkmanagement im nächsten Jahr bis Mitternacht im Einsatz ist. Diesem Wunsch plant das Bezirksamt in der kommenden Saison nachzukommen. Auch das Baden an den Kaulsdorfer Seen werde weiterhin geduldet, bis unser Bezirk endlich über ein Kombibad verfügt.

Weiterhin ist für die bessere Übersichtlichkeit in dem Areal ein neues Notleitsystem in Planung. Es soll die Kaulsdorfer Seen in verschiedene Bereiche gliedern, damit Personen im Notfall genauer beschreiben können, wo sie sich befinden. Dies erleichtert den Einsatzkräften die Orientierung und sorgt dafür, dass Helfer schneller am richtigen Ort ankommen können.

Die Fortsetzung des Projekts im nächsten Jahr eröffnet uns die Möglichkeit, gemeinsam auch Wünsche und Anregungen zu sammeln, um diese einzubringen. Wenn Sie uns hierbei gerne unterstützen möchten, schreiben Sie uns gerne Ihre Vorschläge, Hinweise und Wünsche an post@kgwberlin.de.

Christiane Lang
Christiane Lang

Am 18.09.2024 konnte der Bezirk in enger Zusammenarbeit mit dem Senat für Bildung, Jugend und Familie, eine Einigung mit dem Caterer „40 SECONDS“ bezüglich der Versorgung mit Mittagessen in den Schulen von Marzahn-Hellersdorf erreichen.

Von den bisher im Vergabeverfahren ausgewählten 15 Schulen, wird sich „40 SECONDS“ einvernehmlich von 10 Standorten zurückziehen. In fortlaufenden Gesprächen mit den zuständigen Schulleitungen und den Mittagessenausschüssen, konnte für die weiteren 5 Schulen ein Verbleiben des Caterers erzielt werden.

Derzeit findet eine detaillierte Prüfung statt, zu welchem Zeitpunkt die dann neu eingesetzten Caterer ihrer vertraglichen Leistung nachkommen können. Nach ersten Rückmeldungen ist absehbar, dass die Neuverträge teils zum 23.09. bzw. 30.09.2024 erfolgen können. Diese Übergangsfristen sind notwendig, um die Leistungsfähigkeit der Essensversorger vor Ort sicherzustellen. Für die weitere Zusammenarbeit mit „40 SECONDS“ geht der Bezirk davon aus, dass die neugewonnenen Kapazitäten durch den Caterer genutzt werden und die bestmögliche Versorgung der Schulen gewährleistet wird.