An der B1 in Kaulsdorf tut sich einiges: Nach intensiven Bauarbeiten haben heute Aldi, Kik und Rossmann wieder ihre Türen geöffnet. Die Geschäfte präsentieren sich modernisiert und bieten ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis für die Menschen im Kiez.
Doch das ist noch nicht alles: Am 5. November öffnet auch der neue Rewe-Markt, betrieben von der Familie Windmüller. Nach Auskunft des Bezirksamtes wird die Verkaufsfläche des REWE-Marktes von bisher 1360 m² auf 1813 m² wachsen. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich um ein sogenanntes Green Building handelt, ein nachhaltiger Supermarkt der neuen Generation. Hier wird auf Energieeffizienz, umweltfreundliche Materialien und innovative Bauweise gesetzt.
Die Entwicklungen entlang der B1 zeigen deutlich, wie sehr Eigentümer und Betreiber daran arbeiten, die infrastrukturellen Gegebenheiten den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung anzupassen. Mit der Wiedereröffnung wird der Einkaufsstandort Kaulsdorf nicht nur moderner, sondern auch zukunftsfähiger gestaltet.
Ein Gewinn für unseren Bezirk und ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung.
http://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2025/10/Thumbnail-Blog.png15001500Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2025-10-10 12:24:152025-10-11 22:21:24Wiedereröffnung an der B1 in Kaulsdorf – Neue Einkaufsmöglichkeiten und nachhaltige Perspektiven
Seit Längerem beschäftigt uns alle das Bauprojekt in Mahlsdorf, das für viele Diskussionen und einigen Ärger unter den Anwohnern gesorgt hat. Inzwischen ist es uns gelungen, mit den Verantwortlichen in einen guten Austausch zu treten.
Gleich mehrere Faktoren führten zu dem Unmut. Lange Zeit fehlte ein Baustellenschild. Zugleich lag das Grundstücks sehr abgeschieden. Es war nur über den kleinen Stichweg entlang der Firma Nordholz zu erreichen. Dadurch waren wenig Informationen öffentlich über das entstehende Wohnquartier verfügbar. Dies alles hat dazu beigetragen, dass sich in unserer Nachbarschaft die abwegigsten Gerüchte über die Nutzung der Häuser entwickelten und wir regelmäßig zu diesem Bauvorhaben angeschrieben wurden.
Wir freuen uns, Ihnen heute ausführlich alle Informationen zu dem Neubauvorhaben mitteilen zu können. Gleich vorneweg: Auf direkte Nachfrage erhielten wir die Auskunft, dass die Häuser ausschließlich für die Vermietung vorgesehen sind. Die Gerüchte, dass die Häuser für andere Zwecke, z. B. für die Unterbringung von Geflüchteten, genutzt werden sollen, entsprechen nicht der Wahrheit.
Das neue Wohnquartier „CityLife Mahlsdorf“ umfasst insgesamt 48 Neubauhäuser, darunter 10 Doppelhaushälften und 38 Reihenhäuser. Die Häuser zeichnen sich durch eine moderne und familienfreundliche Architektur aus. Alle Häuser verfügen über 5-Zimmer bei einer Wohnfläche von ca. 141 m² über drei Etagen.
Es werden unterschiedliche Grundrissvarianten angeboten. Von offenen Küchen bis zu individuellen Schlaf- und Hobbyraumlösungen. Ein ausgebauter Spitzboden bietet zusätzlichen Stauraum oder Wohnfläche. Jede Einheit verfügt über eine Terrasse, einen Garten und einen Pkw-Stellplatz. Alle Häuser entsprechen dem KfW-55-EE-Standard, was bedeutet, dass sie energieeffizient und nachhaltig gebaut sind.
http://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2025/01/PORTA_Mahlsdorf.jpg6001000Katharinahttp://kgw-berlin.de/test/wp-content/uploads/2026/03/logoKGW-300x200.pngKatharina2025-01-03 08:18:122025-01-03 08:56:23Neubaugebiet hinter Porta in Mahlsdorf – Alle Informationen auf einen Blick
an dieser Stelle will ich Sie über die beiden geplanten Bauvorhaben in Ihrer direkten Umgebung informieren. Deshalb habe ich mich direkt an den Berliner Senat gewandt und zu beiden Vorhaben die aktuellen Planungsstände erfragt.
Der Spielplatz an den Theodorgärten wird im Frühjahr 2022 ausgeschrieben und mit einem Baubeginn ist noch im ersten Halbjahr 2022 zu rechnen. Die Kosten werden 340.000 Euro betragen und es werden 2 Spielinseln und ein Fitnessbereich mit Tischtennisplatte errichtet.
Die Hinweise der Bürgerbeteiligung sind mit eingeflossen und es wird kein Basketballplatz errichtet, ebenso wird das Areal eingezäunt. Hier wird zur Pilgramer Straße ein 80cm hohen Zaun und Wegesperre aufgestellt. Den Entwurfsplan finden Sie auf der Rückseite.
Bezüglich des Regenrückhaltebeckens (Retentionsbeckens) muss ich Ihnen leider mitteilen, dass nicht mit einer zeitnahen Umsetzung der Maßnahme zu rechnen ist.
Wie mir mitgeteilt worden ist, ist der ursprünglich im Oktober 2022 angesetzte Termin nicht mehr zu realisieren. Gründe hierfür sind die ungeklärte Frage nach dem Filtermaterial, hier wird aber aktuell an einer Lösung gearbeitet und dem Fakt, dass die Verordnung, die den Bau vorgibt angepasst worden ist. Kurzum: die Dimensionierung muss „grundlegend geprüft und optimiert“ werden, was bedeutet, dass man sich wieder einem Vorplanungsniveau befindet.
Deshalb sind auch keine Abstimmungen mit dem Straßen- und Grünflächenamt bezüglich der Wegeführung erfolgt. Klar ist aber, dass das Becken eingezäunt werden muss, dies aus sicherheitstechnischen Gründen. Ein Baubeginn bzw. die Umsetzung des Beckens ist aber aktuell nicht absehbar.
Klar ist für mich, dass ich mich für eine zeitnahe Umsetzung der Maßnahme einsetzen werden und mich weiterhin für den von den Anwohnern gewünschten, durchgehenden Weg einsetzen werden.
Sobald wir für Sie weitere Informationen haben, werden ich Sie sofort informieren.
es haben uns in den letzten Wochen vermehrt Anfragen zum Bauvorhaben am Güterbahnhof Kaulsdorf erreicht. Das habe ich zum Anlass genommen und gemeinsam mit meinem Kollegen und Abgeordneten für Kaulsdorf-Nord, Alexander J. Herrmann, eine Anfrage an den Senat gestellt.
Aus dieser geht Folgendes hervor: Für das Grundstück am Wilhelmsmühlenweg 3 wurde am 29.01.2021 eine Baugenehmigung erteilt. Diese entspricht den Festsetzungen des rechtsgültigen Bebauungsplans 10-20.
Dieses Gebiet umfasst der B-Plan / Quelle: fis-broker
Es ist eine Bebauung mit 3 Häusern vorgesehen. Bei Haus 1 und 2 handelt es sich um zwei Geschäftsgebäude mit einem Lebensmittelmarkt, Einzelhandel, Gewerbe und medizinischen Einrichtungen. Haus 3 soll ein Boardinghouse mit insgesamt 35 Betten werden. Dies bedeutet, dass eine Nutzung als Hostel oder Hotel vorgesehen sein kann. Für alle gemeinsam soll eine Tiefgarage errichtet werden.
Aktuell plant der Investor frühestens im zweiten Quartal 2022 einen Baubeginn.
Die Baugenehmigung hat eine Gültigkeit von 2 Jahren und kann auf Antrag drei Mal bis zu einem Jahr verlängert werden.
In der Vergangenheit haben wir uns mit den Anwohnern für den dringend benötigten Wohnungsbau ausgesprochen. Diese Forderung ist leider an der ehemalige Bezirksbürgermeisterin der Linken, Frau Pohle, gescheitert. Positiv bewerten wir, dass zusätzliche medizinische Einrichtungen entstehen werden, die unsere ärztliche Versorgungssituation im Kiez verbessern soll.
Besonderes Augenmerk muss auf die Planung von ausreichend Parkflächen gelegt werden, da mit der Entwicklung des Gewerbestandortes mit einem Hotel, den Gewerbeimmobilien, Ärzten und einem Lebensmittelmarkt davon auszugehen ist, dass viele Kunden das Areal nutzen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Parkdruck in den umliegenden Straßen erhöht wird.
Aktuell stehen wir im Austausch mit dem Land und dem Projektentwickler bezüglich der Parkflächen.
Eine gute Nachricht zum Schluss: der angrenzende S-Bahnhof soll aller Voraussicht nach 2025 auf der südlichen Seite auch per Fahrstuhl barrierefrei sein.
Sobald wir weitere Details hierzu haben, informieren wir Sie sofort.
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