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Ein Stromausfall kann uns alle treffen, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Das Licht geht aus, die Heizung bleibt kalt, Aufzüge stehen still, das Handy lässt sich nicht mehr laden und auch Einkaufen oder Bezahlen wird schwierig. Wer weiß, was dann zu tun ist, kommt besser durch die Situation und kann auch anderen helfen.

Deshalb laden wir gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Freiwilligen Feuerwehr, dem VDGN sowie Stefan Bley (Bezirksstadtrat für Katastrophenschutz und Leiter des Kreisverbindungskommandos), zu einer Informationsveranstaltung ein. Ziel ist es, aufzuklären, praktische Tipps zu geben und Ihre Fragen zu beantworten.

WARUM IST DAS THEMA WICHTIG?

Unser Alltag funktioniert nur mit Strom. Fällt er länger aus, hat das direkte Auswirkungen auf unsere Sicherheit, unsere Gesundheit und die Versorgung im Kiez. Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und hilft, ruhig zu bleiben.

DAS ERWARTET SIE
Was passiert bei einem Stromausfall?

  • Was können mögliche Ursachen sein ?
  • Wie lange kann ein Stromausfall dauern?
  • Was dann nicht mehr funktioniert (von Heizung bis Handy)?

Sicherheit und Hilfe im Kiez

  • Welche Hilfsangebote gibt es?
  • Wo bekommt man Unterstützung?
  • Wie verhält man sich bei Dunkelheit richtig?

Gesundheit und Versorgung (mit dem DRK)

  • Was ist bei wichtigen Medikamenten zu beachten?
  • Wie bleibt Insulin auch ohne Strom kühl?
  • Was sind erste Hilfemaßnahmen?

Was jede und jeder selbst tun kann

• Was gehört in einen Notfallrucksack?
• Welche Vorräte sind sinnvoll?
• Warum ist Bargeld wichtig?
• Nachbarschaft hilft: gemeinsam statt allein.

Fragen & Austausch

• Zeit für Ihre Fragen
• Austausch mit Fachleuten sowie Nachbarinnen und Nachbarn

Vorsorge ist keine Panik, sie gibt Sicherheit. Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und nehmen Sie praktische Tipps mit.

PM: Schule braucht einen neuen Krisenplan

Ich möchte Sie über meine Pressemitteilung zum pandemiebedingten Lehrermangel informieren

Toiletten-Haus am Ulmenspielplatz

Mich haben Anwohner hingewiesen, dass das neue WC-Haus am Ulmenspielplatz in den Sichtbereich der angrenzenden Kreuzung ragt. Ich habe mich daraufhin an den Senat und das Bezirksamt gewandt mit der Bitte, den Standort zu prüfen und zu schauen, ob eine Versetzung möglich ist. Dies ist laut Aussage der zuständigen Stadträtin, Frau Witt nicht möglich. Ich werde die Thematik aber weiterhin auf meiner Agenda behalten und auch beim Senat auf die Einhaltung der Hygienestandards pochen.

S-Bahn Tarifgebiet ausweiten – Attraktivität steigern!

Der S-Bahntakt der Linie S5 soll nach einer Ausweitung der Fahrzeugflotte in den Hauptverkehrszeiten zwischen Ostbahnhof und Mahlsdorf auf 5-Minuten ausgeweitet werden. Leider verfolgt der Senat nicht mehr den Ansatz, das Tarifgebiet B auf die ersten Stationen in Brandenburg auszuweiten, um so Pendlerdruck aus Mahlsdorf zu nehmen. Ich setze mich auch in Zukunft dafür ein, dass dies geschieht und eine erweiterte Parkinfrastruktur im Umland geschaffen wird.

Wiedereröffnung der Mahlsdorfer Bibliothek

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass ab dem 17.01.2022 unsere Mahlsdorfer Bibliothek nach Sanierung und einer Erweiterung wiedereröffnet wird. Der Standort hat sich bei Anwohner aus unserem Kiez etabliert und konnte nun sein Angebot erweitern.

Entwicklung zum Güterbahnhof Kaulsdorf

Der Güterbahnhof Kaulsdorf soll zeitnah entwickelt werden und die Planungen sind vorangeschritten, wie ich in einer gemeinsamen Anfrage mit Alexander J. Herrmann erfahren habe. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass die Parkplatzsituation für die geplanten Gebäude ausreichend vorhanden sein wird. Tolle Nachricht am Rand: Der S-Bahnhof Kaulsdorf wird voraussichtlich nach 2025 über einen südlichen Fahrstuhl barrierfrei erreichbar sein.

Feuerwache Mahlsdorf endlich voranbringen

Das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr ist in einem katastrophalen Zustand. Seit vier Jahren versucht der Senat von der TLG ein Grundstück zu erwerben, damit dort ein neues Gebäude errichtet werden kann. Die Sicherung des Geländes als neuer Standort ist durch den Bezirk erfolgt, nun sehe ich die Innensenatorin, Frau Spranger in der Pflicht, dass es zu einer Lösung im Sinne der Ehrenamtlichen und der Anwohner kommt. Deshalb lade ich Frau Spranger ein, sich gemeinsam einen Überblick über die marode Situation zu machen.