Beiträge zu Kita und Schule

Die Hexe Tilla soll im Eulenweg-Hochhaus für Streit sorgen. Darauf hat die kleine Streithexe aber gar keine Lust. Zu den Berliner Märchentagen las ich heute Schüler/-innen der Uhlenhorst-Grundschule aus dem Buch „Tilla, die Streithexe“ vor.📚

Das Motto der 34. Märchentage lautet „Streit und Versöhnung – Märchen und Geschichten vom Miteinander“. In Zeiten von Herausforderungen und Krisen könnte dieses Thema nicht aktueller sein. Märchen und Geschichten können uns inspirieren, Brücken zu bauen und gemeinsam Lösungen zu finden. Und dabei stärkt Vorlesen nicht zuletzt auch die Lesekompetenz von Kindern und trägt zur Sprachförderung bei.

Darum unterstützen wir auch in diesem Jahr die Aktion von Märchenland. Wer mehr über das Programm online und vor Ort erfahren möchte:
https://berliner-maerchentage.de/veranstaltungskalender-2023

Liebe Anwohner, liebe Nachbarn, liebe Leser,

am 12.09.2023 durfte ich mit unserer Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Frau Nadja Zivkovic, feierlich den neuen Spielplatz in den Theodorgärten eröffnen. Damals hatte uns Frau Zivkovic zugesichert, das gemäß den gemeinsam besprochenen Planungen Baumpflanzungen durchgeführt werden und der Zaun noch gesetzt wird. Dies erfolgt nun in den kommenden Wochen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass dies so schnell eingerichtet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,
Katharina Günther-Wünsch

Die Rothenburg-Grundschule in Steglitz ist als eine von fünf Schulen mit dem Deutschen Schulpreis 2023 ausgezeichnet worden. „Die inklusive Berliner Grundschule setzt auf multiprofessionelle Teams, um gemeinsam Unterricht zu entwickeln. Je nach individuellem Stand bekommen die Schülerinnen und Schüler ein passgenaues Lernangebot.“, heißt es in der Begründung der Jury.

Der renommierte Deutsche Schulpreis wird von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung vergeben. Bei der Preisverleihung war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Festredner. Den mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis gewann die Eichendorff-Schule im bayrischen Erlangen, die anderen ausgezeichneten Schulen erhalten jeweils 30.000 Euro.

Ich gratuliere der Rothenburg-Grundschule sehr herzlich zu diesem schönen Erfolg. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die tägliche Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen und des gesamten Schulpersonals in dieser Form gewürdigt und wertgeschätzt wird. Die Schule setzt in wegweisender Form auf multiprofessionelle Teams, einen abwechslungsreichen Schulalltag, die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern, arbeitet inklusiv und bietet damit ein bestmögliches Bildungs- und Unterrichtsangebot für alle Schülerinnen und Schüler.

Die Verkehrslösung Mahlsdorf ist das größte Infrastrukturprojekt für die dringend benötigte Verkehrsentlastung des Ortskerns Mahlsdorf. Sie ist zugleich auch eines der umstrittensten Vorhaben. In unserem letzten Newsletter hatten wir darauf hingewiesen, dass nun offiziell das Genehmigungsverfahren für die neue Straße „An der Schule“ begonnen hat. Also einen der beiden Teile der Maßnahme. Für die Planung der neuen Straßenbahnlinie steht der Beginn des Planfeststellungsverfahrens noch aus.

Die Pläne für eine sinnvolle Entlastung des Ortskerns Mahlsdorf vom Verkehr reichen weit zurück ins letzte Jahrzehnt. 

Worum geht es bei der Verkehrslösung Mahlsdorf genau?

Im Kern geht es darum, die Straßenbahn und den Autoverkehr auf der Hönower Straße zu trennen und eine neue Parallelstraße für eines der beiden Verkehrsmittel zu bauen. In unserer Zeit gab es zudem die Überlegung, mit Brandenburg auch eine Umgehungsstraße entlang des Gewerbegebiets zu entwickeln, die den unnötigen Durchgangsverkehr durch das Nadelöhr am Bahnhof Mahlsdorf reduziert. 
Geplant wurde vom früheren Senat jedoch nur die Trennung von Straßenbahn und Autoverkehr.

Wenn es nach dem bisherigen Senat ging, soll die Straßenbahn zukünftig zweigleisig über die Hönower Straße fahren. Die Endhaltestelle der Tram soll unter die Bahnhofsbrücke verlagert werden. Dafür werden die Fahrbahn verbreitert und die bisherigen Fahrradstellplätze verlegt. Die Hönower Straße soll zwischen Pestalozzistraße und B1/B5 weitgehend autofrei werden. Nur Anlieger dürfen noch dort durchfahren. Alle anderen Autos sollen über eine neue Straßenverbindung entlang der Straße „An der Schule“ zum Bahnhof Mahlsdorf geführt werden. Wir haben das hier für Sie als interaktive Google-Map skizziert. Verkehrslösung Mahlsdorf – Google My Maps


Woher kommt der Unmut?

Das hängt aus unserer Sicht zu einem großen Teil mit der gesamten Entwicklung der Planung zusammen. Die Entlastung des Ortskerns vom Verkehr ist derart komplex, dass sie nur in einem großen Zusammenhang geplant werden kann. Dabei gibt es nicht die eine optimale Lösung. Für jede der Ideen müssen Kompromisse gefunden werden. Alles muss gut kommunikativ begleitet werden. Anfänglich wurden auch Informationsformate mit den Anwohnern durchgeführt. Als sich allerdings herausstellte, dass die Anwohner eine andere Meinung als der Senat hatten, wurde der Dialog eingestellt. Einige werden sich noch daran erinnern, wie der damalige Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) zu uns in den Bezirk kam und den Mahlsdorfern erstmals die Pläne auf einer Anwohnerveranstaltung erläuterte. Er war sichtlich erschrocken von dem großen Unmut, der ihm entgegenschlug. Es sollte zugleich auch der einzige Auftritt von ihm bei uns in Mahlsdorf zu diesem Thema gewesen sein. Die folgenden Veranstaltungen wurden dann an den zuständigen Abteilungsleiter der Verkehrsverwaltung delegiert.

Fortan wurden die Hinweise der Anwohner nur noch notiert und schließlich von der Verwaltung ignoriert. Im Jahr 2018 hatte die Rot-Rot-Grüne Koalition dann abschließend erklärt, die vom Senat bevorzugte Variante umzusetzen. Die übrigen Lösungsvorschläge wurden nicht weiterverfolgt und jegliche Anliegerbeteiligung wurde beendet. Auch die erheblichen Argumente der Schulen, der Freiwilligen Feuerwehr und weiterer Fachleute wurden nicht mehr berücksichtigt. Um mal ein Beispiel unter den zahlreichen Kritikpunkten zu nennen: Für die neue Straße entlang der Oberschule werden zwischen Ortskern Mahlsdorf und Rahnsdorfer Straße sechs bis sieben Ampeln auf einer Strecke von rund 2.000 Metern geplant. Was das für den Berufsverkehr bedeuten wird, dürfte auf der Hand liegen.

Welche Lösungsvorschläge gab es noch?

Es wurden insgesamt sechs Varianten erarbeitet, die Sie hier noch einmal im Detail sehen können. Einige Streckenführungen waren aus nachvollziehbaren Gründen verworfen worden. Am Ende blieben zwei Varianten übrig. Die jetzige „Vorzugsvariante“ des Senats und die von vielen geforderte umgekehrte Streckenführung. Schon damals haben wir uns mit Mario Czaja und der CDU Wuhletal dafür ausgesprochen, dass die Tram entlang der neuen Oberschule geführt werden soll, während die Autos weiterhin über die Hönower Straße fahren sollen. Die Verkehrszählung ergab seinerzeit, dass ca. 16.000 Autos täglich die Hönower Straße entlangfahren. Es hätte also großen Einfluss auf die Schulwegsicherheit, die tausenden Autos nicht direkt an der neuen Oberschule vorbeizuführen. Die Tram vor der Tür wäre zugleich für alle Schüler eine gute Verkehrsanbindung.
Zusätzlich hatten wir uns dafür ausgesprochen, im Zuge der Verkehrslösung Mahlsdorf auch eine weitere Verkehrsentlastung durch eine Umfahrung über die B1/B5 und Hoppegarten zu ermöglichen. Erste Gespräche dazu waren seinerzeit sehr Erfolg versprechend geführt worden. Sie sind unter der früheren Bezirksregierung eingeschlafen und müssen mit der Brandenburger Seite neu aufgenommen werden. 

Wie geht es jetzt weiter?

Aktuell wurde nur ein Teil des Planfeststellungsverfahrens für die neue Straße begonnen, weil dies noch vom alten Senat angestoßen wurde. Zufrieden sind wir damit nicht. Wir suchen daher das Gespräch mit den neuen Verantwortlichen, um eine ganzheitliche Lösung im Interesse der Anwohner zu erreichen.
Wir werden häufig gefragt, ob wir die Verkehrslösung Mahlsdorf jetzt stoppen würden. Die Frage ist nachvollziehbar, denn nach der Wiederholungswahl sind wir als CDU mit dem Regierenden Bürgermeister, der zuständigen Verkehrssenatorin und der Bezirksbürgermeisterin in allen maßgeblichen Ämtern in der Verantwortung. 

Auch der politische Mitbewerber im Bezirk verkündet solche Theorien inzwischen mit Schaum vor dem Mund. Sie als Nachbarn können sich dabei auf stets darauf verlassen: Wir wollen eine gute Schulwegsicherheit, die Straßenbahn auf der bisherigen Strecke im 10-Minuten-Takt, weniger Durchgangsverkehr, aber auch weniger Umgehungsverkehr durch die Anwohnerstraßen.

Mit unserem Koalitionspartner werden wir uns dabei gut abstimmen. Die SPD war auch früher nicht weit von den Hinweisen der Bürger und unseren Überlegungen entfernt. Sie bevorzugte ebenfalls, die Straßenbahn entlang der Schule zu führen. Es waren die Grünen und die Linken, die die jetzige Trassenführung durchgedrückt haben. Die Hauptargumente gegen die Straßenbahn an der Schule sind die wartungsintensivere Kurvenführung und eine leichte Verlängerung der Strecke. 

Grundsätzlich  stehen wir derzeit gemeinsam vor der Frage: Wollen wir die dringend benötigte Entlastung schnellstmöglich realisieren, auch wenn die begonnenen Planungen aus unserer Sicht keine gute Lösung sind? Oder nehmen wir eine nochmalige Verzögerung von einigen Jahren in Kauf und gehen dafür noch einmal ergebnisoffen in eine Neuplanung?

Jetzt abstimmen!

Wir interessieren uns sehr für Ihre Meinung bei dieser Frage. Deshalb geben Sie uns gerne ein kurzes Feedback und stimmen bei unserer Umfrage ab. Wir würden uns freuen, wenn Sie davon Gebrauch machen und wir gemeinsam unseren Ortskern in Mahlsdorf gestalten. Wie zugesagt, werden wir mit der zuständigen Verkehrssenatorin einen Termin für eine Vor-Ort-Veranstaltung organisieren und Sie alle dazu einladen. 

Liebe Anwohner, liebe Nachbarn, liebe Leser,

am 12.09.2023 durfte ich mit unserer Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Frau Nadja Zivkovic, feierlich den neuen Spielplatz in den Theodorgärten eröffnen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie so zahlreich zur Eröffnung erschienen sind und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse & Ihre Unterstützung zu diesem seit 2021 geplanten Projekts. Der verabredete Zaun mit Tor und weitere Begrünung, werden durch das Bezirksamt bis Ende Oktober noch nachträglich errichtet.

Vor allem die ganz kleinen Besucher haben sich über eine weitere Spielmöglichkeit im Wohnumfeld gefreut und werden zukünftig mit ihren Freunden & Familien den neuen Spielplatz mit Spaß und Lachen füllen.

Herzliche Grüße
Ihre Katharina Günther-Wünsch

Liebe Eltern, liebe Leser,

die Sommerferien in Berlin haben nun begonnen und falls Sie noch ein paar Hinweise benötigen, was Sie mit Ihren Kleinen und Großen unternehmen möchten, habe ich einen Tipp für Sie: Den Super-Ferien-Pass 2023/24.

Unter dem Motto „100 Tage Ferien für 9€“ können Sie das Taschenbuch zum Super-Ferien-Pass 2023/24 durchstöbern. Es bietet nicht nur eine Badekarte der Berliner Bäderbetriebe, sondern auch zahlreiche Angebote, Verlosungen und jede Menge Spaß in ganz Berlin.

Hier finden Sie nähere Informationen dazu, wo und wie Sie den Ferien-Pass für Ihre Kinder erwerben können.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen wundervollen Start in die Ferien.

Ihre Abgeordnete für Kaulsdorf und Mahlsdorf
Katharina Günther-Wünsch

Für mich als bildungspolitische Sprecherin der CDU Berlin ist unser Schulstadtrat Dr. Torsten Kühne einer meiner wichtigsten Ansprechpartner hier im Bezirk. Ich bin glücklich und dankbar, dass wir mit ihm an dieser wichtigen Stelle im Bezirksamt einen engagierten Kiezmacher haben. Pünktlich zum Jahreswechsel finden Sie hier den aktuellen Sachstand, welche Schulthemen er in seiner Amtszeit voranbringen konnte. In fast der Hälfte aller Vorhaben hat er die Finanzen in den schwierigen Haushaltsverhandlungen im letzten Jahr gesichert.

Schulneubaumaßnahmen in Marzahn-Hellersdorf (gemäß Investitionsprogramm des Landes Berlin)

  • Grundschule Naumburger Ring 

    Neubau einer 4-zügigen Grundschule (576 Schulplätze) mit Sporthalle; 
    Naumburger Ring 1, 3, 5 / Weißenfelser Str., 12627 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Fertigstellung geplant: 11/23 (Nutzung Schulgebäude)
    Im Bau seit 05/22 (Errichtung Schulgebäude und Sporthalle)

  • Grundschule Elsenstraße

    Neubau einer 4-zügigen Grundschule (576 Schulplätze) mit Sporthalle;
    Elsenstr. 7-9, 12623 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen 
    Fertigstellung geplant: 11/24 (Nutzung Schulgebäude 
    Im Bau seit 08/22 (Baufeldfreimachung)

  • Gymnasium Erich-Kästner-Straße

    Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums (830 Schulplätze) mit Sporthalle;
    Erich-Kästner-Straße 41 ggü., 12619 Berlin

    Umsetzung durch HOWOGE
    Fertigstellung geplant: 08/25 
    Im Bau seit 05/22 (Baufeldfreimachung)

  • Integrierte Sekundarschule Garzauer Straße 

    Neubau 6-zügige ISS mit Sporthalle; 
    Garzauer Straße 30, 12683 Berlin

    Umsetzung durch HOWOGE
    Fertigstellung geplant: 08/26
    Baumaßnahmen ab 2. Quartal 2023 geplant

  • Gemeinschaftsschule Landsberger Straße

    Neubau einer Gemeinschaftsschule am Standort Landsberger Straße / Bisamstraße als Holz-Compartement-Schule (HoComp)

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (finanziert über SIWA VI)
    Fertigstellung geplant: 26/27
    In Umsetzung seit 07/22 (Freigabe HH 22/23), geprüfte Bauunterlagen für Typenbau liegen vor.

  • Grundschule Bruno-Baum-Straße
     

    Neubau einer 3-zügigen Grundschule (432 Schulplätze) mit Sporthalle
    Bruno-Baum-Str., 12685 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

    Fertigstellung geplant: 25/26
    In Umsetzung seit 07/22 (Freigabe HH 22/23), geprüfte Bauunterlagen für Typenbau liegen vor.

  • Grundschule Haltoner Straße

    Neubau einer 3-zügigen Grundschule (432 Schulplätze) mit Sporthalle
    Haltoner Straße 22, 12683 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Fertigstellung geplant: 25/26
    In Umsetzung seit 07/22 (Freigabe HH 22/23), geprüfte Bauunterlagen für Typenbau liegen vor.

  • Grundschule Carola-Neher-Straße

    Abriss und Neubau einer 3-zügigen Grundschule (432 Schulplätze) mit Sporthalle
    Carola-Neher-Straße 61,65 / Maxie-Wander-Straße 78, 12619 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 2025
    In Umsetzung seit 07/22 (Freigabe HH 22/23), geprüfte Bauunterlagen für Typenbau liegen vor.

  • Integrierte Sekundarschule Auerbacher Ring

    Neubau einer ISS mit Sporthalle 
    Auerbacher Ring, 12629 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Noch keine Zeitschiene bekannt.

  • Gemeinschaftsschule Bitterfeld Straße

    Neubau einer Gemeinschaftsschule mit Sporthalle
    Bitterfelder Straße / Otto-Rosenberg-Straße, 12681

    Umsetzung durch Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen oder HOWOGE in Prüfung; Klärung von Grundstücksfragen

  • Integrierte Sekundarschule Eugen-Roth-Weg

    Neubau einer ISS mit Sporthalle, Eugen-Roth-Weg 18, 12683 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen oder HOWOGE in Prüfung; Vorhaltestandort in Abhängigkeit der weiteren Schülerzahlentwicklung, fortlaufende Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (sogenanntes Monitoring-Verfahren)

  • Förderzentrum Glambecker Ring:

    Neubau eines Förderzentrums mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung mit Sporthalle
    Glambecker Ring 54, 12679 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in Prüfung, Klärung von Grundstücksfragen

Bau von Schulergänzungsbauten (Modulare Ergänzungsbauten – MEB)
in Marzahn-Hellersdorf (gemäß Investitionsprogramm des Landes Berlin)

  • Schule am Mummelsoll
    Eilenburger Str. 4, 12627 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    In Teilnutzung seit 08/22

  • Wilhelm-Busch-Grundschule
    Schwerpunkt Geistige Entwicklung
    Parsteiner Ring 24, 12689 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 06/22

  • Grundschule an der Mühle
    Kienbergstr. 59, 12685 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 1. Quartal 2023

  • Grundschule an der Geißenweide
    Amanlisweg 40, 12685 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: in 2023

  • Grundschule Marzahner Chaussee 
    Marzahner Chaussee 165; 12681 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 3. Quartal 2023, Baufeldfreimachung durch Bezirk ist erfolgt

  • Grundschule Klingenthaler Straße
    Klingenthaler Straße 12, 12623 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 2023, Baufeldfreimachung ist durch den Bezirk in Vorbereitung

  • Ernst-Haeckel-Schule
    Luckenwalder Str. 53, 12629 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 06/22

  • Kerschensteiner Integrierte Sekundarschule
    Havemannstraße / Golliner Straße 2, 12689 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 2023

  • Caspar-David-Friedrich Schule
    Alte Hellersdorfer Straße 7, 12627 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Baubeginn ab 2. Quartal 2023 geplant

  • Johann-Julius-Hecker-Schule
    Hohenwalder Str. 2, 12689 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 2023

  • Tagore-Gymnasium
    Landsberger Allee 467 B, C, 12681 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 3. Quartal 2023, Baufeldfreimachung durch den Bezirk ist in Umsetzung

  • Beatrix-Potter-Grundschule
    Ludwigsfelder Str. 7, 12629 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Baubeginn ab 2023 geplant

  • Grundschule am Schleipfuhl
    Nossener Str. 85, 12627 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 11/22


Bau von Typensporthallen im Bezirk gemäß Investitionsprogramm des Landes Berlin

  • Falken Grundschule / Schule Am Grünen Stadtrand

    Dessauer Straße 8, 12689 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen 
    Baubeginn geplant: ab 2023, Klärung von Grundstücksfragen, Baufeldfreimachung durch Bezirk ist erfolgt

  • Wilhelm-Busch-Grundschule
    Parsteiner Ring 44, 12689 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Zeitschiene noch nicht bekannt

  • Grundschule Marzahner Chaussee
    Marzahner Chaussee 165, 12681 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 3. Quartal 2023, Baufeldfreimachung durch Bezirk erfolgt

  • Franz-Carl-Achard-Grundschule
    Adolfstr. 25, 12621 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 02/22

  • Ulmen Grundschule
    Ulmenstr. 79/85, 12621 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 07/22

  • Tagore Gymnasium
    Landsberger Allee 467, 12679 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Baubeginn geplant: ab 3. Quartal 2023, Baufeldfreimachung durch den Bezirk ist erfolgt

  • Otto-Nagel-Gymnasium
    Waldbacher Weg, 12683 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
    Im Bau seit 10/22

  • Melanchthon-Gymnasium
    Jänschwalder Straße 4. 12627 Berlin

    Umsetzung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen geplant; Baufeldfreimachung durch den Bezirk ist in Vorbereitung


Große Sanierungsmaßnahmen durch Bezirk in Umsetzung:
(Investitionsmaßnahmen über 5,5 Mio. Euro)

  • Peter Pan Grundschule
    Geplanter Baubeginn: 2024/25

  • Franz-Carl-Achard-Grundschule
    Geplanter Baubeginn: 2023/24

  • Grundschule an der Mühle:
    Geplanter Baubeginn: 2024/25


Temporäre Schulbauten im Bezirk


Aktuell werden schon acht temporäre Schulbauten in Marzahn-Hellersdorf genutzt oder befinden sich in der Umsetzung:

  • Grundschule am Schleipfuhl
  • Kiekemal-Grundschule (Standort: Lehnitzplatz)
  • Fuchsberg-Grundschule
  • Kolibri-Grundschule (Standort: Louis-Lewin-Straße) seit 08/22
  • 36. Grundschule (Louis-Lewin-Straße) seit 08/22
  • Fuchsberg-Grundschule seit 08/22
  • Grundschule an der Mühle seit 08/22
  • Gemeinschaftsschule Wolfgang-Amadeus-Mozart, voraussichtlich ab 1. Quartal 2023


Schuldrehscheiben (Auslagerungsstandorte für Sanierungen)

  • Sebnitzer Straße
    Finanzierung geklärt seit 10/22
    Geplante Fertigstellung: 2024/25

Gemeinsam mit Mario Czaja bin ich heute der Einladung des über verbandlichen Kita-Bündnisses „Kita-Stimme-Berlin“ gefolgt und habe an der Kita-Gesprächsrunde in der Kita Lutherzwerge teilgenommen.

Vor Ort haben wir uns mit mehreren Vertretern von Freien Trägern ausgetauscht und über die Forderungen des Kita-Bündnisses gesprochen.
Marzahn-Hellersdorf ist in vielerlei Hinsicht ein Bezirk, den die Forderungen der freien Träger direkt betreffen.

Viel zu viele Kita-Neubau-Projekte stehen in der Pipeline der Senats- und Bezirksverwaltung und warten auf eine Finanzierungszusage. Kein Bezirk benötigt dafür so lange wie unserer. In der Zwischenzeit fehlen Tausende an Kita-Plätzen, was in vielen Familien zu Betreuungsengpässen führt. Einige Kitas im Bezirk können nicht ihren gesamten Betreuungsumfang anbieten, da weiterhin qualifizierte Fachkräfte fehlen.

Wir haben uns mit den konkreten Forderungen der Träger beschäftigt:

    • Fortsetzung des Kitaausbauförderungsgesetzes,
    • Anpassung der Sonderzuwendungen für alle Erzieher,
    • Standards in der Erzieherausbildung,
    • Qualitätssicherung und -entwicklung mittels eines Wettbewerbs innerhalb der Trägerlandschaft,
    • eine einheitliche Finanzierung für alle Kita-Träger
    • und Kitastrukturen, die gute und effiziente frühkindliche Bildung ermöglichen.

Gemeinsam mit Mario Czaja unterstütze ich die Forderungen des Kita-Bündnisses „Kita-Stimme-Berlin“.



Unter diesem Motto habe ich am 20.04.2021 gemeinsam mit Mario Czaja wieder eine digitale Sprechstunde zum Thema Bildung und Schule veranstaltet.

Die Fragen und Anrufe von Ihnen in den letzten Tagen zeigten deutlich die Verunsicherung, Skepsis und auch Kritik über die Maßnahmen des Senats.

Gemeinsam mit Frau Fleischer, Leiterin der Landesschule des DRK, Frau Wolfram, stellvertretende Schulleiterin des Otto-Nagel-Gymnasiums und Norman Heise, Vorsitzender des Landeselternausschusses haben wir über die Tests, deren Durchführung, Möglichkeiten des Handelns seitens der Schulen und Auswirkungen auf den Schulalltag gesprochen.

Im Dialog haben wir versucht, einige Ihrer Fragen zu beantworten. Wie erfolgt die Leistungsbewertung, wenn ich mein Kind nicht in die Schule schicke? Welche digitalen Unterrichtsangebote wird es weiterhin geben? Besteht die Möglichkeit zuhause zu testen? Welche Härtefallregelungen gibt es? Wann hat mein Kind die Möglichkeit zur freiwilligen Wiederholung des Schuljahres?

Dennoch blieben nach 1,5h Gespräch noch einige Fragen übrig.

Diese haben wir gebündelt und werden sie der Senatsverwaltung zukommen lassen, mit der Bitte um Beantwortung.

  • Hat die Schulgemeinschaft die Möglichkeit mittels Schulkonferenz die Umsetzung der Testpflicht mitzugestalten?
  • Sind die Nasaltests für Grundschulkinder zugelassen und die Ergebnisse valide?
  • Muss mein Kind bei freiwilliger Wiederholung und gleichzeitiger Überlastung der Schule möglicherweise die Schule wechseln?
  • Welche alternativen Unterstützungsmöglichkeiten wird es ab kommendem Schuljahr für die Schulen geben, um die Schülerinnen und Schüler nach der Pandemie zu fördern?

Gerne halte ich Sie dazu auf dem Laufenden.

Ihre Katharina Günther-Wünsch

Die Infektionszahlen steigen stetig und die persönlichen Einschränkungen für uns alle nehmen zu. Die meisten Berliner tragen diese Verantwortung zum Schutze aller bewusst seit Monaten mit. Die aktuelle Entscheidung des Senats halte ich für eine absolute Fehlentscheidung.

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